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Zoologie

Zoologie


M. S.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende biologische Konzepte wie Systematik, Tier- und Pflanzenkunde sowie Parasitologie. Sie erklären etwa die Unterschiede zwischen Wirbeltieren und wirbellosen Tieren, die Entwicklung von Insekten oder die Lebensweise von Einzellern und Säugetieren. Ideal für Grundschüler, die spielerisch Einblicke in die Natur gewinnen möchten.
Karten
42
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
22.03.2015 / 24.03.2026

Lernkarten

Was sagt Ihnnen Archaeopteryx?

  • Urvogel
  • Brückentier zw. heutigen Vögeln und Reptilien
  • Vogelmerkmale:
    • Vogelschädel
    • Federkleid
    • Vogelbecken
    • große Zehe den anderen gegenübergestellt
  • Reptilienmerkmale:
    • Kiefer mit Kegelzähnen
    • Brustbein klein unf lfach
    • drei freie Finger mit Krallen
    • lange Schwanzwirbelsäule
    • Mittelfußknochen nicht verwachsen

Was sagt Ihnnen Archaeopteryx?

  • Urvogel
  • Brückentier zw. heutigen Vögeln und Reptilien
  • Vogelmerkmale:
    • Vogelschädel
    • Federkleid
    • Vogelbecken
    • große Zehe den anderen gegenübergestellt
  • Reptilienmerkmale:
    • Kiefer mit Kegelzähnen
    • Brustbein klein unf lfach
    • drei freie Finger mit Krallen
    • lange Schwanzwirbelsäule
    • Mittelfußknochen nicht verwachsen

Vergleichen Sie zwei Tiere mit Innen- und Außenskelett. Vor-und Nachteile.

  • Hund (Innenskelett)
    • Skelett aus Calcium und Knorpel
    • sehr flexibel
    • Brustkorb schützt nur einige essentielle Organe
    • Skelett (Knochen) mit viel Gewicht belastet
  • Kakerlaken (Außenskelett)
    • Skelett aus Chitin
    • Bewegungen sind beschränkt
    • resistente Panzerung durch Skelett
    • kann viel Gewicht tragen ohne sein Außenskelett zu belasten

Was ist Malaria?

  • Tropenkrankheit
  • durch einzellige Parasiten (Plasmodien) verursacht
  • wird durch weibliche Stechmücke (Anopheles) übertragen
  • Symptome: Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen, Kopf- und Muskelschmerzen

Beschreiben sie die Atmung der Insekten und Würmer.

  • Insekten
    • Atmung durch Reihe von kleinen Öffnungen sog. Stigmen in ihrem Chtinpanzer
    • können an beiden Seiten des Körpers geöffnet und geschlossen werden
    • verzweigtes Röhrensystem sog. Tracheen durchzieht den Körper und versorgt in mit Sauerstoff
  • Würmer
    • Atmen durch die Haut --> Haut muss immer feucht sein
    • können auch in sauerstoffreichem Wasser leben
    • Diffusion treibt Atmung voran

Merkmale der Insekten und Spinnen. Vergleich.

  • Insekten
    • dreiteilige Gliederung: Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen)
    • 3 paar Beine
    • 2 paar Flügel
    • 3 paar Mundgliedmaßen --> extrem Variabel
    • Tracheenatmung
    • schnelle Fortplfanzung und Entwicklung
    • Wespe, Schmetterling, Ameise
  • Spinnen:
    • Gliederung in Vorderlerib und Hinterleib
    • 2 paar Mundwerkzeuge
    • min. 4 Beinpaare
    • oft. Giftklauen, zum Teil Pump-Saugmagen
    • Bsp.: Spinnen, Skorpione, Milben
    •  

Wodurch unterscheiden sich Reptilien und Amphibien?

