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Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Kl.11 Prokura Konzepte(Shareholder, Stakeholder) Unternehmensziele
Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Kl.11 Prokura Konzepte(Shareholder, Stakeholder) Unternehmensziele
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Cartes-fiches
Shareholder-Konzept:
3 Kriterien
1. Ziel, die langfristige Gewinnmaximierung für die Eigenkapitalgeber
2.Die eigenkapitalgeber (oder von Ihnen eingesetzte Personen) haben die unternehmerische Entscheidungsgewallt
3. Der Unternehmenserfolg(Verlust/Gewinn) trifft die Eigenkapitalgeber in vollem Maße
(Es werden vorallem Ökonomische Ziele verfolgt)
Stakeholder-Konzept
Anspruchsguppen (alle die einen Beitrag zum Unternehmen leisten)
Erweitert den Shareholder um soziale und Ökölogische Ziele -> gesellsachtliche Aktzeptanz
1.Eigenkapitalgeber -> langfristige Gewinnmaximierung, Steigerung des Eigenkapitalwertes, Unternehmenssicherung, Unternehmenwachstum
2.Fremdkapitalgeber -> zeitlich und betragsmäßige festgelegte Tiulgung und Verzinsung
3a.Arbeitnehmer -> leistunggerechte Entlohnung, motivierdende Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzsicherung, betriebliche Sozialleistungen, Mitbestimmung, Beteiligung am Unternehmenserfolg
3b Mnagment-> Gehalt, Macht, Einfluss, Prestige
4.Kunden -> preisgünstige,qualitative Güter
5.Lieferanten -> pünktliche Bezahlung, langfristige Lieferbeziehungen
6. Allgemeine Öffentlichkeit -> Steuerzahlung, Einhaltig der Rechtsvorschriften, schinender Umgang mit der Umwelt
Zielkonflikt
Die Verfolgung eines Ziels beeinträchtigt/verhindert das erreichen eines anderen Ziels
Prokura (ppa.)
Erteilung
erlaubt
verboten
Umfang der Vollmacht -> erlaubt sind alle Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Handlungen und Rechtsgeschäften (irgendeines Handelsgewerbes)
Erteilung -> ausdrücklich durch einen KAufmann(oder gesetzlicher Vertreter) , gesellschafter eine GmbH..(benötigt Eintragung ins Handelsregister)
Nicht gestattet -> Bilanzen und Steuererklärungen untgerschreiben, Prokura erteilen/entziehen/übertragen, neue Gesellschafter aufnehemen, einen Eid für den Geschäftsinhaber leisten, Geschäfte vornehmen die daurauf abzielen den Betrieb des Unternehmens einzustellen, Grundstücke verkaufen/belasten, Eintragungen ins Handelsregister beantragen
Handlungsvollmacht (i.V. i.A.)
Erteilung
erlaubt
verboten
Umfang der Vollmacht-> erlaubt alle gewöhnliche ( des betreffenden Handelsgewerbes)
Erteilung-> durch KAufmann, Prokuristen, jeweils weitgehend Bevollmächtigten (keine Eintragung im Handelsregister)
nicht gestattet-> was auch dem Prokuristen verboten ist, Branchenfremde Rechtsgeschäfte, Branchenübliche aber außergewöhnliche Rechtsgeschäfte, Rechtsgeschäfte die den BAstand des Unternehmens verändern
Zielharmonie
Förderung eis Ziels begünstigt die Förderung eines anderen Ziels
Arten der Prokura
Einzelprokura-> (normal)
Gesamtprokura-> Zwei oder mehr Personen
Fillialprokura-> Vertretung einer Zweigstelle
Erlöschen/Einschränkungen der Prokura
1. Durch Wiederruf-> gegenüberdritten erst durch Mitteilung
2.Auflösung des Handelsgewerbes
(Erlöschen muss im Handelsregister eingetragen werden)
(Einschränkungen der Prokura sind gegenüber Dritten nicht möglich)
Erlöschen/Einschränkung der Handlungsvollmacht
1. Durch Wiederruf
2.Ausscheiden des Handlungsbevollmächtigten aus dem Unternehmen
3.Auflösung des Unternehmens
4. Veräußerung des Unternehmens
(Einschränkungen im Außenverhältnis(gegenüber Dritten) sind möglich)
Ökologische Ziele
Abfallvermiedung, Abfallminderung, Wiederbenutzung Recycelbarer Materiealien
Soziale Ziele
Arbeitsplatzsicherung, freiwillige soziale Leistungen
1.Witschaftlische Besserstellung der Arbeitnehmer-> Urlaubsgeld, Zuschuss zur Kantine, Jubiläumsgeschenke
2.Ausgleich familärer Belastungsunterschiede-> Familienzulagen, Geburts-und Heiratszuschuss
3.Alters-/Risikoabsicherung -> Pensionszahlunge, Krankenbeihilfe, Rehabilitationsbeihilfe
4.Förderung geistlicher und sportlicher Interessen-> Werksbücherei, Weiterbildungen, Sportanlagen
Ökonomische (witschaftlische) Ziele
1.Langfristige Gewinnmaximierung-> MAximalprinzip( mit gegebenen Mittlen- Maximaler Gewinn), Minimalprinzip(kleinstmöglciher Einsatz- maximaler Gewinn)
2.Umsatzmaximierung-> Stärkung der MArktposition, Verdrängung der Konkurrenten
3.Streben nach Marktmacht-> Eintrittsbarrieren(aggresive Preispolitik)
4.Sicherung der Liquidität-> Jederzeit Zahlungsfähig
5.hoher Qualitätsstandard-> durch Forschung...
6. Kundenzufriedenheit-> hohe Qualität, Preisgünstg, ertragsschwächere Produkte im Produktprogramm halten
7.Mitarbeiterzufriedenheit->Arbeitsplatzsicherung, Förderung, Weiterbildung, Übergaben von Verantwortung
Umsatz
Umsatz= Absatzmenge*Verkaufspreis
Produktivität
Produktivität= Ausbringungmenge / Einsatzmenge
Wirtschaftlichkeit
Wirtschaftlichkeit=Leistung/Kosten
Rentabilität
Kapitalrentabilität=Gewinn*100/eingesetzes Kapital