Bio Tier

Biologie der Tiere Agrarstudium

Biologie der Tiere Agrarstudium


R. E.
Diese Lernkarten decken die Biologie des Tierkörpers auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Zellen, Fasern, Osteoblasten, Drüsen und die Verknöcherung, wobei auch Nervenzellen, Blut und Muskelgewebe behandelt werden. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Biologie oder Medizin, die sich mit der Anatomie und Physiologie von Tieren vertraut machen möchten. Sie bieten detaillierte Einblicke in die Struktur und Funktion verschiedener Gewebe und Organe, was für das Verständnis der tierischen Biologie essenziell ist.
Flashcards
85
Students
2
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
09.03.2015 / 02.02.2018

Flashcards

Exzitatorische Synapse 

Erregende Synapse - bilden EPSP exzitatorisches postsynaptisches Potenziel - kann eine Depolarisation auslösen

 

Inhibiatorische Synapse

Hemmende Synapse - bilden IPSP inhibiatorisches postsynaptisches Potenzial- kann eine Depolarisation unterdrücken

Exzitatorisch und Inhibiatorische Synapsen

was bringt Na+ ?

Na+ führt zu einer Erregnung der postsynaptischen Potenzial

Cholinesterase

Vermeidet ständige Aktionspotenziale und damit eine Informationsüberflutung

Postsynaptische Membran

-wirkt erregend

Glia Zellen

Stütze für Nervenzellen + Reizleitung 

-Stoffausttausch

-mehrere Gliazellen= Astrozyten

-Blut und Hirnschranke zwischen ZNS und Blutkreislauf

-ist in der Lage kaputte Nervenzellen auszunhemen

- Ausbildung Axonscheide

Aktionspotenzial

- an der Membran der Nervenzellen - ständiges Ruhepotenzial

- Die Membranaußenseite ist gegenüber der Innenseite positib geladen

- Wird die Nervenzelle durch Äußere Einflüsse gereizt kommt es zu Ladungsunterschieden

- RP wird in Ap umgewandelt

- Na+ Einstrom 

- AP = Träger der Infos

Refrektärzeit

K+ Aussttrom - Potenzial kehrt sich um 

Nachpotenzial

-Außenseite positiv geladen

-wird auf der gesamten Länge des Axons immer wieder neu gebildet

-es entsteht nur an den Ranvierschen Schnürringen ein neues AP

- Je dicker die Myelinscheide desto weniger "kurzschlüsse"

- Membran wird durch die Myelinscheide isoliert

Dendrite

Empfang und Weiterleitung der Signale

Axon

Leiten die Impulse von Soma ins Endknöpfchen

Nervenzellen- Ganglienzellen Neuron

unipolar- haben nur einen Fortsatz

Dipolar- haben 2 Fortsätze

Multipolar - haben mehr als 2 Fortsätze

pseudounipolar- haben auf dem 1. Blick nur 1 Fortsatzt aber in wirklichkeit 2

Oligodedrozyten

Mikrogliazellen

Ependymzellen

 Herzmuskel

Glatte Muskulatur

Quergestreifte Muskulatur

Muskelgewebe

Skelettmuskulatur- für willkürliche und aktive Muskelbewegungen

Seröse Drüsen

Muköse Drüsen

Gemischte Drüsen

Sarkolemm

Endomysiumt 

Perimysium

Epimysium 

Muskelfaszie

Langsame Muskelfasern 

SChnelle Muskelfasern

Motorische Einheit

Motorische Endplatte

Sarkoplasmatisches Retikulum

MYosin

Aktin

Aufbau der Skelettmuskulatur

1. 2 aufeinanderfolgende Z scheiben = Sarkomer

2. Das Filalmentsystem ist für das Sarkomer von großer Bedeutung

3. sind über a Aktin in der Z SCheibe Verankert

4. 3 Filalmente sind für die Elastizität und für die Ruhespannung verantwortlich

5. besteht aus dem Riesenprotein Titin- reicht von der Z SCheibe bis zur M Linie

Myoblast

Myotubenen

Myozyt

Myofibrillen

Halokrine Drüsen

Study