BWL 1
Industriemeister Chemie
Industriemeister Chemie
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Lernkarten
Rationalprinzip
Rationalprinzip
Güter zweckgerichtet einsetzen Höchstmögliche Bedürfnisbefriedigungen (Nutzen)
Produktionsgüter
Konsumgut
Freie Güter
erfordern keine wirtschaftliche Tätigkeit
(Luft zum Atmen , Wasser zum Schwimmen)
Knappe Güter
erfordern wirtschaftliche Tätigkeit
( Luft in Flasche Gold, Essen, )
Produktionsgüter
Konsumgut
Freie Güter
erfordern keine wirtschaftliche Tätigkeit
(Luft zum Atmen , Wasser zum Schwimmen)
Knappe Güter
erfordern wirtschaftliche Tätigkeit
( Luft in Flasche Gold, Essen, )
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Produktionsgüter
Konsumgut
Produktionsgüter
dienen zur Produktion anderen Güter
Konsumgut
werden von Endverbraucher Verbrauch
z.B. Chemische Anlagen, Gewerbliche Lastkraftwagen
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Sachgüter und Dienstleistungen
Sachgüter und Dienstleistungen
Dienstleistungen lassen sich nicht bevorraten (Lagern)
z.B. Massage, Taxifahrt, Arztgespräche, Sporttraining
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Verbrauchgüter
Gebrauch Güter
Verbrauchgüter
Verbrauch durch Endverbraucher oder zur Produktion
Gebrauch Güter
dient zum mehrmaligen dauerhaften Gebrauch
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Homogene Güter
Heterogebe Güter
Homogene Güter
Gegeneinander Austauschbar weil der Unterschied minimal ist z.B. Benzin verschiedener Marken
Heterogebe Güter
Gleichartige Güter die sich stark unterscheiden und
nicht Gegeneinander Austauschbar sind
z.B. Auto Verschiedene Marke die eine Marke ein Statussymbol ist und andere nicht
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Substitute Güter
Komplementäre Güter
Substitute Güter
sind gegeneinander Austauschbar, aber nicht gleichartig
z.B. Eis und Joghurt: Steigt der Preis von Eis,
steigt der Verbrauch von Joghurt
Komplementär Güter
ergänzen einander z.B. Wurst, Senf
steigt der Verbrauch von Wurst steigt auch der Preis von Senf
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Öffentliche und Privaten Güter
Öffentliche Güter
kann niemand vom Gebrauch ausgeschlossen werden
z.B. Straßenbeleuchtung, Spielplatz
Privaten Güter
Um die konkurriert wird und von deren Gebrauch andere ausgeschlossen werden können.
z.B. private Auto, Firmenwagen, Vorgarten
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Materielle und Immaterielle Güter
Materielle Güter
Sind eben solche die anzufassen sind.
Immaterielle Güter
sind Recht und Dienstleistungen
z.B. Patente, Landrechte, oder die Tätigkeit eines Priesters, Psychiaters, Rechtsanwalts usw.
VWL
Elementarfaktoren
Boden (Naturkapital)
Grund u. Boden, Energie, Rohstoffe, Patente (zur Produktion)
Kapital (Sachkapital)
Maschinen, Gebäude, Werkzeuge, Patente (ersetzt Boden + Kapital
Arbeit (Human Kapital)
Ausbildung, Knowhow, Lohnarbeit, Unternehmerisch
Tätigkeiten
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Rechtform
GBR
Gesellschaft bürgerlichen Rechts
GmbH
Gründer: 1 Mann
Handelsregister: Ja
Haftung: mit dem Kapital der Gesellschaft
Gründungskapital: Mindeststammkapital 25000€
Verfügungsmacht: Geschäftsführer Rechenschaft der Gesellschaft
Gewinnverteilung: Nach Anteil nach Vertrag
Steuer: Einkommensteuer
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Rechtform
KG
Kommanditgesellschaft
KG Gründer: Kommanditist (Einlagen) Komplementär ( Geschäftsführer) Handelsregister: Ja Haftung: Komplementär auch mit Privatvermögen Kommanditisten in Höhe der Einlagen Gründungskapital: Kein vorgeschrieben Einlagen Kommanditeinlagen beliebig Verfügungsmacht: Verpflichtend durch Komplementär Gewinnverteilung: Min. 4% der Einlagen kann als Gewinn eingefordert werden Steuer: Einkommensteuer
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Rechtform
OHG
Offene Handels Gesellschaft
OHG
Gründer: 2 Mann
Handelsregister: Ja
Haftung: Gesellschaft und Gesellschafter auch mit Privatvermögen
Gründungskapital: Einlagen
Verfügungsmacht: Gesellschafter sein dazu verpflichtet
Gewinnverteilung: Min. 4% der Einlagen kann als Gewinn eingefordert werden
Steuer: Einkommensteuer