Bewegungsapparat
Glossar
Glossar
-
- 1 / 40
-
Cartes-fiches
Antiarthrotika
Wirkstoffe, die sich gegen die zerstörung des Knorperls richten
Antiphlogistika
Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken
Ausschleichen
Langsame Dosisreduktion mit dem Ziel, eine Therapie, die nicht plötzlich abgebrochen werden darf, zu beenden
Avitaminose
Ein bestimmtes Vitamin fehlt ganz
Bänder
Wenig dehnbare, faserartige Bindegewebssränge, die Knochen mit Knochen verbinden
Chiropraktik
Komplementärmedizinische Behandlungsmethode mit dem Ziel, die normale Beweglichkei der Gelenke, insbesondere der Wirbelsäule wiederherzustellen
Compliance
Bereitwilligkeit des Patienten, eine Therapie genau nach Vorgabe (des Arztes) einzuhalten; Theraietreue
Degenerativ
Strukturell und funktionell vrändert, entartet
Diskushernie
Bandscheibenvorfall
Extremitäten
Arme und Beine
Gelenke
Verbindung zwischen zwei oder mehreren Knochen
Glatte Muskulatur
Muskulatur, die nicht durch unser Bewusstsein gesteuert wird
Hämatom
Bluterguss
Hämatom
Bluterguss
Hyperämisierend
Die Haut wird duch Wirkstoffe gereizt und dadurch lokal verstärkt durchblutet. es entsteht ein Wärmegefühl
Ischias
Bezeichnet einerseits den mächtigsten Nerv des Körpers (Hüftnerv), anderseits eine Neuralgie dieses Nervs
Kalzium
Mineralstoff, der für den Knochenaufbau und die Muskulatur (Zusammenziehen) sehr wichtig ist
Kontraktion
Zusammenziehen (eines Muskels)
Magnesium
Mineralstoff, der für die Muskulatur (Entspannung) sehr wichtig ist
MiGeL
Mitel-und Gegenständeliste; Teil der Grundversicherung
Muskelkater
Nach übermässiger oder ungewohnter Beanspruchung der Muskulatur sind entsprechende Bewegungen vorübergehend recht schmerzhaft
Muskelkrämpfe
Der Muskelruhetonus ist erhöht; sehr oft infolge eines Magnesiummangels
Muskelrelaxantien
Wirkstoffe, die eine Entspannung (Erschlaffung) der Skeletmuskulatur bewirken
Muskeltonus
Sannungszustand des Muskels
Neuralgie
Schmerzzustand, bei dem sich die Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs ausbreiten. Es handelt sich um heftige, blitzartig auftretende Schmerzattacken
Neurologisch
Auf das Nervensystem bezogen
Nichtsterodial
Nicht zu den Steroiden, oder anders ausgedrückt, nicht zu den Glukokortikoiden gehörend (diese gehören chemisch berachtet in die Gruppe der Steroide)
Osteoporose
Knochensprödigkeit als Folge davon , dass mehr Knochensubstanz abgebaut als aufgebaut wird
PECH-Regel
P (ause) E(is) C(omression) H(ochlagern). Dies ist das empfohlene Vorgehen bei akuen Verletzungen
Prostaglandine
Gruppe körpereigener Substanzen, die im Gewebe gebildet werden und an Schmerz und Entzündungsprozessen, aber auch an vielen weiteren Prozessen beteiligt sind.
Prostaglandinsynthesehemmer
Wirkstoffe, die die Entstehung der verschiedenen Prostaglandine im Gewebe hemmen
Quergestreifte Muskulatur
Skelettmuskulatur (Bezeichnung aufgrund des anatomischen Bilds unter dem Lichtmikroskop), die durch unser Bewusstsein steuerbas ist
Rachitis
Vitamin-D3-Mangelerkrankung während des Wachstums. Die Knochen sind dann weich und verformen sich
Reversibel (irreversibel)
Kann (nicht)in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden
Rheuma
Sammelbegriff für Erkrankungen, die sich v.a im Bereich der Gelenke un der sie umgebenden Weichteile abspielen
Sehnen
Bestehen aus straffem Bindegewebe und verbinden Muskeln mit Knochen
Skelett
Knochengerüst
Thrombozytenaggreation
Zusammenkleben der Blutplättchen
Vegane Kost
Erlaubt ausschliesslich pflanzliche Kost; verzichtet wird auf sämtliche vom Tier stammende Lebensmittel (auch Milch, Eier), teilweise sogar auf Honig
ZNS
Zentrales Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark