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Steffi Bagnoud
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und Strukturen, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Organisation, Controlling, und betriebliche Funktionsbereiche ab, einschließlich der Unterscheidung zwischen primären und sekundären Bereichen. Die Karteikarten behandeln auch Aspekte wie Betriebsgrößen, Zeitmanagement, und verschiedene Organisationsformen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis von betriebswirtschaftlichen Prozessen und Strukturen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
21
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
07.06.2013 / 23.04.2019

Cartes-fiches

Zeitmanagement Alpen

Aktivitäten und Aufgaben notieren, Länge der Aufgaben abschätzen, pufferzeit einberechnen, Entscheid über Priorität, nachkontrolle 

Aufbauorganisation, 

Organisationsstruktur, einzelne stellen im unternehmen, richtet sich nach Aufgaben

Leitende stelle

Instanz, Aufgaben Kompetenz und Verantwortung müssen übereinstimmen,

Leitungs und kontrollspanne was ist das?

Zahle der mitarbeitenden, die der führungskraft unterstellt sind

Beratende stelle 

Stabsstelle - unterstützt und beratet

Vor und Nachteile funktionale Organisation 

Unternehmensleitung

beschaffung            Produktion.       Verwaltung

einkauf/Verkauf                        Finanzen.  Personal

 

V: aufgabenspezialisierung, Verhinderung doppelspurigkeit

n: unübersichtlich und Instanzen Überforderung 

Divisionale und spartenorganisation vor und nachteile

Aufteilung nach Produktgruppen, abnehmergruppen, Regionen 

 

V: besser steuerbar durch Aufspaltung in Teilsysteme, grosses Verantwortungsgefühl für spartenleiter, kurze kommunikationswege

n: abgrenzungsprobleme, doppelspurigkeit, Rivalität, gute Mitarbeiter 

Matrixorganisation oder mehrlinienorganisation vor und Nachteile 

Problem der Organisation: Abgrenzung von Aufgaben, Kompetenz und Verantwortung zwischen gleichgestellten Instanzen.

v: hohes spezialwissen, hohe Flexibilität, rasche reaktionsmöglichkeit, 

n: kompetenzkonflikte, Machtkämpfe,

Ablauforganisation - prozessorganisation

Kriterien bei der Strukturierung von Arbeitsabläufen

Inhalt: was und wie ist es zu tun?

zeit: wann, Reihenfolge und wie oft

raum: wo?

stelle: wer?

Was heisst ORganisation?

Struktur für Unternehmung festlegen, Arbeitsprozesse in richtige Bahn lenken, Unterschied in Ablauf und aufbauorganisation

Wörtliches Protokoll?

Alle Äusserungen werden wörtlich festgehalten. Vorallem Gericht und Parlament 

Ergebnis und beschlussprotokoll

Enthält nur Beschlüsse und Ergebnisse fest.

Zusammenfassendes Protokoll- Kurzprotokoll

Wichtigste Argumente und Überlegungen und Beschlüsse / ErgebnisseErgebnisse

Merkmale uns Sprache von Protokollen 

  • Präsens 
  • objektiv und ssachlicher fakten
  • keine persönlichen Bemerkung 
  • knapp und klare sSprache 
  • fremene Meinungen - indirekte rede

Zeitmanagementsystem regelkreis

  1. Ziel definieren
  2. planen
  3. etscheiden 
  4. kommunizieren und delegieren
  5. ausführen
  6. kontrolle

Ökonomische Sphäre 

Wirtschaftlichkeit und Produktivität 

wirtschaftsindikatoren:

  • Zinssätze
  • wechselkurse
  • arbeitslosenrate
  • güternachfrage

Kriterien Betriebsgrösse 

Klein: 0-50

mittel: 50- 1000

gross: über 1000

70% kmu

Primäre betriebliche funktionsbereiche

Materialwirtschaft

produktion

marketing Vertrieb 

forschung und Entwicklung 

Sekundäre funktionsbereiche

Finanzen, rw, Controlling 

personal 

organisation und recht

Was ist das Controlling?

Liefert Antworten wo ein unternehmen steht und wohin es sich entwickelt.  Schaffen von Frühwarnsystem , Unterstützung bei Entscheidungen und steuerungsprozessen

Kommanditgesellschaft 

Bild

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