  • Reptilien
    • trockene Haut
    • Hornplatten, Schuppen
    • Lungenatmung
    • unvollkommene Herztrennwand
    • Fortpflanzung ist wasserunabhängig --> Ei mit Amnion
    • Bsp.: Krokodile, Leguane, Schildkröten
  • Amphibien:
    • Haut feucht und nackt
    • Kiemenatmung als Larve --> Metamorphose --> Lungenatmung als Adulttier
    • sind auf Wasser angewiesen zur Fortpflanzung
    • Bsp.: Frösche, Molche, Unken

Was für Atmungsorgane kennen Sie? Was findet man bei welcher Gruppe?

  • Kiemen:
    • gelöstest Sauerstoff im Wasser wird durch sie aufgenommen
    • findet man bei Tieren welche im Wasser oder feuchten Gebieten leben z.B. auch Kellerasseln oder Amphibienlarven
  • Tracheen:
    • verzweigtes Röhrensystem das den Körper von Insekten zur Sauerstoffversorgung durchzieht
    • z.B. Ameisen, Gliederfüßer
  • Lungen:
    • Organ zum Gasaustausch von eingeatmeter Luft und Blut bzw. zur Sauerstoffanreicherung des Bluts und zur Abgabe des CO2 aus dem Blut an die Luft

Was ist speziell an Latimeria?

  • Latimeria ist ein Exemplar der Fischgruppe welches als Vorfahren der ersten Landbewohner gilt
  • seine Körpermerkmale gleichen denen von Fossilien der Gattung der Quastenflosser
  • Flossen sind verlängert/und kräftig --> Vorläufer von Beinen --> Übergang von Wasser zu Land
  • lebende Fossilien
  • leben nur in tiefen Gewässern im indischen Ozean --> Umweltbedingungen über lange Jahre nahezu konstant

Wie verlaäft die Entwicklung der Insekten typischerweise?

  1. Insekten legen Eier, oder brüten sie im Körper bis zum Schlüpfen
  2. Man unterscheidet zwischen hemimetaboler und holometaboler Entwicklung:
    • Hemimetabole: 
      • unvollständige Entwicklung
      • Ei-->Larve1-->Larve2--->LarveX--->Imago
      • Larven ähneln im wesentlichen dem Imago (adultes Insekt) --> kontinuierliche Entwicklung
      • Bsp.: Libellen, Grashüpfer, Wanzen, Libelle
    • Holometabole:
      • Bsp.: Schmetterlinge, Biene, Seidenraupe
      • Ei-->Larve1-->Larve2--->LarveX--->Puppe-->Imago
      • Puppenstadium mit tiefgreifdenden Umbauvorgängen eingeschoben
      • Larve ähnelt nicht dem Imago
      • vollständige Metamorphose

Was ist typisch tierisch?

  • sehr aktiv / ständig in Bewegung
  • immer auf Nahrungssuche
  • brauchen Schlaf
  • haben Gefühle
  • haben Instinkte
  • Kampf um Territorium

Was ist typisch tierisch?

  • sehr aktiv / ständig in Bewegung
  • immer auf Nahrungssuche
  • brauchen Schlaf
  • haben Gefühle
  • haben Instinkte
  • Kampf um Territorium

Versteinerung eines Trilobiten. Was können sie dazu sagen?

  • Stamm: Anthropoda
  • Klasse: Trilobita
  • Bau: Kopfschild, Thorax, Schwanzschild
  • Panzer/ Exoskelett aus Chitin --> pro Häutung ein Thoraxsegment mehr
  • längst ausgestorben

Aus welchem Keimblatt wird das NS gebildet?

  • 3 Keimblätter Endoderm, Mesoderm, Ektoderm
  • Endoderm: Organsystem
  • Mesoderm: Muskeln und Skelett
  • Ektoderm: Nervensystem und Haut

Geben sie einige Beispiele für Mollusken.

  • Käferschnecken
  • Tintenfische
  • Kahnfüßer
  • Muscheln

 

Was können Sie über die Systematik der Säugetiere sagen?

  • gehören zum Stamm der Wirbeltiere
  • gleichwarm
  • besitzen Haare und Haut
  • Milchdrüsen
  • Gehirn weiterentwickelt
  • Körper und Lungenkreislauf getrennt, Herz 2 HK und 2 VK
  • Zwerchfell trennt Brust- und Bauchhöhle
  • leben gebären --> vivipar
  • Brutpflege

Welche ist momentan vorherrschende Tiergruppe auf der Erde? Welche war es früher?

