Bio Tier
Biologie der Tiere Agrarstudium
Biologie der Tiere Agrarstudium
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Cartes-fiches
Exzitatorische Synapse
Erregende Synapse - bilden EPSP exzitatorisches postsynaptisches Potenziel - kann eine Depolarisation auslösen
Inhibiatorische Synapse
Hemmende Synapse - bilden IPSP inhibiatorisches postsynaptisches Potenzial- kann eine Depolarisation unterdrücken
Exzitatorisch und Inhibiatorische Synapsen
was bringt Na+ ?
Na+ führt zu einer Erregnung der postsynaptischen Potenzial
Cholinesterase
Vermeidet ständige Aktionspotenziale und damit eine Informationsüberflutung
Postsynaptische Membran
-wirkt erregend
Glia Zellen
Stütze für Nervenzellen + Reizleitung
-Stoffausttausch
-mehrere Gliazellen= Astrozyten
-Blut und Hirnschranke zwischen ZNS und Blutkreislauf
-ist in der Lage kaputte Nervenzellen auszunhemen
- Ausbildung Axonscheide
Aktionspotenzial
- an der Membran der Nervenzellen - ständiges Ruhepotenzial
- Die Membranaußenseite ist gegenüber der Innenseite positib geladen
- Wird die Nervenzelle durch Äußere Einflüsse gereizt kommt es zu Ladungsunterschieden
- RP wird in Ap umgewandelt
- Na+ Einstrom
- AP = Träger der Infos
Refrektärzeit
K+ Aussttrom - Potenzial kehrt sich um
Nachpotenzial
-Außenseite positiv geladen
-wird auf der gesamten Länge des Axons immer wieder neu gebildet
-es entsteht nur an den Ranvierschen Schnürringen ein neues AP
- Je dicker die Myelinscheide desto weniger "kurzschlüsse"
- Membran wird durch die Myelinscheide isoliert
Dendrite
Empfang und Weiterleitung der Signale
Axon
Leiten die Impulse von Soma ins Endknöpfchen
Nervenzellen- Ganglienzellen Neuron
unipolar- haben nur einen Fortsatz
Dipolar- haben 2 Fortsätze
Multipolar - haben mehr als 2 Fortsätze
pseudounipolar- haben auf dem 1. Blick nur 1 Fortsatzt aber in wirklichkeit 2
Oligodedrozyten
Mikrogliazellen
Ependymzellen
Herzmuskel
Glatte Muskulatur
Quergestreifte Muskulatur
Muskelgewebe
Skelettmuskulatur- für willkürliche und aktive Muskelbewegungen
Seröse Drüsen
Muköse Drüsen
Gemischte Drüsen
Sarkolemm
Endomysiumt
Perimysium
Epimysium
Muskelfaszie
Langsame Muskelfasern
SChnelle Muskelfasern
Motorische Einheit
Motorische Endplatte
Sarkoplasmatisches Retikulum
MYosin
Aktin
Aufbau der Skelettmuskulatur
1. 2 aufeinanderfolgende Z scheiben = Sarkomer
2. Das Filalmentsystem ist für das Sarkomer von großer Bedeutung
3. sind über a Aktin in der Z SCheibe Verankert
4. 3 Filalmente sind für die Elastizität und für die Ruhespannung verantwortlich
5. besteht aus dem Riesenprotein Titin- reicht von der Z SCheibe bis zur M Linie
Myoblast
Myotubenen
Myozyt
Myofibrillen
Halokrine Drüsen