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Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Kl.11 Prokura Konzepte(Shareholder, Stakeholder) Unternehmensziele

Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Kl.11 Prokura Konzepte(Shareholder, Stakeholder) Unternehmensziele


Svenja Wetzel
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Berufsschulniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Handelsregister, Prokura, Unternehmensziele, Vollmachten und verschiedene wirtschaftliche, soziale sowie ökologische Ziele. Die Karteikarten erklären auch die Unterschiede zwischen Shareholder- und Stakeholder-Konzepten sowie die Bedeutung von Zielen wie Gewinnmaximierung, Arbeitsplatzsicherung und Weiterbildung. Ideal für Auszubildende in der Berufslehre, die ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten.
Karten
16
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
14.10.2013 / 08.11.2021

Lernkarten

Shareholder-Konzept:

3 Kriterien

 

1. Ziel, die langfristige Gewinnmaximierung für die Eigenkapitalgeber

2.Die eigenkapitalgeber (oder von Ihnen eingesetzte Personen) haben die unternehmerische Entscheidungsgewallt

3. Der Unternehmenserfolg(Verlust/Gewinn) trifft die Eigenkapitalgeber in vollem Maße

(Es werden vorallem Ökonomische Ziele verfolgt)

Stakeholder-Konzept

Anspruchsguppen (alle die einen Beitrag zum Unternehmen leisten)

Erweitert den Shareholder um soziale und Ökölogische Ziele -> gesellsachtliche Aktzeptanz

1.Eigenkapitalgeber -> langfristige Gewinnmaximierung, Steigerung des Eigenkapitalwertes, Unternehmenssicherung, Unternehmenwachstum

2.Fremdkapitalgeber -> zeitlich und betragsmäßige festgelegte Tiulgung und Verzinsung

3a.Arbeitnehmer -> leistunggerechte Entlohnung, motivierdende Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzsicherung, betriebliche Sozialleistungen, Mitbestimmung, Beteiligung am Unternehmenserfolg

3b Mnagment-> Gehalt, Macht, Einfluss, Prestige

4.Kunden -> preisgünstige,qualitative Güter

5.Lieferanten -> pünktliche Bezahlung, langfristige Lieferbeziehungen

6. Allgemeine Öffentlichkeit -> Steuerzahlung, Einhaltig der Rechtsvorschriften, schinender Umgang mit der Umwelt

Zielkonflikt

Die Verfolgung eines Ziels beeinträchtigt/verhindert das erreichen eines anderen Ziels

Prokura (ppa.)

Erteilung

erlaubt

verboten

Umfang der Vollmacht -> erlaubt sind alle Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Handlungen und Rechtsgeschäften (irgendeines Handelsgewerbes)

Erteilung -> ausdrücklich durch einen KAufmann(oder gesetzlicher Vertreter) , gesellschafter eine GmbH..(benötigt Eintragung ins Handelsregister)

Nicht gestattet -> Bilanzen und Steuererklärungen untgerschreiben, Prokura erteilen/entziehen/übertragen, neue Gesellschafter aufnehemen,  einen Eid für den Geschäftsinhaber  leisten, Geschäfte vornehmen die daurauf abzielen den Betrieb des Unternehmens einzustellen, Grundstücke verkaufen/belasten, Eintragungen ins Handelsregister beantragen

Handlungsvollmacht (i.V.    i.A.)

Erteilung

erlaubt

verboten

Umfang der Vollmacht-> erlaubt alle gewöhnliche ( des betreffenden Handelsgewerbes)

Erteilung-> durch KAufmann, Prokuristen, jeweils weitgehend Bevollmächtigten (keine Eintragung im Handelsregister)

nicht gestattet-> was auch dem Prokuristen verboten ist, Branchenfremde Rechtsgeschäfte, Branchenübliche aber außergewöhnliche Rechtsgeschäfte, Rechtsgeschäfte die den BAstand des Unternehmens verändern

 

Zielharmonie

Förderung eis Ziels begünstigt die Förderung eines anderen Ziels

Arten der Prokura

Einzelprokura-> (normal)

Gesamtprokura-> Zwei oder mehr Personen

Fillialprokura-> Vertretung einer Zweigstelle

Erlöschen/Einschränkungen der Prokura

1. Durch Wiederruf-> gegenüberdritten erst durch Mitteilung

2.Auflösung des Handelsgewerbes

(Erlöschen muss im Handelsregister eingetragen werden)

(Einschränkungen der Prokura sind gegenüber Dritten nicht möglich)

Erlöschen/Einschränkung der Handlungsvollmacht

1. Durch Wiederruf

2.Ausscheiden des Handlungsbevollmächtigten aus dem Unternehmen

3.Auflösung des Unternehmens

4. Veräußerung des Unternehmens

(Einschränkungen im Außenverhältnis(gegenüber Dritten) sind möglich)

Ökologische Ziele

Abfallvermiedung, Abfallminderung, Wiederbenutzung Recycelbarer Materiealien

Soziale Ziele

Arbeitsplatzsicherung, freiwillige soziale Leistungen

1.Witschaftlische Besserstellung der Arbeitnehmer-> Urlaubsgeld, Zuschuss zur Kantine, Jubiläumsgeschenke

2.Ausgleich familärer Belastungsunterschiede-> Familienzulagen, Geburts-und Heiratszuschuss

3.Alters-/Risikoabsicherung -> Pensionszahlunge, Krankenbeihilfe, Rehabilitationsbeihilfe

4.Förderung geistlicher und sportlicher Interessen-> Werksbücherei, Weiterbildungen, Sportanlagen

Ökonomische (witschaftlische) Ziele

1.Langfristige Gewinnmaximierung-> MAximalprinzip( mit gegebenen Mittlen- Maximaler Gewinn), Minimalprinzip(kleinstmöglciher Einsatz- maximaler Gewinn)

2.Umsatzmaximierung-> Stärkung der MArktposition, Verdrängung der Konkurrenten

3.Streben nach Marktmacht-> Eintrittsbarrieren(aggresive Preispolitik)

4.Sicherung der Liquidität-> Jederzeit Zahlungsfähig

5.hoher Qualitätsstandard-> durch Forschung...

6. Kundenzufriedenheit-> hohe Qualität, Preisgünstg, ertragsschwächere Produkte im Produktprogramm halten

7.Mitarbeiterzufriedenheit->Arbeitsplatzsicherung, Förderung, Weiterbildung, Übergaben von Verantwortung

 

Umsatz

Umsatz= Absatzmenge*Verkaufspreis

Produktivität

Produktivität= Ausbringungmenge / Einsatzmenge

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit=Leistung/Kosten

Rentabilität

Kapitalrentabilität=Gewinn*100/eingesetzes Kapital

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