Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre, Markt- und Produktziele

Betriebswirtschaftslehre, Markt- und Produktziele


Lea Leuenberger
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Berufslehre-Niveau ab. Sie behandeln Themen wie Marktsegmentierung, Sortimentsgestaltung und Marktziele, wobei Begriffe wie Marktvolumen, Marktpotential und Marktanteil zentral sind. Die Karteikarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ein Verständnis für Marktanalysen und Produktstrategien entwickeln möchten, um Kundenbedürfnisse besser zu erkennen und gezielt anzusprechen.
Karten
18
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
25.11.2013 / 16.01.2023

Lernkarten

Marktziel M1

Kundenbedürfnisse erkennen

M1

Die 2 Bereiche der Marktuntersuchung?

  • Markterkundung⇒zufällig, beiläufiges Vorgehen
  • Marktforschung⇒wissenschaftiches, systematisches Vorgehen

Markziel M2

Teilmärkte und Marktsegmente bestimmen

M2

Was ist ein Teilmarkt?

gleichartiger Markt im Gesamtmarkt z.B. Cabrios im Automarkt

M2

Was ist ein Marktsegment?

undengruppe mit ähnlichen Bedürfnissen z.B. Cabriokäufer

M2

Einteilung der Kundengruppe

  • geografisch: regional, national, städtisch,ländlich, nördlich...
  • demografisch:Alter, Einkommn, Bildung, Haushaltsgrösse...
  • Kundenverhalten:Werthaltung, Lebensstil, Mediennutzung, Freizeitgestaltung...

Marktziel M3

Absatz, Umsatz, Marktanteil

M3

Was ist der Absatz?

Anzahl Stücke, die man verkaufen will

M3 

Was ist der Umsatz

Menge Geld, das man investieren möchte

M3

was ist der Marktanteil?

Stellung im Markt z.B 10% Marktanteil

Formel: Max= (Absatz×+100):Marktvolumen

M3

Was ist das Marktpotential?

Maximale Absetzung oder Umsetzung von einem Produkt in einem markt

M3

Was ist das Marktolumen?

Durchschnit der Absetzung eines Produktes in einem Markt

M3

Was ist der Sättigungsgrad?

Sättigung eines Maektes in Prozent. Wenn Markt noch nicht gesättigt ist , lohnt sih der Markteintrit

Formel:SG=(Marktvolumen×100):Marktpotential

 

Produktziel P1

Art und Qualität des Produktes

Produktziel P2

Sortimentgestaltung

P2

Wann ist ein Sortiment breit/schmal?

Bietet ein Hersteller viele unterschiedliche Warengruppen an, spricht man von einem breiten Soertiment.                                                                           z.B. Migros

Gegenteil: schmal                                                                    z.B. Tabak Geschäft

P2

Wann ist ein Sortiment tief/flach?

Bietet ein Hersteller von einer Warengruppe zahlreiche verschiedene Ausführungen, ist ein Sortiment tief.          z.B Axe

Gegenteil: flach                                                                        z.B Fanta

Produktionsziel P3

Produktionsmenge

(sollte in etwa gleich sein wie das Abstzziel)

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