Heute: Mensch

Früher: Reptilien --> Dinosaurier

Bild von Hai, Delfin, Thunfisch, Tintenfisch. Was können sie dazu sagen?

  1. Hai
    • Stamm: Wirbeltiere   --> Klasse: Knorpelfische
    • besteht aus Knorpel
    • 5-7 Kiemenspalten
    • Unterkiefer unterständig (Oberkiefer länger als Unterkiefer)
    • Haut ist zahnartig
    • bizerke Schwanzflosse --> nicht symmetrisch
    • Meere und kurzzeitig Brackwasser
  2. Delfin
    • Stamm: Wirbeltiere   --> Klasse: Säugetiere
    • gleichwarm
    • getrennter Lungen- und Körperkreislauf
    • vivipar
    • milchsäuger
    • hohe Gehirnentwicklung
  3. Thunfisch
    • Stamm: Wirbeltiere   --> Klasse: Knochenfische
    • 4 Kiemenpaare
    • Knochenschuppen
    • Schwimmblase
    • einfacher BK
    • Schwanzflosse ist symmetrisch
    • Salz- und Süßwasser
    • Mund ist endständig
  4. Tintenfisch
    • Stamm: Molusker   ---> Klasse: Weichtiere
    • keine Gliedmaßen
    • Kalkschale --> Außenskelett
    • offener BK
    • Netznervensystem
    • Reibeplättchen dienen der Nahrungsaufnahme

Welche Brückentiere kenne Sie?

  • Schnabeltier: Reptilien- und Säugetiermerkmale
  • Latimera: Knochenfische --> Amphibien (Widerlegt)
  • Tiktaalik: Knochenfische --> Landwirbeltiere
  • Ichtyostega: Knochenfische --> Amphibien
  • Archaeopteryx: Reptilien --> Vögel

Wie bewegt sich eine Planarie (Strudelwürmer)? Systematische Einordnung? Zusammenhang zw. Bau und Lebensbereich?

  • Systematik: Klasser der Strudelwürmer Stamm der Plattwürmer
  • Mundöffnung bauchseitig
  • kommt Marin oder in Süßgewässern vor
  • einfaches Nervensystem
  • Hülle aus Schleim welche giftig ist
  • Adult: fast dreieckiger Kopf

Bild eines Schmetterlings. Was können Sie dazu sagen?

  • Es gibt ca. 180.000 Arten --> zweitreichste Insektenordnung nach Käfern
  • Stamm: der Gliederfüßer; Klasse der Insekten
  • holometabole Entwicklung (Puppestadium)
  • einige Exemplare leben in Kolonien andere als Einzelgänger
  • leben meist in der Nähe von Flüssen
  • Lebenserwartung von nur wenigen Tagen
  • Weibchen größer als Männchen

Unterscheide zw. Sprossung und Parthenogenese?

Sprossung:

  • Fortplfanzung durch Teilung
  • ist z.B. ein Schwamm grpß genug teilt er sich
  • Bsp.: Schwämme, Korallen, Plattwürmer, Regenwürmer

Parthenogenese:

  • aus unbefruchteten Eiern entwickeln sich Oragnismen --> Klone
  • Bsp.: Blattläuse

Nennen sie 3 Beispiele für bakterielle und virale Erkrankungen bei Tieren und Menschen.

  • Bakteriell: Lungenentzündung (Pneumonie), Keuchusten, Pest
  • Viral: AIDS, Grippe, Herpes, (Tiere: Schweine- und Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche)

Foto eines Bandwurmes. Systematik, Lebensweise, Vorbeugung?

