Biologie
vbm-1c Bio Test 2 2. Semester
vbm-1c Bio Test 2 2. Semester
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Flashcards
Merkmale und Unterschiede von Mensch und Schimpanse
Körperhaltung?
Mensch aufrecht
Schimpanse vorgebeugt
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Wirbelsäule?
Mensch Doppel-S Form
Schimpanse Einfach gebeugt
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Fuss?
Mensch Standfuss
Schimpanse Greifffuss
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Fortbewegung?
Mensch aufrecht auf 2 Beinen
Schimpanse auf allen vieren
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Becken?
Mensch Schüsselförmig
Schimpanse Schaufelförmig
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Gehirnschädel?
Mensch gross, Stirn, grosses Hirn
Schimpanse klein, kleines Hirn
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Gesichtsschädel?
Mensch verkürzt, senkrecht unter der Stirn, Kinn
Schimpanse vorgezogen, kein Kinn
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Zahnbogen?
Menschen Weisheitszahn, gegen aussen gebogen wegen zu wenig Platz
Schimpanse Lücken für Eckzähne, hinten parallel
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Eckzähne?
Mensch kurz, nicht mehr eine Waffe
Schimpanse lang, im Ober&Unterkiefer, Affenlücke
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Hinterhauptsloch?
Mensch Schädelbasis in der Mitte weil es sich nch vorne entwickelt
Schimpanse am Schädel hinten
Merkmale Skelett Mensch und Schimpanse
Kausmukeln?
Mensch zurückgegangen
Schimpanse sehr kräftig, Kamm auf dem Kopf mit Muskeln
Out of Africa-These für Ursprung des Menschen?
Out of Africa:
Dies wird auch Arche-Noah-Modell genannt. Dass heisst eine bestimmte Population des Homoerectus vor 150 000 – 200 000 Jahren in Afrika wird zum Homo Sapiens und hat sich dann von dort aus ausgebreitet. Alle Nachfahren des Homo erectus starben aus. Molekulargenetische Untersuchungen unterstützen das Arche-Noah-Modell. DNA Analysen zeigen, dass aus Menschen aus verschiedenen Erdteilen, eine geringe Variation des Sequenzmusters aufzeigen. Das weißt auf gemeinsame Vorfahren hin.
Multiregionale These für Ursprung des Menschen?
Homo erectus bereitete sich vor ein bis zwei Milionen Jahren von Afrika über andere Kontinente aus. Die Rassen werden demnach in einem langen Zeitraum in der Regionen herausgebildet. Die genetische Ähnlichkeit wird damit erklärt, dass durch Kreuzungen zwischen Benachbarten Populationen ein Genfluss durch das gesamte geographische Verbreitungsgebiet des Menschen entstand
Nachteile heute für den Menschen wegen der Evolution?
Weisheitszähne
Blinddarm
Steissbein
Allergien
Knochenschwund
Kurzsichtigkeit --> augrund des PC's
Vorteile für Menschen wegen Evolution?
Milch dauerhaft verträglich nicht nur für Kleinkinder
Schlagader im Arm damit Finger besser durchblutet sind
Was ist ein Ökosystem?
* Lebensraum, welcher sich aufgrund seiner räumlichen Struktur, seines Mikrokli-mas, der ihm eigenen Flora und Fauna von benachbarten Gebieten abgrenzen lässt
* Wechselwirkung zwischen den Lebewesens eines zusammengehörenden Ökosys-tems sind viel intensiver als ihre Beziehungen zu Angehörigen andere Systeme
Was ist der Biotop?
* Räumliche Komponente des Ös bildet den Lebensraum für Pflanzen und Tiere
* Abiotische Ökofaktoren (unbelebte Umwelt): Temperatur, Feuchtigkeit, Licht, Sauerstoff, Bodenzusammensetzung
Was ist die Biozönose?
* Pflanzen und Tiere die ein Biotop bewohnen = Lebensgemeinschaft (Gesamtheit)
* 3 Kategorien innerhalb der Lebensgemeinschaft: Produzenten, Konsumenten, Des-truenten (bauen organische Substanz ab und reduzieren sie zu anorganischem Mate-rial reduziert)
* Biotische Ökofaktoren (belebte Umwelt): Einwirkung von Lebewesen als Feinde, Fortpflanzung, soziales Verhalten
* Zusammensetzung wird einerseits durch die Eigenschaften des Biotops und die Merkmale der Lebewesen bestimmt, durch die diese an die unbelebte Umwelt ange-passt sind (der Biozönose untereinander in einem komplizierten Beziehungsgeflecht)
Geschlossenes System?
Nur Energieaustausch mit der Umgebung (Flaschengarten geschlossen)
Offenes System
Sowohl Energie- als auch Stoffaustausch mit der Umgebung (Flaschengarten offen)
Abgeschlossenes System?
Weder Energie- noch Stoffaustausch mit der Umgebung (Thermosflasche)
Ökologie des Einzelorganismus (Autökologie) ?
Wie passt sich das Individuum seiner abiotischen und biotischen Umwelt an, um eine grösstmögliche Überlebenschance zu gewährleisten? (z.B. Welchen Einfluss hat Co2 auf Sonnenblume?)
Populationsökologie?
