BWL II - Absatz
Klausurvorbereitung
Klausurvorbereitung
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Lernkarten
Historisch Entwicklung des Marketings
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Beschaffungsorientierung
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Produktorientierung
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Verkaufsorientierung
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Innovations- & Wettbewerbsorientierung
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Bedürfnis- & Marktorientierung
Beschaffungsorientierung
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40er Jahre
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Ziel: Sicherstellung regelmäßiger Lieferungen
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Produktion und Absatz richten sich nach verfügbaren Rohstoffen und Betriebsmitteln
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Grund: vorherrschende Mangelsituation auf Grund des 2. Weltkriegs
Produktorientierung
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50er Jahre
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Ziel: So viel wie möglich produzieren
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Nachfrage überstieg Angebot → Verkäufermarkt lag vor
Verkaufsorientierung
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60er Jahre
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Ziel: absetzten was produziert wurde
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Werbung, aggressive Verkaufs- & Preispolitik
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wachsende Bedeutung von Innovation
Innovations- & Wettbewerbsorientierung
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70/80er Jahre
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Ziel: Differenzierung
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erhöhter Investitionsaufwand
Bedürfnis- & Marktorientierung
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ab 90er Jahre
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Ziel: das produzieren, was möglichst gewinnoptimal abgesetzt werden kann
→ Ausrichtung der Unternehmensführung auf Bedürfnisse der Kunden
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Gründe:
- wachsende Globalisierung der Märkte
- Verkürzung der Produktlebenszyklen
- austauschbare Produkte und Dienstleistungen mit vergleichbarer Qualität
- Sättigungserscheinungen bei den Kunden
Marketingdefinitionen
Raffée 1979
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Unternehmenskonzept mit Ausrichtung aller Aktivitäten auf den Absatzmarkt
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Absatzmärkte bilden Engpaß Nr.1
American Marketing Association 1985
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unternehmensinterne und -externe Facette
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Planungs- und Koordinationsprozesse
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Austauchprozess zwischen Individuen und der Organisation
Meffert 2000
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Planung, Koordination und Kontrolle aller Unternehmensaktivitäten die auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichtet sind
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Verwirklichung der Unternehmensziele durch Befriedigung der Kundenbedürfnisse
Kotler, Keller und Bliemel 2007
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Prozess im Wirtschafts- & Sozialgefüge
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Einzelpersonen/Gruppen erzeugen Dinge von Wert
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anbieten und Tausch untereinander führt zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse und Wünsche
Marketing als Maxime
Grundhaltung des Unternehmens bzw. der Unternehmensführung
Marketing als Mittel
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gezieltes einsetzten von Instrumenten um ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit zu erreichen
Marketing als Methode
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erreichen der Kundenzufriedenheit durch systematische Entscheidungsfindung
Kundenorientierung
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genaue Kenntnis der …
- Wahrnehmung
- Erfahrungen
- Einstellungen
- Erwartungen des Kunde
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Bereitstellung eines zufriedenstellendes Leistungsangebot (aus Kundensicht)
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Ziel des Kunden besser erfüllen als Konkurrenz
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Kombination aus rationalen und emotionalen Bedürfnissen
Aussage:
„ Kundenorientierung ist die Maxime des Marketings“
Bedeutung
Kundenorientierung ist der Grundsatz des Marketings, da man sein Produkt dem Kunden verkaufen möchte und somit natürlich speziell auf diesen eingehen muss damit dies optimal durchgeführt wird. Kennt man seine Kunden nicht genau, so ist es schwer Marketing richtig einzusetzten.
Buying Cycle
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Kaufphase
- Kunde kennt Anbierter noch nicht
- Anbieter macht durch Werbung etc. auf sich aufmerksam
Bsp. : Kunde sieht Werbung von 7er BMW im Tv und kann sich damit identifizieren
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Evaluatuonsphase
- Kunde wird aufmerksam, informiert sich etc. → Verkaufskontakt entsteht
Bsp. : Kunde informiert sich beim Händler über das Modell und die verschieden Ausstattungen. Ließt Testberichte.
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Kaufphase
- Kunde kauft Produkt
- Auftragsabwicklung und Serviceleistung erfolgt
Bsp.: Kunde kauft BMW mit extra Ausführung, der speziell für ihn hergestellt wird und hat dabei verschiede Finanzierungsmöglichkeiten die ihm erklärt werden.