  • Stamm der Plattwürmer (Parasit)
  • 3 Keimblätter entwickeln keine echte Leibeshöhle
  • Kopf hat Mundöffnung
  • Zweiseitg symmetrisch
  • ohne Gliedmaßen und Blutgefäßsystem
  • Darm fehlt
  • Nahrungsaufnahme und Ausscheidung erfolgt über Haut
  • lebt in Darm des Menschen
  • Fortpflanzung: Glieder mit tausenden von reifen Eiern lösen sich vom Bandwurm --> Rind isst Nahrung mit Eiern --> isst man rohes Fleisch können die Bandwürmer im Darm wachsen

Bild eines Schnabeltiers. Systematik, Vorkommen, Spezielles?

  • Brückentier zwischen Reptilien und Säugetieren
  • Stamm der Vertebraten (Wirbeltiere) Klasse der Säugetiere (Kloakentiere)
  • in Gewässern in Australien vorkommend
  • besitzt Fell
  • besitzt einen Schnabel
  • Krallen mit Gift und Schwimmhäuten
  • ist ovipar aber säugt seine Jungen

Bilden eines beliebigen Fisches. Kommentieren Sie.

 

Vorgehen zur Identifikation des Fisches:

  1. Man unterscheidet zwischen Knochen und Knorpelfischen
  2. Knorpelfisch: nicht symmetrische Schwanzflosse, unterstehender Mund, 5-7 Kiemen
  3. Knochenfisch: symmetrische Schwanzflosse, endständiger Mund, 4 Kiemenpaare, Süß- und Salzwasser

Krebs und Tausenfüßer, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Gemeinsamkeiten: 

  • gleicher Stamm: Gliederfüßer
  • Fortpflanzung: ovipar
  • Rückegfäß pumpt --> Herz
  • Segmentiert (1 Beinpaar pro Segment, Segmentierung im Inneren des Panzers versteckt)

Unterschiede:

  • Krebse Hautatmung und Kiemen; Tausenfüßer Tracheenatmung
  • Scheren zur Verteidigung und Nahrungsaufnahme; Tausendfüßer: Gift als Verteidigung

Welche Augen findet man bei Gliederfüßern?

Gliederfüßer haben sog. Komplexaugen auch bekannt als Facettenaugen.

Sprechen sie über Säugetiere und deren weitere systematische Unterteilung.

  • Kloakentiere
    • legen Eier
    • Kloake
    • Haben ein Fell
    • geben Milch
    • überall ausgestorben wo sie in Konkurrenz mit Placentarsäugern standen, nur noch in Australien
    • Bsp.: Schnabeltiere, Ameisenigel
  • Beuteltiere/Marsupalier:
    • säugen der Jungen im Beutel
    • auf den Südhalbkugeln entwickelt
    • heute vor allem noch in Australien und Neuseeland; wenige Ausnahmen wie Beutelratte in Südamerika
    • in direkter Konkurrenz mit Placentarsäugern meist unterlegen, Bsp.: Auftauchen der Landbrücke von Mittelamerika
    • Bsp.: Koala, Känguruh, Beutelratte
  • Placentatiere
    • auf der Nordhalbkugel entwickelt
    • entwickelten Plazenta --> längere Trächtigkeit, Junge kommen höher entwickelt zur Welt
    • oft ausgeprägte Brutpflege
    • höhere Cerebralisation
    • Bsp.: Elefant, Fledertiere, Nagetiere, Spitzmäuse, Wale

Ameisen. Systematik, Kommunikation, Fortpflanzung, Entwicklung, soziales System?

  • Stamm der Gliederfüßer Klasse der Insekten Familie der Ameisen
  • Kommunikation mittels Pheromone (Wegmarkierungen) und Fühlern
  • Fortpflanzung: nur Lönigin kann mehr als 100 Eier pro Tag legen, sie entscheidet ob Mänchen oder Weibchen
  • andere Weibchen können auch fruchtbar sein aber Eierstöcke sind nicht vollständig ausgebildet
  • holometabole Entwicklung (Puppenstadium)
  • Soziales System: Königin ist Schlüssel zur Reproduktion, Zusammenarbeit aller für das Wohl der Kolonie, Staatenbilden mit Aufgabenverteilung
  • können bis zu 100faches ihres Eigengewichtes tragen

Basstölpelkolonie. Systematik, Kommunikation, Verhalten?

