Beeinflussung des sympathischen Nervensystems

Medikamente mit Wirkung druch Beeinflussung des sympathischen Nervensystems

Medikamente mit Wirkung druch Beeinflussung des sympathischen Nervensystems


B. W.
Karten
11
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.05.2016 / 10.12.2024

Lernkarten

Adrenalin

Reanimation, anaphylaktischer Schock

alles pos. "trop", am Gefässsystem in gerinen Dosen vasodil, in hohen Dosen konst.

parenteral

UW: Hyperglykämie

KI: Hyperthyreose, Engwinkelglaukom

 

Noradrenalin

I: Septischer Schock, anaphyl. und spinaler Schock

W: vorranging a-Wirkung, gering b. Ausgeprägte Vasokonstr. mit reflekt. Herzfrequenzabnahme

parenteral

Dopamin

I: Hypotension, Schock

W: Stimulation von D1 und D2 Rezeptoren, in höheren Konzentrationen kann es b und a Rez. aktivieren.

-gerine Menge:  gesteigerte Mensenterial und Nierendurchblutung

-mittel, pos. ino-, chrono-, dromotrope Wirkung

-hoch, druch Freisetzung von Noradrenalin a Stimulaiton = Vasokons., Druckanstieg

Kontinuierliche iv Gabe

UW: Übelkeit, Erbrechen

KI: Hyperthyreose, Phäochromozytom, Engwinkelglaukom, Prostataadenom

Dobutamin

I: wie Dopamin

W: a, b1 und b2 Stimulation, KEINE DOPAMINREZEPTOREN, v.a. pos. inotrope Effekte

KI: hypovolämischer Schock, Perikardtamponade, hpertrophe obstruktive Kardiomyopathie

Etilefrin

I: Hypotonie

W: a und b1-mimetisch, Vasokonstriktion

Applikation oral und parenteral möglich, Wirkdauer ca. 2,5h

UW: wie Adrenalin

Orciprenalin

I: Bradykarde Herzrhythmusst.

W b1 und b2 Stimulation, Zunahme Inotropie, HF, und AV-Überleitungsgeschwindikgeit, Bronchodilatation, Vasodilatation, 

iv Applikation

 

Nephazolin, Xylometazolin

a-sympatomimetisch, Vasokonstr., lokale Anwendung mit dem Ziel der Abschwellung von Nasenschleimhaut, max. 2 Wochen Anwendung.

Norfenefrin, Phenylephrin

a-sympathomimetisch, indiziert bei hypotonen Zuständen

Phenylephrin wird zudem als Mydriatikum verwendet

Bambuterol, Clenbuterol

ORAL langwirksam

Theophyllin

Ist ein Methylxanthine

I: COPD, Asthma bronchiale

W: Ungeklärt, Hemmung von Phosphodiesterase und Adenosin-Rezeptoren

Orale, oder sehr langsam iv Applikation, Cytochrom P450-Metabolisierung und sehr geringe therap. Breite

UW: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Tachykardie/arrhythmie, ausgeprägte Exzitation, Schlafstörungen, Krampfanfälle

Ipratropiumbromid, Tiotropiumbromid

Verhindern Bronchokonstr., da Anticholinergika

I: COPD, alternativ bei Asthma b.

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