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Nutzungsphase
- Kund hat Dienstleistung/Produkt erhalten
- evtl. Reklamationen etc. → Serviceleistung
- allgemeine Beziehungspflege zum Kunden
Bsp: Kunde wird zum BMWtreffen eingeladen, erhält vergünstigungen für Erweiterung der Ausstattung usw. Kann rund um die Uhr bei einer Servicehotline anrufen für Pannen.
Def. Markt
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räumlich fixierter Markt → findet immer an gleicher Stelle statt (Bsp. Fischmarkt in Hamburg)
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Markt = Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage (Bsp. Arbeitsmarkt)
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Markt als Menge potenzieller Kunden …
… mit Bedürfnissen die durch einen Austauschprozess befriedigt werden können
Def. Marktpotenzial
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Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein betimmtes Produkt
→ maximal erreichbare Absatzmenge wenn alle poteniellen Kunden ihren Bedarf decken würden
Bsp. Marktpotenzial VW Golf GTI = Kleinwagen Markt gesamt (10 Mio. Stk.)
Def. Marktvolumen
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prognostizierte oder realisierte Absatzmenge
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in einer Periode (in Bezug auf Branchen)
Bsp.: 40 000
Def. Absatzvolumen
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Gesamtheit der erzielten Absatzmenge eines Unternehmens
Bsp.: 10 000 VW Golf GTI
Def. Marktanteil
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Verhältnis zwischen Absatzvolumen und Marktvolumen
Bsp.: 25%
Def. Absatzpotenzial
Anteil am Marktpotenzial, den ein einelnes Unternehmen haben kann bzw. glaubt zu erreichen
Probleme bei Messung des Marktanteils
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Definition und Abgrenzung des Produktes
- bei Unternehmen mit breiten oder tiefen Produktionsprogramm
Bsp: VW-Konzern, VW, VW Golf, VW Golf GTI usw.
=> Zielgröße definieren und abgrenzen z.B. nur Golf GTI
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Definition und Abgrenzung des Marktes
- z.B. internationaler Markt, regionaler Markt usw.
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Festlegung des Bezugszeitpunktes
- Saisonale Schwankungen (bei Kurzfristbetrachtung)
- zu lange Betrachtungsphase => Veränderungen werden zu spät wahrgenommen
Wachsende Märkte Def. & Gründe
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Marktpotenzial durch Marktvolumen nicht ausgeschöpft
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Martkwachstum = wichtiges Kriterium zur Beurteilung von Märkten
Gründe:
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Unternehmen profitieren von Wachstum des Marktes => Sie wachsen mit !!
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Marktanteile lassen sich leichter gewinnen
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Preisvorteil der Abnehmer und Wettbewerber ist gering
Gesättigter Markt
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Marktpotenzial durch Marktvolumen ausgeschöpft
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Steigerung des Marktanteils nur möglich auf Kosten der Konkurrenz
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Produktqualität ist ausgereift und bei allen annähernd gleich
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kaum Differenzierung möglich
Kosequenzen des gesättigtens Marktes für das Marketing
→ Unternehmen muss andere Marktteilnehmer analysieren
→ Muss Kunden durch Marketing überzeugen sprich Marketing muss besonder gut sein
→ Konsumenten kaufen verstärkt erlebnisbetonte Produkte oder preisbewusst
Ansätze der Marketingtheorie
Insitutionsorientierter Ansatz
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Auseinandersetzung mit verschiedenen Betriebsformen des Handels
Warenorientierte Ansatz
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Produkte und Produktypen stehen im Mittelpunkt
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Ausgestaltung des Marketings durch Besonderheiten einzelner Produktkategorien
Funktionenorientierter Ansatz
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beschreibt einzelne Funktionen des Marketings
Moderne Ansätze:
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Entscheidungsorientierter Marketingansatz
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zielorientierte Erstellung des Marketingprozesses
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Merkmale der Entscheidunssituationen:
- Zielvorstellung
- Instrumentalvaribalen
- entscheidungsrelevatner Datenkranz
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Verhaltenswissenschaftlicher Marketingansatz
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Systemtheoretischer Marketingansatz
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Situativer Marketingansatz
Konzept des integrierten Marketings
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Einwirkung aller Abteilungen eines Unternehmens werden auf Kunden koordiniert
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alles Abteilungen betreiben „Kundendenken“
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Marketing als oberste Priorität
Marketingziele
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angestrebte Sollzustände
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sind in Zielherachie des Unternehmens eingebunden
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ökonomische Ziele
Rentabilitätsziele
-Gewinn
- Db
- Eigenkapitalrenatbilität und Gesamtkapitalrentabilität
Markstellungsziele
- Umsatz
- Marktanteile
Finanzziele
- Liquidität
- Kapitalstrutkur
- Kreditwürdigkeit
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nicht-ökonomische/psychologische Ziele (Bekanntheit, Image, Zufriedenheit)
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Ökonimische Ziele müssen in psycholische operationalisiert werden
Operationalisierung von Marketingzielen
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Gestaltungsbereich → z.B. Unternehmen als Ganzes, eine Marke usw.
