Lernkarten

Karten 80 Karten
Sammlung Brennpunkt Wirtschaft und Gesellschaft
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Copyright © STR teachware
Erstellt / Aktualisiert 03.12.2012 / 04.01.2022

Sammlung

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Brennpunkt Wirtschaft und Gesellschaft

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Zahlungsbedingungen

Zahlungskonditionen; Art und Weise wie und innert welcher Frist bezahlt werden muss.

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Kreditfrist

Zeitspanne bis zur vereinbarten Zahlung des Rechnungsbetrages.

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Skonto

Zahlungsbedingung: Prozentuale Ermässigung auf dem Rechnungsbetrag, falls dieser innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt wird.

Beispiel: "Betrag zahlbar innert 30 Tagen rein netto, bei Zahlung innert 10 Tagen 2% Skonto."

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Vorauszahlung

Zahlungsbedingung: Leistung (evtl. nur eines Teils) des Rechnungsbetrags vor dem eigentlichen Bezug des Produktes/der Dienstleistung.

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Kommunikationspolitik

Die Vermittlung von Informationen über das Vorhandensein, die Eigenschaften und die Bezugsbedingungen von Produkten oder Dienstleistungen.

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Werbung

Direkt auf den Kunden ausgerichtete Kommunikation mit dem Ziel, den Kunden zum Kauf zu motivieren.

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AIDA-Wirkungsmodell

Modell in der Werbung; wirkungsvolle Werbung soll die folgenden vier Schritte enthalten

Attention - Aufmerksamkeit bei Zielgruppe erreichen

Interest - Interesse bei möglicher Kundschaft wecken

Desire - Wunsch/Bedürfnis bei Kunden auslösen

Action - Kaufhandlung der Konsumenten bewirken

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Werbebotschaft

"Inhalt" einer Werbung

enthält häufig zwei unterschiedliche Werbeaussagen:

informative Elemente und suggestive Elemente

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Informative (Werbe-)Elemente

Sachliche Angaben/Informationen, die den Verstand ansprechen und den Kaufentscheid herbeiführen sollen

z.B. Produkteigenschaften, Bezugsbedingungen, Verfügbarkeit.

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Suggestive (Werbe-)Elemente

(Werbe-)Elemente, welche die Gefühle ansprechen, die den Kaufentscheid zusätzlich beeinflussen.

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Werbemittel

Mit den Sinnen (Hören, Sehen, evtl. Tasten) wahrnehmbare Erscheinungsform der Werbebotschaft (Radiowerbung, Inserat, Plakat, TV-Spot).

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Werbeträger

Medien, welche die Werbe-Informationen enthalten,

wie z.B. Tageszeitung, Fachzeitschrift, Fernsehen oder Radio.

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Verkaufsförderung

= Salespromotion: Massnahmen zur Unterstützung des Verkaufsprozesses.

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Salespromotion

Verkaufsförderung: Massnahmen zur Unterstützung des Verkaufsprozesses

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Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations

Massnahmen, um in der Öffentlichkeit Vertrauen für die Unternehmung zu gewinnen. (z.B. durch offene Informationspolitik, Tage der offenen Tür, Sponsoring von kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen)

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Marketing

Unternehmerische Denkhaltung auf der obersten Führungsebene (Führungsprozess), aber auch ein

wichtiger Geschäftsprozess (Entwicklung, Bekanntmachung und Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen gemäss den Bedürfnissen des Marktes).

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Marktziel

Bestimmung der Märke; an wen und wo soll verkauft werden?

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Bedürfnis

Feststellung eines Mangels (z.B. Hunger, Durst) mit dem Willen, diesen zu beheben.

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Nachfrage

Das mit der notwendigen Kaufkraft (genügend Geld) ausgestatete Bedürfnis ergibt die Nachfrage.

Abhängigkeit zwischen nachgefragter Menge und Preis eines Produkts.

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Marktsegment

Angesprochener Kundenkreis (bestimmt aufgrund unterschiedlicher Kriterien, wie z.B. geografisches Absatzgebiet, Bevölkerungsstruktur, Kundenverhalten)

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Marktkapazität

Die maximale Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein Produkt oder eine Dienstleistung, ohne die vorhandene Kaufkraft zu berücksichtigen (hypothetischer Wert).

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Marktpotenzial

Die maximal mögliche Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein Produkt oder eine Dienstleistung, wenn alle Kunden die erforderliche Kaufkraft haben, um das Bedürfnis zu befriedigen.

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Marktvolumen

Der effektiv realisierte Umsatz aller Unternehmungen innerhalb eines Jahres.

Grösse ist im Zeitablauf wandelbar (z.B. geänderte Einkommensverhältnisse)

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Marktanteil

Prozentanteil (Umsatzanteil) einer spezifischen Unternehmung am gesamten Marktvolumen.

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Produktziel

Was soll wo verkauft werden? Bestimmung der Produkte bzw. Dienstleistungen, die auf dem Markt angeboten werden sollen (Art, Sortiment, Mengen).

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Breites Sortiment

Viele verschiedene Produktgruppen.

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Schmales Sortiment

Wenige unterschiedliche Produktgruppen.

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Tiefes Sortiment

Viele verschiedene Artikel innerhalb der gleichen Produktgruppe.

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Flaches Sortiment

Wenige verschiedene Artikel innerhalb der gleichen Produktgruppe.

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Lebenszyklus von Produkten

Verschiedene Phasen im "Lebenslauf" eines Produktes, welche die veränderte Nachfrage des Produktes aufzeigen:

1. Einführung

2. Wachstum,

3. Reife

4.Sättigung

5.Degeneration