Biologie: Passerelle PAS 1, 2a
wichtige Begriffe der Lernziele
wichtige Begriffe der Lernziele
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Lernkarten
3’-Ende
OH-Gruppe, die DNA-Polymerase III kann an das 3’-Ende Nucleotide anhängen.
5’-Ende
Phosphatgruppe. Am 5’-Ende können keine Nucleotide angehängt werden.
Abiotische Faktoren
- Temperatur
- Feuchtigkeit (Wasser)
- Salzgehalt
- Lichtintensität
- Sauerstoffgehalt
- Wind
- Gestein
Akkommodation
«scharf stellen» des Auges.
Aktionpotenzial an der Synapse
Spannungsgesteuerte Cl--Kanäle öffnen sich und wegen der hohen Kalziumionenkonzentration verschmelzen synaptischen Vesikel (mit Neurotransmitter) mit der präsynaptischen Membran. Dadurch werden die Neurotransmitter freigesetzt.
Allensche Regel
Für die Extremitäten gibt es eine Regel, die Allensche Regel. In kalten Zonen sind Ohren, Schwanz und Gliedmassen verhältnismässig klein. In warmen Gebieten sind sie besonders gross, um genügen Wärme an die Umgebung abzutransportieren.
Omnivoren
Amphibien
- Süsswasser und Land
- Feuchte, drüsige Haut
- 4 Beine im Adultstadium
- Atmet mit Haut, Mundhöhle, Lungen im Adultstadium, oft Kiemen im Juvenilstadium
- 2 Vorhöfe und 1 Hauptkammer
- Äussere oder innere Befruchtung
- Meistens eierlegend
- Entwicklung teilweise über Metamorphose
- Wechselwarm
Amygdala
Emotionale Erfahrungen werden oft als Erinnerungen in der Amygdala gespeichert.
Amylase
Amylase kann Stärke und Glycogen spalten. Sie ist im Speichel enthalten.
Analogien
Arten können ähnliche Strukturen durch konvergente Evolution aufweisen. So können zwei ursprünglich unterschiedliche Gestalten trotzdem ähnlich aussehen, weil sie sich an eine Funktion gleich anpassen. Wie beispielsweise Beuteltiere und Placentatiere. Die ähnlichen Eigenschaften, die nicht vom selben Vorfahren stammen, werden Analogien genannt.
Aneuploidie
Abweichung des normalen Chromosomensatzes Bsp.: 2n+1 (Trisomie), 2n-1 (Monosomie)
Animales Nervensystem
willkürliches Nervensystem
Arten der Chromosomenmutation
- Deletion
- Duplikation
- Inversion
- Translokation
Arterien
Arterien führen das Blut vom Herzen weg.
Gasaustausch (Aufnahme von Sauerstoff, Abgabe von Kohlendioxid)
Atmungssystem
- Kehlkopf
- Luftröhre
- Bronchie
- Bronchiole
- Alveolargang
- Alveolarsäckchen
- Alveole
- Kapilarnetz
- Lungenarterie
- Lungenvene
Augentypen
- Flachauge
- Pigmentbecherauge
- Komplexauge
- Linsenauge
Ausatmen
Expiration, ist passiv
Barr-Körperchen
Damit nicht die doppelte Proteinmenge bei Frauen erzeugt wird, wird zufälligerweise ein X-Chromosom deaktiviert und verkümmert.
Basen der DNA
Adenin, Thymin (bzw. Uracil), Guanin, Cytosin
Wobei Adenin und Thymin sich mit zwei H-Brücken binden. Guanin und Cytosin mit drei.
Bauchspeicheldrüse
Pankreas. Die Pankreas scheidet leicht alkalische Lösung aus, um den sauren Speisebrei zu neutralisieren.
Bausteine (auch Monomere)
Bausteine
- von Kohlenhydraten: oft Glucose oder Fructose
- von Eiweissen: Aminosäuren
- von Fetten: Glycerin und Fettsäuren.
Bergmannsche Regel
Die Bergmannsche Regel erklärt die grösseren Tiere in kalter Region durch das günstigere Volumen zu Oberfläche-Verhältnis. So sind grössere Tiere bei niedriger Aussentemperatur im Vorteil, weil das Volumen zur Oberfläche gross ist.
Bestandteile des Blutes
- Zelluläre Blutbestandteile 45%
- Erythorzoyten
- Leukocyten
- Thrombozyten
- und Plasma 55%
- Wasser
- Proteine
- Salze etc.
Bindegewebe
Bindegewebe verbindet und stützt anderes Gewebe. Dazu gehören:
- lockeres Bindegewebe
- Knorpel
- straffes Bindegewebe
- Fettgewebe
- Blut und Knochengewebe
Biologische Art
Die biologische Art umfasst eine Gruppe von Population, deren Individuen sich unter natürlicher Bedingung fortpflanzen können.
Biosphäre
Ist der ganze Raum der Erde, der von Organismen belebt ist.
Chemische Vorgänge für die Herstellung (Aufbau) von Stoffen, die für das Leben dieses Organismus nötig sind.
Biotische Faktoren
Sind Faktoren, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind. Diese ergeben sich aus Wechselwirkungen zwischen verschiedenen und gleichen Arten.
Biotop
Ist der Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.
Biozönose
Ist die Lebensgemeinschaft aller Lebewesen, die im Ökosystem leben.
Blinddarm
Der Blinddarm ist bei den Herbivoren besonders ausgewachsen, weil er für die lang andauernde Vergärung platz schafft und verschiedene symbiotische Aktivitäten gestattet.
Blutgerinnung
Bei einer Verletzung gerinnt das Blut mit Hilfe der Blutplättchen (Thrombocyten). Sie bilden Fibrinfäden und verschliessen so die Wunde.
Brutto(primär)produktion
Als Bruttoprimärproduktion bezeichnet man die gesamte organische Substanz, die im Laufe eines Jahres durch die Primärproduzenten in einem Ökosystem gebunden wird. Ungefähr die Hälfte dieser Masse wird für Eigenbedarf des Betriebsstoffwechsels in den Produzenten gespeichert, die andere ungebrauchte Hälfte steht den Angehörigen der nächsten Trophieebene zur Verfügung (d.h. gefressen werden) und wird somit als Nettoprimärproduktion bezeichnet.
Brückentiere
Ein gemeinsamer Vorfahre zweier Arten wird Brückentier genannt, wobei nie sicher ist, ob das Individuum auch wirklich ein Brückentier ist oder eher eine Mosaikform. Denn die Mosaikform ist eine Übergangsform. Das Tier besitzt zwei Merkmale zweier verschiedenen Taxa.
Chromatid
Wenn die DNA aufspiralisiert und kondensiert ist, spricht man vom Chromatid.
Chromatin
Wenn die DNA in langer, dünner, unspiralisierter Form vorliegt, spricht man vom Chromatin.
Codon
Ein Triplett auf der RNA mit beispielsweise der Abfolge 5’-UGG-3’ steht für einen Tryptophatrest und wird Codon genannt.
Cuticula
Wachsartige Schutzschicht gegen Wasserverlust der Pflanze.