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Zielinhalt → z.B. erhöhter Umsatz für Mineralwasser
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Zielausmaß → z.B. Erhöhung um x %
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Zeitlicher Bezug → z.B. inner halb der nächsen 5 Jahre
→ ökonomische Ziele werden durch psychographische Ziele
wächst das Image, kaufen mehr Leute => Umsatz steigt
Zielbeziehungstypen
Komplementäre Beziehung
→ Realisierung des einen Ziels fördert auch Erreichung des zweiten Ziels
Bsp.: Markenimage und Markenvertrauen
Konkurrierende Beziehung
→ erhöhter Erreichungsgrad des einen Ziels vermindert Erreichungsgrad des anderen Ziels
Bsp.: Technische Perfektion und Rentabilität
Indeifferente Beziehung
→ Ziele beeinflussen sich nicht gegenseitig
Bsp.: Umsatz Bereich 1 und Umsatz Bereich 2
Zielpyramide
Oben: Globalziele
Mitte: ökonomische Ziele
Unten: verhaltenswissenschaftliche Ziele
Probleme bei der Formulierung von Marketingzielen
Zurechnungsprobleme
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wenn keine direkte Beziehung zwischen den Zielgrößen besteht
Umgehung → Variable als Ziel wählen die hinter dem Verhalten steht
Bsp. : „Erhöhter Umsatz durch Werbung“ Varbiable die als Ziel gewählt wird: Image
Operationalisierungsporbleme
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entsteht da Ziele durch vers. Wege und Techniken beeinflussbar sind
Umgehung → weiter Operationalisierung von Zielen
=>angeben welche Wege und Techniken zur Zielerreichung eingesetzt werden sollen
Def. Aktivierende Prozesse
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Prozesse die mit innerer Spannung und Erregung verbunden sind
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treiben menschliches Verhalten an
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Stärke der Aktivierung ist ein Maß dafür, wie leistungsfähig und leistungsbereit der Organismus ist
Phasen der Aktivierung
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Aktivierung
Bsp.: Krombacher Werbung schöne Landschaft → Erregte Aufmerksamkeit
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Emotionen
Bsp.: Hand die in klares Wasser eintaucht → weckt Gefühl der Frische und Natürlichkeit
- innere Erregungsvorgänge
- angenehm oder unangehm empfunden
Wirkung
- Schaffung einer angenehmen Wahrnehmungsatmosphäre
- Vermittlung emotinaler Erlebnisse
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Motivation
Bsp.: Kohlensäure Bläschen im Bier → Motivation frisches natürliches Bier zu trinken
- grundlegende Antriebskraft
- verbunden mit kognitiven Zielorientierung
- Bedürnispyramide (Grundbedürfnisse, Sicherheitsbbedürfnisse, soziale Bedürfnisse, Bedürfnis nach Wertschätzung, Bedürfnis nach Selbstverwirklichung)
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Einstellung
Bsp.: Zwei Biergläser mit Krombacherlogo → postivie Einstellun zu Krombacher als frisches und natürliches Bier
- Motivation mit kognitiven Gegenstandsbeurteilung
Drei Komponenten:
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Affektive Komponente
→ Affekt oder Gefühl (z.B. das Produkt gefällt mir)
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Kognitive Komponente
→ Wissen, Denken und Erfahrung (z.B. das Produkt ist gesund)
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Konative Komponente
→ Bereitschaft bestimmte Handlung auszuführen (z.B. Kauf des Produktes)
Auslösung der Aktivierung
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physisch intensive Reize
z.B. große, laute und bunte Reize
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emotinale Reize
z.B. Kindchenschema, erotische Abbildungen
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kognitiv überraschende Reize
z.B. verstoß gegen bestehende Erwartung oder durch Technik der Verfremdung (Mann mit Schweinskopf)
Gefahr der Aktvierung
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Vampire Effekt → Ablenkung von der Schlüsselbotschaft
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Bumerangeffekt → Gedanken werden in andere als gewünschte Richtung gelenkt
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Irritation → Verunsicherung durch Verstoß gegen soziale Standards
Kognitive Prozesse
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gedanklich, rationale Vorgänge → für gedankliche Kontrolle und bewusste Steuerung zuständig
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Wahrnehmung
- Gegenstände, Vorgänge und Beziehungen
- sehen, hören, tasten, riechen, schmecken und empfinden
- subjektive Erfahrungen in sinnvollen Zusammenhang bringen
