Biologie: Passerelle PAS 1, 2a

wichtige Begriffe der Lernziele

wichtige Begriffe der Lernziele


J. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende biologische Konzepte für die Mittelschule ab. Sie behandeln Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, die Rolle von DNA und RNA, sowie die Vielfalt der Lebewesen, einschließlich Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Karteikarten erklären auch ökologische Prinzipien wie Biozönosen, Ökosysteme und die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten. Sie sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Cartes-fiches
232
Utilisateurs
8
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
26.07.2016 / 07.03.2026

Cartes-fiches

3’-Ende

OH-Gruppe, die DNA-Polymerase III kann an das 3’-Ende Nucleotide anhängen.

5’-Ende

Phosphatgruppe. Am 5’-Ende können keine Nucleotide angehängt werden.

Abiotische Faktoren

  • Temperatur
  • Feuchtigkeit (Wasser)
  • Salzgehalt
  • Lichtintensität
  • Sauerstoffgehalt
  • Wind
  • Gestein

Akkommodation

«scharf stellen» des Auges.

Aktionpotenzial an der Synapse

Spannungsgesteuerte Cl--Kanäle öffnen sich und wegen der hohen Kalziumionenkonzentration verschmelzen synaptischen Vesikel (mit Neurotransmitter) mit der präsynaptischen Membran. Dadurch werden die Neurotransmitter freigesetzt.

Allensche Regel

Für die Extremitäten gibt es eine Regel, die Allensche Regel. In kalten Zonen sind Ohren, Schwanz und Gliedmassen verhältnismässig klein. In warmen Gebieten sind sie besonders gross, um genügen Wärme an die Umgebung abzutransportieren.

Allesfresser

Omnivoren

Amphibien

  • Süsswasser und Land
  • Feuchte, drüsige Haut
  • 4 Beine im Adultstadium
  • Atmet mit Haut, Mundhöhle, Lungen im Adultstadium, oft Kiemen im Juvenilstadium
  • 2 Vorhöfe und 1 Hauptkammer
  • Äussere oder innere Befruchtung
  • Meistens eierlegend
  • Entwicklung teilweise über Metamorphose
  • Wechselwarm

Amygdala

Emotionale Erfahrungen werden oft als Erinnerungen in der Amygdala gespeichert.

Amylase

Amylase kann Stärke und Glycogen spalten. Sie ist im Speichel enthalten.

Analogien

Arten können ähnliche Strukturen durch konvergente Evolution aufweisen. So können zwei ursprünglich unterschiedliche Gestalten trotzdem ähnlich aussehen, weil sie sich an eine Funktion gleich anpassen. Wie beispielsweise Beuteltiere und Placentatiere. Die ähnlichen Eigenschaften, die nicht vom selben Vorfahren stammen, werden Analogien genannt.

Aneuploidie

Abweichung des normalen Chromosomensatzes Bsp.: 2n+1 (Trisomie), 2n-1 (Monosomie)

Animales Nervensystem

willkürliches Nervensystem

Arten der Chromosomenmutation

  • Deletion
  • Duplikation
  • Inversion
  • Translokation

Arterien

Arterien führen das Blut vom Herzen weg.

Atmungssystem

Gasaustausch (Aufnahme von Sauerstoff, Abgabe von Kohlendioxid)

Atmungssystem

  • Kehlkopf
  • Luftröhre
  • Bronchie
  • Bronchiole
  • Alveolargang
  • Alveolarsäckchen
  • Alveole
  • Kapilarnetz
  • Lungenarterie
  • Lungenvene

Augentypen

  • Flachauge
  • Pigmentbecherauge
  • Komplexauge
  • Linsenauge

Ausatmen

Expiration, ist passiv

Barr-Körperchen

Damit nicht die doppelte Proteinmenge bei Frauen erzeugt wird, wird zufälligerweise ein X-Chromosom deaktiviert und verkümmert.

