Bestriebwirtschaft

W&G Kapitel 1

W&G Kapitel 1

Danielle Benguerel
Lernen

Danielle Benguerel
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und ihre zentralen Konzepte. Sie behandeln Themen wie Produktionsfaktoren, Güterarten, ökonomische Prinzipien und Bedürfnisse, wobei der Fokus auf der optimalen Nutzung von Ressourcen und der Befriedigung von Konsumentenbedürfnissen liegt. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten, um wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und effizienter zu arbeiten.
Karten
28
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
09.09.2013 / 06.05.2019

Lernkarten

VWL

befasst sich mit gesamtwirtschaftlichen internationalen und nationalen Zusammenhänge; Arbeitslosigkeit, sinkende Preise oder Staatsschulden

BWL

konzentriert sich auf einzelne Betriebe und ihre Wirtschaft; Marketing, Produktion oder Finanzierung

exsistentbedrüfnis

Lebensnotwendig, physisches Überleben Bps. Nahrungsmittel

Grundbedürfnis

benötigung um ein menschenwürdiges da sein zu führen, physisches Überleben Bps. Bett, Kleidung

Wahlbedürfnis

Was leiste ich mir extra-> Luxus

freie Güter

unbeschränkt & gratis, in ausreichender Menge vorhanden-> müssen nicht bewirtschaftet werden Bps. Luft, Sand & Sonnenstrahlen

wirtschaftliche Güter  

 

beschränkt verfügbar & kosten etwas -> von der Wirtschaft produziert

materielle Güter ( Sachgüter)

greifbare Gegenstände, Diese Güter sind auf den 2. untersten Stufen von Maslow's Pyramide -> Grundbedürfnis, Bedürfnis nach Sicherheit Bsp. Nahrungsmittel

imatrielle Güter

nicht körperlich vorhanden, sind aber auch konsumierbar Bsp. Patente oder Taxifahrt

Konsumgut

sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch hergestellt und gehandelt werden

Investitionsgut

wird für die Erstellung von Konsumgüter verwendet, die ein Unternehmen braucht um Güter herzustellen Bps. Maschinen, Gebäude

Verbrauvhsgut

-nur einmal verwendbar -werden bei ihrem Konsum vernichtet Bsp. Esseware

Gebrauchsgut

- können wiederholt verwendet werden Bps. Bücher, DVD

Patent

Eine Erfindung wird urheberlich geschützt

Lizenz

Berechtigung, Markenrechte, zu gebrauchen

Dienstleistung

Eine Dienstleistung erfolgt wen jemand für jemand anderes eine Leistung erbringt Bsp. Handwerker reperaturen ausbringt

Produktionsfaktor: Boden

eigentlichen Sinn+ Rohstofflieferant

Produktionsfaktor: Arbeit

Lohnarbeit

Produktionsfaktoren; Kapital

Geld,Ausstatung,Wissen und Human Kapital

ökonomisches Prinzip: minimal 

Ein vorgegbener Output soll mit einem möglichst kleinen Input hergestellt werden minimaler input/ fixer output

ökonomisches Prinzip; maximal

Mit einem gegebenen Input soll ein möglichst soll ein möglichst grosser Output erzielt werden, fixer Input/ maiximaler Output

ökonomisches Prinzip: Optimum

Mit einem möglichst kleinen Input, soll ein möglichst gosser Output erreicht werden

ökonomisches Prinzip

Die knappen Produktionsfaktoren müssen bestmöglich eingesetz werden nach Minimal-Maximum- Optimal

Gut

Mittel, das der Befriedigung eines Bedürfnisses dient.

Produktionsfaktoren

Matrielle und imatrielle Mittel zur Herstellung eines Guts

Bedürfnis

Wunsch einen empfundenen Mangel zu beseitugen oder zu mildern

Nutzen

Wertschätzung die der Konsument einer Leistung zur Befriedigung eines bestimmten Bedürfnisses zumisst

Zahlungsbreitschaft

Betrag den ein Konsument maximal zu zahlen bereit ist um ein bestimmtes Gut zu erwerben

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