Biologie

vbm-1c Bio Test 2 2. Semester

vbm-1c Bio Test 2 2. Semester


E. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Biologie für die Mittelschule. Sie konzentrieren sich auf die Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse, die Struktur des Skeletts, sowie die Vielfalt der Ökosysteme und Lebensgemeinschaften. Die Karteikarten erklären auch die Bedeutung von Biodiversität und die Faktoren, die sie beeinflussen, wie Umweltbedingungen und menschliche Aktivitäten. Sie eignen sich für Schüler, die ein besseres Verständnis der biologischen Zusammenhänge und der Anpassung von Lebewesen an ihre Umgebung erlangen möchten.
Cartes-fiches
33
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
24.03.2015 / 25.03.2015

Cartes-fiches

Merkmale und Unterschiede von Mensch und Schimpanse

Körperhaltung?

Mensch aufrecht

Schimpanse vorgebeugt

 

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Wirbelsäule?

Mensch Doppel-S Form 

Schimpanse Einfach gebeugt

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Fuss?

Mensch Standfuss

Schimpanse Greifffuss

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Fortbewegung?

Mensch aufrecht auf 2 Beinen

Schimpanse auf allen vieren

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Becken?

Mensch Schüsselförmig

Schimpanse Schaufelförmig

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Gehirnschädel?

Mensch gross, Stirn, grosses Hirn

Schimpanse klein, kleines Hirn

 

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Gesichtsschädel?

Mensch verkürzt, senkrecht unter der Stirn, Kinn

Schimpanse vorgezogen, kein Kinn

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Zahnbogen?

Menschen Weisheitszahn, gegen aussen gebogen wegen zu wenig Platz

Schimpanse Lücken für Eckzähne, hinten parallel

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Eckzähne?

Mensch kurz, nicht mehr eine Waffe

Schimpanse lang, im Ober&Unterkiefer, Affenlücke

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Hinterhauptsloch?

Mensch Schädelbasis in der Mitte weil es sich nch vorne entwickelt

Schimpanse am Schädel hinten

 

Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse

Kausmukeln?

Mensch zurückgegangen

Schimpanse sehr kräftig, Kamm auf dem Kopf mit Muskeln

Out of Africa-These für Ursprung des Menschen?

Out of Africa:

Dies wird auch Arche-Noah-Modell genannt. Dass heisst eine bestimmte Population des Homoerectus vor 150 000 – 200 000 Jahren in Afrika wird zum Homo Sapiens und hat sich dann von dort aus ausgebreitet. Alle Nachfahren des Homo erectus starben aus. Molekulargenetische Untersuchungen unterstützen das Arche-Noah-Modell. DNA Analysen zeigen, dass aus Menschen aus verschiedenen Erdteilen, eine geringe Variation des Sequenzmusters aufzeigen. Das weißt auf gemeinsame Vorfahren hin.

Multiregionale These für Ursprung des Menschen?

Homo erectus bereitete sich vor ein bis zwei Milionen Jahren von Afrika über andere Kontinente aus. Die Rassen werden demnach in einem langen Zeitraum in der Regionen herausgebildet. Die genetische Ähnlichkeit wird damit erklärt, dass durch Kreuzungen zwischen Benachbarten Populationen ein Genfluss durch das gesamte geographische Verbreitungsgebiet des Menschen entstand

Nachteile heute für den Menschen wegen der Evolution?

Weisheitszähne

Blinddarm

Steissbein

Allergien 

Knochenschwund

Kurzsichtigkeit --> augrund des PC's

 

Vorteile für Menschen wegen Evolution?

Milch dauerhaft verträglich nicht nur für Kleinkinder

Schlagader im Arm damit Finger besser durchblutet sind

 

Was ist ein Ökosystem?

* Lebensraum, welcher sich aufgrund seiner räumlichen Struktur, seines Mikrokli-mas, der ihm eigenen Flora und Fauna von benachbarten Gebieten abgrenzen lässt

* Wechselwirkung zwischen den Lebewesens eines zusammengehörenden Ökosys-tems sind viel intensiver als ihre Beziehungen zu Angehörigen andere Systeme

Was ist der Biotop?

* Räumliche Komponente des Ös bildet den Lebensraum für Pflanzen und Tiere

* Abiotische Ökofaktoren (unbelebte Umwelt): Temperatur, Feuchtigkeit, Licht, Sauerstoff, Bodenzusammensetzung

Was ist die Biozönose?

* Pflanzen und Tiere die ein Biotop bewohnen = Lebensgemeinschaft (Gesamtheit)

* 3 Kategorien innerhalb der Lebensgemeinschaft: Produzenten, Konsumenten, Des-truenten (bauen organische Substanz ab und reduzieren sie zu anorganischem Mate-rial reduziert)

* Biotische Ökofaktoren (belebte Umwelt): Einwirkung von Lebewesen als Feinde, Fortpflanzung, soziales Verhalten

* Zusammensetzung wird einerseits durch die Eigenschaften des Biotops und die Merkmale der Lebewesen bestimmt, durch die diese an die unbelebte Umwelt ange-passt sind (der Biozönose untereinander in einem komplizierten Beziehungsgeflecht)

Geschlossenes System?

Nur Energieaustausch mit der Umgebung (Flaschengarten geschlossen)

Offenes System

Sowohl Energie- als auch Stoffaustausch mit der Umgebung (Flaschengarten offen)

Abgeschlossenes System?

Weder Energie- noch Stoffaustausch mit der Umgebung (Thermosflasche)

Ökologie des Einzelorganismus (Autökologie) ?