Basen der DNA

Adenin, Thymin (bzw. Uracil), Guanin, Cytosin

Wobei Adenin und Thymin sich mit zwei H-Brücken binden. Guanin und Cytosin mit drei.

Bauchspeicheldrüse

Pankreas. Die Pankreas scheidet leicht alkalische Lösung aus, um den sauren Speisebrei zu neutralisieren.

Bausteine (auch Monomere)

Bausteine

  • von Kohlenhydraten: oft Glucose oder Fructose
  • von Eiweissen: Aminosäuren
  • von Fetten: Glycerin und Fettsäuren.

Bergmannsche Regel

Die Bergmannsche Regel erklärt die grösseren Tiere in kalter Region durch das günstigere Volumen zu Oberfläche-Verhältnis. So sind grössere Tiere bei niedriger Aussentemperatur im Vorteil, weil das Volumen zur Oberfläche gross ist.

Bestandteile des Blutes

  • Zelluläre Blutbestandteile 45%
    • Erythorzoyten
    • Leukocyten
    • Thrombozyten
  • und Plasma 55%
    • Wasser
    • Proteine
    • Salze etc.

Bindegewebe

Bindegewebe verbindet und stützt anderes Gewebe. Dazu gehören:

  • lockeres Bindegewebe
  • Knorpel
  • straffes Bindegewebe
  • Fettgewebe
  • Blut und Knochengewebe

Biologische Art

Die biologische Art umfasst eine Gruppe von Population, deren Individuen sich unter natürlicher Bedingung fortpflanzen können.

Biosphäre

Ist der ganze Raum der Erde, der von Organismen belebt ist.

Biosynthesevorgänge

Chemische Vorgänge für die Herstellung (Aufbau) von Stoffen, die für das Leben dieses Organismus nötig sind.

Biotische Faktoren

Sind Faktoren, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind. Diese ergeben sich aus Wechselwirkungen zwischen verschiedenen und gleichen Arten.

Biotop

Ist der Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

Biozönose

Ist die Lebensgemeinschaft aller Lebewesen, die im Ökosystem leben.

Blinddarm

Der Blinddarm ist bei den Herbivoren besonders ausgewachsen, weil er für die lang andauernde Vergärung platz schafft und verschiedene symbiotische Aktivitäten gestattet.

Blutgerinnung

Bei einer Verletzung gerinnt das Blut mit Hilfe der Blutplättchen (Thrombocyten). Sie bilden Fibrinfäden und verschliessen so die Wunde.

Brutto(primär)produktion

Als Bruttoprimärproduktion bezeichnet man die gesamte organische Substanz, die im Laufe eines Jahres durch die Primärproduzenten in einem Ökosystem gebunden wird. Ungefähr die Hälfte dieser Masse wird für Eigenbedarf des Betriebsstoffwechsels in den Produzenten gespeichert, die andere ungebrauchte Hälfte steht den Angehörigen der nächsten Trophieebene zur Verfügung (d.h. gefressen werden) und wird somit als Nettoprimärproduktion bezeichnet.

Brückentiere

Ein gemeinsamer Vorfahre zweier Arten wird Brückentier genannt, wobei nie sicher ist, ob das Individuum auch wirklich ein Brückentier ist oder eher eine Mosaikform. Denn die Mosaikform ist eine Übergangsform. Das Tier besitzt zwei Merkmale zweier verschiedenen Taxa.

Chromatid

Wenn die DNA aufspiralisiert und kondensiert ist, spricht man vom Chromatid.

Chromatin

Wenn die DNA in langer, dünner, unspiralisierter Form vorliegt, spricht man vom Chromatin.

Codon

Ein Triplett auf der RNA mit beispielsweise der Abfolge 5’-UGG-3’ steht für einen Tryptophatrest und wird Codon genannt.

Cuticula

Wachsartige Schutzschicht gegen Wasserverlust der Pflanze.

Étudier