BWL 1

Industriemeister Chemie

Industriemeister Chemie


Hasan Ünal
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte. Sie behandeln verschiedene Rechtformen wie OHG, KG und GBR, sowie die Unterscheidung zwischen materiellen und immateriellen Gütern, öffentlichen und privaten Gütern, sowie Substitutions- und Komplementärgütern. Auch die Unterscheidung zwischen Produktionsgütern und Konsumgütern wird thematisiert. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der Betriebswirtschaft vertraut machen möchten.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
17.04.2014 / 24.09.2025

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Rationalprinzip

Rationalprinzip

 

Güter zweckgerichtet einsetzen Höchstmögliche Bedürfnisbefriedigungen (Nutzen)

Produktionsgüter

 

 

Konsumgut

Freie Güter

 

erfordern keine wirtschaftliche Tätigkeit

(Luft zum Atmen , Wasser zum Schwimmen)

 

Knappe Güter

 

erfordern wirtschaftliche Tätigkeit

( Luft in Flasche Gold, Essen, )

Produktionsgüter

 

 

Konsumgut

Freie Güter

 

erfordern keine wirtschaftliche Tätigkeit

(Luft zum Atmen , Wasser zum Schwimmen)

 

Knappe Güter

 

erfordern wirtschaftliche Tätigkeit

( Luft in Flasche Gold, Essen, )

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Produktionsgüter

 

 

Konsumgut

Produktionsgüter

 

dienen zur Produktion anderen Güter

 

Konsumgut

 

werden von Endverbraucher Verbrauch

z.B. Chemische Anlagen, Gewerbliche Lastkraftwagen

 

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Sachgüter und Dienstleistungen

Sachgüter und Dienstleistungen

 

Dienstleistungen lassen sich nicht bevorraten (Lagern)

z.B. Massage, Taxifahrt, Arztgespräche, Sporttraining

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Verbrauchgüter

 

Gebrauch Güter

Verbrauchgüter

 

Verbrauch durch Endverbraucher oder zur Produktion

 

Gebrauch Güter

 

dient zum mehrmaligen dauerhaften Gebrauch

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Homogene Güter

 

Heterogebe Güter

Homogene Güter

 

Gegeneinander Austauschbar weil der Unterschied minimal ist z.B. Benzin verschiedener Marken

 

Heterogebe Güter

 

Gleichartige Güter die sich stark unterscheiden und

nicht Gegeneinander Austauschbar sind

z.B. Auto Verschiedene Marke die eine Marke ein Statussymbol ist und andere nicht

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Substitute Güter

 

Komplementäre Güter

Substitute Güter

sind gegeneinander Austauschbar, aber nicht gleichartig

z.B. Eis und Joghurt: Steigt der Preis von Eis,

steigt der Verbrauch von Joghurt

 

Komplementär Güter

ergänzen einander z.B. Wurst, Senf

steigt der Verbrauch von Wurst steigt auch der Preis von Senf

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Öffentliche  und Privaten Güter

Öffentliche Güter

 

kann niemand vom Gebrauch ausgeschlossen werden

z.B. Straßenbeleuchtung, Spielplatz

 

Privaten Güter

 

Um die konkurriert wird und von deren Gebrauch andere ausgeschlossen werden können.

z.B. private Auto, Firmenwagen, Vorgarten

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Materielle und Immaterielle Güter

Materielle Güter

 

Sind eben solche die anzufassen sind.

 

Immaterielle Güter

 

sind Recht und Dienstleistungen

  z.B. Patente, Landrechte, oder die Tätigkeit eines Priesters,  Psychiaters, Rechtsanwalts usw.

VWL

 

Elementarfaktoren

Boden (Naturkapital)

Grund u. Boden, Energie, Rohstoffe, Patente (zur Produktion)

 

Kapital (Sachkapital)

Maschinen, Gebäude, Werkzeuge, Patente (ersetzt Boden + Kapital

 

Arbeit (Human Kapital)

Ausbildung, Knowhow, Lohnarbeit, Unternehmerisch

Tätigkeiten

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Rechtform

 

GBR

 

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

GmbH

 

Gründer:                        1 Mann

Handelsregister:           Ja

Haftung:                          mit dem Kapital der Gesellschaft

Gründungskapital:        Mindeststammkapital 25000€

Verfügungsmacht:        Geschäftsführer Rechenschaft der                                                                Gesellschaft

Gewinnverteilung:        Nach Anteil nach Vertrag

     Steuer:                  Einkommensteuer

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Rechtform

 

KG

Kommanditgesellschaft

KG Gründer:                           Kommanditist (Einlagen)                                          Komplementär ( Geschäftsführer) Handelsregister:              Ja Haftung:                           Komplementär auch mit Privatvermögen                                          Kommanditisten in Höhe der Einlagen Gründungskapital:           Kein vorgeschrieben Einlagen                                          Kommanditeinlagen beliebig Verfügungsmacht:           Verpflichtend durch Komplementär Gewinnverteilung:           Min. 4% der Einlagen kann als Gewinn                                                                eingefordert werden Steuer:                                    Einkommensteuer

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Rechtform

 

OHG

 

    Offene Handels Gesellschaft

OHG

Gründer:                        2 Mann

Handelsregister:           Ja

Haftung:                          Gesellschaft und Gesellschafter auch                                            mit Privatvermögen

Gründungskapital:        Einlagen

Verfügungsmacht:        Gesellschafter sein dazu verpflichtet

Gewinnverteilung:        Min. 4% der Einlagen kann als Gewinn                                          eingefordert werden

Steuer:                  Einkommensteuer

Étudier