Glossar


L. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über den Bewegungsapparat und ist ideal für Berufslehrlinge in der Medizin. Sie behandelt die Anatomie und Physiologie von Knochen, Muskeln, Gelenken und Nerven, sowie die Rolle von Wirkstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen in der Therapie und Prävention von Erkrankungen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Mediziner, Physiotherapeuten und andere Gesundheitsberufe, die ihr Wissen über den Bewegungsapparat vertiefen und in der Praxis anwenden möchten.
Karten
40
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
26.09.2015 / 11.09.2018

Lernkarten

Antiarthrotika

Wirkstoffe, die sich gegen die zerstörung des Knorperls richten

Antiphlogistika

Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken

Ausschleichen

Langsame Dosisreduktion mit dem Ziel, eine Therapie, die nicht plötzlich abgebrochen werden darf, zu beenden

Avitaminose

Ein bestimmtes Vitamin fehlt ganz

Bänder

Wenig dehnbare, faserartige Bindegewebssränge, die Knochen mit Knochen verbinden

Chiropraktik

Komplementärmedizinische Behandlungsmethode mit dem Ziel, die normale Beweglichkei der Gelenke, insbesondere der Wirbelsäule wiederherzustellen

Compliance

Bereitwilligkeit des Patienten, eine Therapie genau nach Vorgabe (des Arztes) einzuhalten; Theraietreue

Degenerativ

Strukturell und funktionell vrändert, entartet

Diskushernie

Bandscheibenvorfall

Extremitäten

Arme und Beine

Gelenke

Verbindung zwischen zwei oder mehreren Knochen

Glatte Muskulatur

Muskulatur, die nicht durch unser Bewusstsein gesteuert wird

Hämatom

Bluterguss

Hämatom

Bluterguss

Hyperämisierend

Die Haut wird duch Wirkstoffe gereizt und dadurch lokal verstärkt durchblutet. es entsteht ein Wärmegefühl

Ischias

Bezeichnet einerseits den mächtigsten Nerv des Körpers (Hüftnerv), anderseits eine Neuralgie dieses Nervs

Kalzium

Mineralstoff, der für den Knochenaufbau und die Muskulatur (Zusammenziehen) sehr wichtig ist

Kontraktion

Zusammenziehen (eines Muskels)

Magnesium

Mineralstoff, der für die Muskulatur (Entspannung) sehr wichtig ist

MiGeL

Mitel-und Gegenständeliste; Teil der Grundversicherung

Muskelkater

Nach übermässiger oder ungewohnter Beanspruchung der Muskulatur sind entsprechende Bewegungen vorübergehend recht schmerzhaft

Muskelkrämpfe

Der Muskelruhetonus ist erhöht; sehr oft infolge eines Magnesiummangels

Muskelrelaxantien

Wirkstoffe, die eine Entspannung (Erschlaffung) der Skeletmuskulatur bewirken

Muskeltonus

Sannungszustand des Muskels

Neuralgie

Schmerzzustand, bei dem sich die Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs ausbreiten. Es handelt sich um heftige, blitzartig auftretende Schmerzattacken

Neurologisch

Auf das Nervensystem bezogen

Nichtsterodial

Nicht zu den Steroiden, oder anders ausgedrückt, nicht zu den Glukokortikoiden gehörend (diese gehören chemisch berachtet in die Gruppe der Steroide)

Osteoporose

Knochensprödigkeit als Folge davon , dass mehr Knochensubstanz abgebaut als aufgebaut wird

PECH-Regel

P (ause) E(is) C(omression) H(ochlagern). Dies ist das empfohlene Vorgehen bei akuen Verletzungen

Prostaglandine

Gruppe körpereigener Substanzen, die im Gewebe gebildet werden und an Schmerz und Entzündungsprozessen, aber auch an vielen weiteren Prozessen beteiligt sind.

Prostaglandinsynthesehemmer

Wirkstoffe, die die Entstehung der verschiedenen Prostaglandine im Gewebe hemmen

Quergestreifte Muskulatur

Skelettmuskulatur (Bezeichnung aufgrund des anatomischen Bilds unter dem Lichtmikroskop), die durch unser Bewusstsein steuerbas ist

Rachitis

Vitamin-D3-Mangelerkrankung während des Wachstums. Die Knochen sind dann weich und verformen sich

Reversibel (irreversibel)

Kann (nicht)in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden

Rheuma

Sammelbegriff für Erkrankungen, die sich v.a im Bereich der Gelenke un der sie umgebenden Weichteile abspielen

Sehnen

Bestehen aus straffem Bindegewebe und verbinden Muskeln mit Knochen

Skelett

Knochengerüst

Thrombozytenaggreation

Zusammenkleben der Blutplättchen

Vegane Kost

Erlaubt ausschliesslich pflanzliche Kost; verzichtet wird auf sämtliche vom Tier stammende Lebensmittel (auch Milch, Eier), teilweise sogar auf Honig

ZNS

Zentrales Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark

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