(Gesamtheit der Individuen gleicher Art in einem Ökosystem)
Welche Faktoren wirken sich auf die Population aus? Wie wird sich die Populations-grösse im Lauf der Zeit verändern?
Ökologie der Lebensgemeinschaft?
(Lebensgemeinschaft der Biozönose ist eine Gruppe von Populationen verschiedener Mikroorganismen, Pflanzen-oder Tierarten die sich an einem Ort infolge ähnlicher Ansprüche ihre abiotische und biotische Umwelt einstellt.)
Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den Arten? (z.B. Welche Faktoren beeinflussen Biodiversität?)
Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den Arten? (z.B. Welche Faktoren beeinflussen Biodiversität?)
Ökologie der Ökosysteme?
Erforschung der sogenannten Energie- und Stoffwechselströme zwischen den Orga-nismen und ihrer biotischen Umwelt sowie der biogeochemischen Kreisläufe.
Globale Ökologie?
Untersuchung der Energie- und Stoffkreisläufe der Ökosphäre und deren Einfluss auf die Struktur und die Funktion der Grossökosysteme (Regenwälder, Meere) sowie die Untersuchen der Verbreitung/Gemeinschaften.
Exponentielles Wachstum?
Abbruch bei Erschöpfung der Nahrungsquelle
Wachstumsbezogene Faktoren?
natürliche Umweltbedingungen (Nahrungsvorkommen, Umweltkatastrophen)
Konkurrenz zwischen Arten (Interspezifisch)
Konkurrenz zwischen Individuen der gleichen Art (Intraspezifisch)
Feinde / Räuber
Krankheiten (auch durch Populationsdichte bedingt)
Ökologische Nische?
Gesamtheit aller abiotischen und biotischen Umweltfaktoren, die für die Existenz einer Art notwendig sind (nicht der Raum, sondern die funktionelle Beziehung einer Art zum Ös) z.B. Art und grösse der Nahrungsquelle, Temperatur, Salzhaltigkeit des Bodens, Lichtintensität, Bodenfeuchtigkeit
Koexistenz mehrerer Arten: Viele Arten in gleichen LebensraumàNutzen alle das Umweltangebot zwischenartliche Konkurrenz --> Einmischung ( unterschiedliche Nutzung des selben Lebensraumes
Anpassung verschiedener Arten an gleiche ökologische Nische: Arten die in verschiedenen geographischen Räumen leben, können ähnliche ökologische Nischen ausbilden. Deshalb gibt es Ähnlichkeiten in Gestalt und Lebensweise, obwohl sie nicht verwandt sind.
Cane Toad?
Importiert (nach AUS aus HWI) um Schädlinge auf Zuckerrohrfeldern zu bekämfen
In AUS nur wenige/gar keine Feinde (haben ausserdem Giftdrüsen)àunkontrollierte Fortpflanzung
Plan scheitertàKröten und Raupen haben nicht den selben Lebensrhythmus
Biodiversität (Artenverlust) ?
1. genetische Diversität: genetische Vielfalt aller Gene innerhalb einer Art (=Genetische Variabilität)
2. Artendiversität: Vielzahl an Arten in einem Ös
3. Ökosystem-Diversität: Vielfalt an Lebensräumen und Ökosystemen
4. Funktionale Diversität: Vielfalt realisierter ökologische Funktionen und Prozesse im Ös (z.B. Wald zur Sauerstoffproduktion)
Gründe für Biodiversitätsverlust?
Landwirtschaftliche Nutzung: MonokulturenàVerdrängung, Einsatz von Chemikalien (Dünger, Unkraut- und Insektenbekämpfungsmittel), Intensivierung der Bewirtschaftung (MechanisierungàVerdrängung von Tümpeln, Sträuchern,
Zerstörung der Lebensräume: Abholzung der Wälter, Überbauungen
Zerstückelung der Landschaft: Bau von z.B. Autobahnen, Eisenbahnlinien trennt Lebensräume voneinander ab, Überbauung und Zersiedelung
Gründe für Biodiversitätsverlust?
Landwirtschaftliche Nutzung: MonokulturenàVerdrängung, Einsatz von Chemikalien (Dünger, Unkraut- und Insektenbekämpfungsmittel), Intensivierung der Bewirtschaftung (MechanisierungàVerdrängung von Tümpeln, Sträuchern,
Zerstörung der Lebensräume: Abholzung der Wälter, Überbauungen
Zerstückelung der Landschaft: Bau von z.B. Autobahnen, Eisenbahnlinien trennt Lebensräume voneinander ab, Überbauung und Zersiedelung
Änderung der Waldnutzung: Abnahme der Holznutzungàes bilden sich dichte, dunkle, strukturell Einförmige Hochwälderàgut für Rehe, Hirsche,... aber schlecht für Pflanzen/Tiere die helle, lichte Wälder benötigen
Klimawandel: globaler Temperaturanstieg nicht für alle Arten erträglich, Abgase steigern Kohlendioxidkonzentration
Ausrottung: Jagd und Wilderei
Hormonaktive Substanzen: gelangen mit dem Klärwasser in Seen/Meere
Tourismus/Freizeitaktivitäten
Lichtbelastung: in Teilen der Welt fast keine natürlich dunkle Nachtverhältnisse mehr (z.B. Zugvögel orientieren sich an den Sternen)
Invasive Arten