Bestriebwirtschaft
W&G Kapitel 1
W&G Kapitel 1
-
- 1 / 28
-
Cartes-fiches
VWL
befasst sich mit gesamtwirtschaftlichen internationalen und nationalen Zusammenhänge; Arbeitslosigkeit, sinkende Preise oder Staatsschulden
BWL
konzentriert sich auf einzelne Betriebe und ihre Wirtschaft; Marketing, Produktion oder Finanzierung
exsistentbedrüfnis
Lebensnotwendig, physisches Überleben Bps. Nahrungsmittel
Grundbedürfnis
benötigung um ein menschenwürdiges da sein zu führen, physisches Überleben Bps. Bett, Kleidung
Wahlbedürfnis
Was leiste ich mir extra-> Luxus
freie Güter
unbeschränkt & gratis, in ausreichender Menge vorhanden-> müssen nicht bewirtschaftet werden Bps. Luft, Sand & Sonnenstrahlen
wirtschaftliche Güter
beschränkt verfügbar & kosten etwas -> von der Wirtschaft produziert
materielle Güter ( Sachgüter)
greifbare Gegenstände, Diese Güter sind auf den 2. untersten Stufen von Maslow's Pyramide -> Grundbedürfnis, Bedürfnis nach Sicherheit Bsp. Nahrungsmittel
imatrielle Güter
nicht körperlich vorhanden, sind aber auch konsumierbar Bsp. Patente oder Taxifahrt
Konsumgut
sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch hergestellt und gehandelt werden
Investitionsgut
wird für die Erstellung von Konsumgüter verwendet, die ein Unternehmen braucht um Güter herzustellen Bps. Maschinen, Gebäude
Verbrauvhsgut
-nur einmal verwendbar -werden bei ihrem Konsum vernichtet Bsp. Esseware
Gebrauchsgut
- können wiederholt verwendet werden Bps. Bücher, DVD
Patent
Eine Erfindung wird urheberlich geschützt
Lizenz
Berechtigung, Markenrechte, zu gebrauchen
Dienstleistung
Eine Dienstleistung erfolgt wen jemand für jemand anderes eine Leistung erbringt Bsp. Handwerker reperaturen ausbringt
Produktionsfaktor: Boden
eigentlichen Sinn+ Rohstofflieferant
Produktionsfaktor: Arbeit
Lohnarbeit
Produktionsfaktoren; Kapital
Geld,Ausstatung,Wissen und Human Kapital
ökonomisches Prinzip: minimal
Ein vorgegbener Output soll mit einem möglichst kleinen Input hergestellt werden minimaler input/ fixer output
ökonomisches Prinzip; maximal
Mit einem gegebenen Input soll ein möglichst soll ein möglichst grosser Output erzielt werden, fixer Input/ maiximaler Output
ökonomisches Prinzip: Optimum
Mit einem möglichst kleinen Input, soll ein möglichst gosser Output erreicht werden
ökonomisches Prinzip
Die knappen Produktionsfaktoren müssen bestmöglich eingesetz werden nach Minimal-Maximum- Optimal
Gut
Mittel, das der Befriedigung eines Bedürfnisses dient.
Produktionsfaktoren
Matrielle und imatrielle Mittel zur Herstellung eines Guts
Bedürfnis
Wunsch einen empfundenen Mangel zu beseitugen oder zu mildern
Nutzen
Wertschätzung die der Konsument einer Leistung zur Befriedigung eines bestimmten Bedürfnisses zumisst
Zahlungsbreitschaft
Betrag den ein Konsument maximal zu zahlen bereit ist um ein bestimmtes Gut zu erwerben