→ Konsumenten nehmen bevorzugt Reize war die ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen
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Lernen
- Erwerb von Marken- und Produktwissen
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Entscheidung
→ extensive Entscheidung (z.B. Auto, Digicam)
→ vereinfachte Entscheidung (z.B. Handy bei weiteren Käufen)
→ gewohnheitsmäßige Entscheidung (z.B. Kaffee, Butter)
→ impulsive Entscheidung (Süßigkeiten)
Konzept der Kundenzufriedenheit
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Vergleichsprozess zwischen Kundenerwartungen und den wahrgenommen Leistungen = Kundenzufriedenheit
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steht stark im Zusammenhang zur Einstellung → Einstellung nach dem Nutzen oder Kauf
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Zufriedenheit ist Voraussetzung zur Kundenbindung
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Kundenzufriedenheit ist erst erfüllt wen Kunde begeistert ist und nicht nur Erwartungen erfüllt
Involement
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Ich-Beteiligung bzw. gedankliches Engagement mit der man sich einem Sachverhalt oder Aktivität zuwendet
Einfluss auf Konsumentenverhalten
- Produkt/Werbung wirkt auf Konsument ein, dieser befasst sich gedanklich damit in dem er Information aufnimmt, verarbeitet und speichert. Je nach Involvementstärke speichert er Produkt z.B. ab und dies führt zum späteren Kauf, da er sich erinnert.
- Je größer das Involvment der Person, desto höher ist die Informationsaufnahme sowie Informationsverarbeitung
Einfluss der Umwelt auf Konsumentenverhalten
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Mensch und Umwelt stehen in dynamischer Wechselbeziehung
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Umweltfaktoren beeinflussen Verhalten des Konsumenten
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Medienumwelt kann z.B. eine Meinung von einem Konsumenten bestätigen oder verstärken
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Überzeugungswirkung durch Veränderung der Einstellung z.B. Freilandeier
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Verkaufsraum beeinflusst ob Kunde in den Laden rein geht oder nicht
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Soziale Determinanten
- physische Umwelt
z.B. Wohnung
- soziale Umwelt ( 1. nähre soziale Umwelt 2. weitere soziale Umwelt)
z.B. Familie oder Universität bzw Kommulitonen
Phasen des Marktforschungsprozesses / Typischer Ablauf eines Marktforschungsprojektes
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Formulierung des Entscheidungsproblems
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Klärung des Informationsbedarfs
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Wahl der Studienart: explorativ, deskriptiv oder kausal
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Wahl des Datentyps: Primär- vs. Sekundärforschung
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Wahl des Marktforschers: Eigen- vs. Fremdforschung
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Auswahl von Erhebungsobjekten
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Variablenauswahl und Skalierung
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Befragung und Beobachtung
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Datenanalyse
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Datengütebeurteilung
Studienarten
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explorativ
- Strukturierung einer unbekannten Untersuchungsthematik
- Identifikation relevanter Variablen
Bsp: Welche Ansprüche stellen Kunden an eine neue Spielkonsole? Instrument: Tiefeninterviews
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deskriptiv
- Beschreibung von Marktbeständen
- Ermittlung von Zusammenhängen zwischen Variablen
- Abgeben von Prognosen
Bsp.:Wie zufrieden sind Kunden mit vers. Aspekten einer Dienstleistung? Instrument: Paneldatenanalyse
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kausal
- Aussagen über Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen Variablen ermitteln
Bsp.: Instrument: Experiment
Datentypen
Primäreforschung
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Erhebung und Auswertung neuer Daten
Sekundärforschung
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Auswertung von bereits vorhandenen Material z.B. Buchhaltungsunterlagen, Umsätze
→ lässt sich Entscheidungsproblem nicht zufriedenstellend durch Sekundärforschung lösen, so sollte man Primärforschung vornehmen
Vorteil:
- kostengünstiger
- zeitsparender