  • Stamm der Wirbeltiere Klasse der Vögel Art der Basstölpel
  • können bis zu 3,5Kg wiegen
  • Leben an Flesen (Brutfelsen) wo sie Nester bauen
  • Jagen in Gruppen (Stoßtaucher)
  • stoßen ins Wasser mit bis zu 100 km/h
  • besitzten Luftstäcke die die inneren Organe beim Stoß ins Wasser schützen
  • kein Größenutnerschied zwischen Mänchen und Weibchen
  • verschiedene Gesangsrepertoire aber ebenfalls kein Geschlechterunterschied

Tierische Schmarotzer und Parasiten. Einige Bsp. die für Menschen unangenehm sind mit Lebensweise, Systematik und Prävention.

Ektoparasiten: leben auf dem Wirt; Bsp.: Zecken, Milben, Läuse

Endoparasiten: leben im Gewebe des Wirts in Körperhöhlen oder im Blut; Bsp.: Würmer, Plasmodien, Maden, Spul- und Bandwürmer

Prävention: 

  • mehr Hygiene und Vorsicht
  • bei Aufenthalten im Wald lange Kleidung verwenden

Geben sie einen ÜBerblick über die Systematik der Zoologie.

Hauptstämme:

  1. Schwämme
  2. Hohltiere
  3. Plattwürmer
  4. Faden- und Rundwürmer
  5. Moluska
  6. Gliederfüßer
    1. Ringelwürmer
    2. Gliederfüßer
      1. Stummelfüßer
      2. Trilobiten
      3. Spinnentiere
      4. Krebse
      5. Tausenfüßer
      6. Insekten
  7. Stachelhäuter
  8. Chordatiere
    1. Manteltiere
    2. Schädellose
    3. Wirbeltiere
      1. Kieferlose
      2. Knorpelfische
      3. Knochenfische
      4. Amphibien
      5. Reptilien
      6. Vögel
      7. Mammalia (Säugetiere)
        1. Kloakentiere
        2. Marsupalier
        3. Placentarsäuger

Welche tierischen Einzeller kennen Sie?

  • Schlammamöbe
  • Pantoffeltierchen
  • Augengeisseltierchen
  • Volvox
  • Jochalgen
  • Tripanosoma
  • Kieselalge
  • Kraushaaralge

Unterschiede zwischen Mennschenaffe und dem Menschen?

 

Bild einer Libellen-Exuvie. Woher stammt das, wie entsteht es?

  • Stamm Artropode Klasse der Insekten Art Libelle
  • Kopf ist von Brust getrennt --> beweglicher Kopf
  • langen Hinterleib mit 10 Segmenten --> Flugstabilisation
  • kann bis 50km/h fliegen mit 30 Schlägen pro Sekunde
  • können auch rückwärts fliegen
  • rieseige Facettenaugen
  • Weibchen größer als Männchen
  • leben in der Nähe von Gewässern
  • Larven leben im Wasser
  • hemimetabole Entwicklung
  • Libellen leben maximal 24 h

Bsp. von wechselwarmen und gleichwarmen Tier und Zusammenhang mit Lebensweise.

Wechselwarm:

  • Reptilien
  • ovipar
  • Lungenatmung

Gleichwarm:

  • Vögel und Säugetiere
  • ovipar und vivipar
  • Lungenatmung

Was wissen Sie über die Schlafkrankheit?

  • Tropen und Subtropen Bsp.: Kongo, Sudan, Angola
  • Überträger ist die Tsetsefliege
  • 3 Phasen:
    • Phase 1 (1  Woche) : Fieber, Schüttelfrost, Ödeme
    • Phase 2 (nach einigen Monaten): Probleme mit NS, Verwirrtheit, Koordinationprobleme und Schlafstörungen, Krampfanfälle
    • Phase 3: Dämmerzustnad, ohne rechtzeitige Behandlung tödlicher Ausgang
  • Erreger ist Tripanosom (Parasit)

Erklären sie den Malariazyklus.

  

Erklären sie den Malariazyklus.

  

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