Wie passt sich das Individuum seiner abiotischen und biotischen Umwelt an, um eine grösstmögliche Überlebenschance zu gewährleisten? (z.B. Welchen Einfluss hat Co2 auf Sonnenblume?)

 Populationsökologie?

(Gesamtheit der Individuen gleicher Art in einem Ökosystem)

Welche Faktoren wirken sich auf die Population aus? Wie wird sich die Populations-grösse im Lauf der Zeit verändern?

 Ökologie der Lebensgemeinschaft?

(Lebensgemeinschaft der Biozönose ist eine Gruppe von Populationen verschiedener Mikroorganismen, Pflanzen-oder Tierarten die sich an einem Ort infolge ähnlicher Ansprüche ihre abiotische und biotische Umwelt einstellt.)

Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den Arten? (z.B. Welche Faktoren beeinflussen Biodiversität?)

 

Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den Arten? (z.B. Welche Faktoren beeinflussen Biodiversität?)

Ökologie der Ökosysteme?

Erforschung der sogenannten Energie- und Stoffwechselströme zwischen den Orga-nismen und ihrer biotischen Umwelt sowie der biogeochemischen Kreisläufe.

Globale Ökologie?

Untersuchung der Energie- und Stoffkreisläufe der Ökosphäre und deren Einfluss auf die Struktur und die Funktion der Grossökosysteme (Regenwälder, Meere) sowie die Untersuchen der Verbreitung/Gemeinschaften.

Exponentielles Wachstum?

Abbruch bei Erschöpfung der Nahrungsquelle

 

Wachstumsbezogene Faktoren?

natürliche Umweltbedingungen (Nahrungsvorkommen, Umweltkatastrophen)

Konkurrenz zwischen Arten (Interspezifisch)

Konkurrenz zwischen Individuen der gleichen Art (Intraspezifisch)

Feinde / Räuber

Krankheiten (auch durch Populationsdichte bedingt)

Ökologische Nische?

Gesamtheit aller abiotischen und biotischen Umweltfaktoren, die für die Existenz einer Art notwendig sind (nicht der Raum, sondern die funktionelle Beziehung einer Art zum Ös) z.B. Art und grösse der Nahrungsquelle, Temperatur, Salzhaltigkeit des Bodens, Lichtintensität, Bodenfeuchtigkeit

Koexistenz mehrerer Arten: Viele Arten in gleichen LebensraumàNutzen alle das Umweltangebot zwischenartliche Konkurrenz --> Einmischung ( unterschiedliche Nutzung des selben Lebensraumes

Anpassung verschiedener Arten an gleiche ökologische Nische: Arten die in verschiedenen geographischen Räumen leben, können ähnliche ökologische Nischen ausbilden. Deshalb gibt es Ähnlichkeiten in Gestalt und Lebensweise, obwohl sie nicht verwandt sind.

Cane Toad?

 Importiert (nach AUS aus HWI) um Schädlinge auf Zuckerrohrfeldern zu bekämfen

 In AUS nur wenige/gar keine Feinde (haben ausserdem Giftdrüsen)àunkontrollierte Fortpflanzung

Plan scheitertàKröten und Raupen haben nicht den selben Lebensrhythmus

Biodiversität (Artenverlust) ?

1. genetische Diversität: genetische Vielfalt aller Gene innerhalb einer Art (=Genetische Variabilität)

2. Artendiversität: Vielzahl an Arten in einem Ös

3. Ökosystem-Diversität: Vielfalt an Lebensräumen und Ökosystemen 

4. Funktionale Diversität: Vielfalt realisierter ökologische Funktionen und Prozesse im Ös (z.B. Wald zur Sauerstoffproduktion)

Gründe für Biodiversitätsverlust?

Landwirtschaftliche Nutzung: MonokulturenàVerdrängung, Einsatz von Chemikalien (Dünger, Unkraut- und Insektenbekämpfungsmittel), Intensivierung der Bewirtschaftung (MechanisierungàVerdrängung von Tümpeln, Sträuchern,

Zerstörung der Lebensräume: Abholzung der Wälter, Überbauungen

Zerstückelung der Landschaft: Bau von z.B. Autobahnen, Eisenbahnlinien trennt Lebensräume voneinander ab, Überbauung und Zersiedelung

Gründe für Biodiversitätsverlust?

Landwirtschaftliche Nutzung: MonokulturenàVerdrängung, Einsatz von Chemikalien (Dünger, Unkraut- und Insektenbekämpfungsmittel), Intensivierung der Bewirtschaftung (MechanisierungàVerdrängung von Tümpeln, Sträuchern,

Zerstörung der Lebensräume: Abholzung der Wälter, Überbauungen

Zerstückelung der Landschaft: Bau von z.B. Autobahnen, Eisenbahnlinien trennt Lebensräume voneinander ab, Überbauung und Zersiedelung

Änderung der Waldnutzung: Abnahme der Holznutzungàes bilden sich dichte, dunkle, strukturell Einförmige Hochwälderàgut für Rehe, Hirsche,... aber schlecht für Pflanzen/Tiere die helle, lichte Wälder benötigen

Klimawandel: globaler Temperaturanstieg nicht für alle Arten erträglich, Abgase steigern Kohlendioxidkonzentration

Ausrottung: Jagd und Wilderei

Hormonaktive Substanzen: gelangen mit dem Klärwasser in Seen/Meere

Tourismus/Freizeitaktivitäten

Lichtbelastung: in Teilen der Welt fast keine natürlich dunkle Nachtverhältnisse mehr (z.B. Zugvögel orientieren sich an den Sternen)

Invasive Arten

Étudier