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Business Engineering

Business Engineering


D. V.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Einblick in das Prozessmanagement und die Modellierung für die Mittelstufe. Sie decken Themen wie BPMN 2.0, ARIS-Konzept, Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) und Wertschöpfungskettendiagramme (WKD) ab. Die Karteikarten behandeln die Modellierung von Prozessen, die Anwendung von BPMN auf verschiedenen Ebenen, sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Methoden. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Prozessmanagement vertiefen und praktische Anwendungen in der Prozessoptimierung erlernen möchten.
Flashcards
59
Students
8
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
02.11.2016 / 18.03.2018

Lernkarten

Womit befasst sich die Business Engineering?

  1. Strategie
  2. Prozesse (Geschäft)
  3. Informationssystem

Nennen Sie die Teile der Prozess-Elemente:

  • Kundenbedürfnis
  • Input
  • Prozess (Aufgaben, Teilprozesse)
  • Output
  • Zufriedener Kunde

Zählen Sie die Prozesstypen auf:

  1. Kernprozesse (Wertschöpfungsprozesse)
  2. Unterstützungsprozesse
  3. Führungsprozesse

Was gehört zum Führungsprozess?

  • Managementprozesse
  • Strategische Führung- und Gestaltungsprozesse
  • Planungs- und Steuerungsprozesse

Nennen Sie die Bestandteile eine Lifecyle-Prozessmanagement:

Konzeptionelle Ebene

  • Strategisches Proz.Management
  • Prozessentwurf

Operative Ebene

  • Prozessimplementierung
  • Prozesscontrolling

Nennen Sie die Bestandteile eine Unternehmensprozess-Managements:

  1. Prozessmanagement Organisation
  2. Strategisches Prozessmanagement
  3. Operatives Prozessmanagement

Definition Stratgisches Prozessmanagement:

SPM defniert die Geschäftsprozesse. Es identiziert die Anforderungen und schafft einen langfristigen und unternehmensweiten Plan.

Unterscheidung Operative und Strategische Führung:

Die operative Führung hat die Aufgabe, den Unternehmenserfolg zu realisieren.

Wozu dient die Enterprise Architecture Management?

EAM ist ein Instrument, um komplexe IT-Landschaften zu beherrschen. Diese strategisch und Business-orientiert weiterzuentwickeln.

Welche Ziele verfolgt die SPM?

  1. Transparenz und Dokumentation
  2. Projektunterstützung
  3. Planung, Steuerung und Optimierung
  4. Business IT-Alignment (zusammen mit EAM)

Wer hat vom SPM einen Nutzen?

  1. Unternehmensführung
  2. Process Owner
  3. Project Manager
  4. Risk Audit BCM
  5. PPM, PM, DM
  6. Business Verantwortliche
  7. IT-Verantwortliche

Welche Reifegrade des SPM existieren?

Die Ausbaustufen:

Stufe 0: Überleben

Stufe 1: Transparenz

Stufe 2: End-to-end

Stufe 3: Bewertung

Stufe 4: Steuerung

Stufe 5: Optimierung

Welche Ziele verfolgt die Prozessorganisation?

  1. Kundenorientierung
  2. Wertschöpfung
  3. Effektivität
  4. Effizienz

Nennen Sie die Unterschiede zwische funktionsorientierte und Prozessorientierte Organisation in Bezug auf:

  • Fokus
  • Abläufe
  • Organisation
  • Ausrichtung
  • Arbeitsplätze
  • Ausführung
  • Mitarbeiter
  • Kultur

Siehe Grafik.

Welche Schnittstelle muss das strategische Prozessmanagement bedienen?

  1. Unternehmensstrategie
  2. Strategische IT-Planung (EAM)
  3. Demand Management
  4. Operatives Prozessmanagement

Welche zwei Prozessmanagement wird unterschieden?

  1. Strategisches Prozessmanagement
  2. Operatives Prozessmanagement

Was wird vom Strategisches Prozessmanagement geliefert?

  • Infos zu Anforderungen aus Untermehmensstrategie
  • Geschäftsprozessmodell mit Plan- und Sollzuständen
  • Abstimmung Leistungskennzahlen mit Teilprozessen
  • Vorgaben zu Schnittstellen (-vereinbarungen)

Was wird vom Operatives Prozessmanagement geliefert?

  • Infos zu Ist-Zustand der Teilprozesse
  • Feedback über Optimierungspotenziale

Rollen und Gremien der Prozessorganisation.

In der Strategische Prozessorganisation:

  • Chief Process Officer = Prozessvorstand
  • Programmmanager Prozesse = Prozessarchitekt
  • Prozessverantwortlicher = Prozessowner

Rollen und Gremien der Prozessorganisation.

Bei der Prozessgestaltung:

  • Prozesslenkungsausschuss = Steering Commitee
  • Prozessprojektleiter = Projektmanager
  • Prozessgestaltungsteam = Projektteam, Projektmitarbeiter

Rollen und Gremien der Prozessorganisation.

Bei der kontinuierlichen Prozessoptimierung (KVP):

  • Prozessmanager = Prozessleiter, KVP-Leiter
  • Prozessteam = KVP-Team
  • Prozessbetroffene

Rollen und Gremien der Prozessorganisation.

In der Prozessmanagement-Entwicklung:

  • ProzessManagementAbteilung = BPM Center of Excellence
  • Leiter ProzessManagement
  • Prozessanalyst
  • Prozessauditor
  • Prozessgestalter
  • ...

Wer hat hier die Prozessveranwortung?

Team

Wer hat hier die Prozessveranwortung?

Linie

Wer hat hier die Prozessveranwortung?

Stab

Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn der Stab die Prozessverantwortung hat:

Vorteile:

  1. Übergreifende Standards
  2. Prozessübergreifende Koordination
  3. Keine "Prozessblindheit"
  4. Dezidierte Kapatitäten

Nachteile:

  1. Fehlende Akzeptanz im Fachbereich
  2. Fehlende Fachkenntnis
  3. Keine Umsetzungskompetenz
  4. Fehlende Kundensicht
  5. Sündenbock-Gefahr

Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn einzeln in der Linie die Prozessverantwortung hat:

Vorteile:

  1. Hoher fachlicher Bezug
  2. Direkter Ressourcenzugriff
  3. Starke Integration in den Arbeitsalltag
  4. eindeutige Verantwortung

Nachteile:

  1. Fehlende Koordination und Standards
  2. Fehlende Distanz zum Prozess
  3. Hohes Beharrungsvermögen
  4. Konflikte zwischen Bereichen
  5. Fehlende Akzeptanz bei nicht verantwortlichen Leitern

Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn die Prozessverantwortung als Team gebildet wird:

Vorteile:

  1. ganzheitlich abgstimmte Lösungen
  2. Prozessübergreifende Koordination
  3. Dezidierte Kapazitäten
  4. hohe Umsetzungschancen

Nachteile:

  1. Hohes Konfliktpotential (1 : x)
  2. Erweiterung des Führungskreises
  3. Mitarbeiter zwischen den Stühlen
  4. Zeitintensive Abstimmungen
  5. Keine Einzelverantwortung

Nennen Sie das Prinzip des ARIS-Konzepts:

Strategie (Ebene 1)

Fachlich (Ebene 2 und 3)

Operativ (Ebene 4 und 5)

Welchen Wert haben die Ebenen 1 und 2 im ARIS-Konzept?

Wertschöpfend. (Wertschöpfungskettediagram - WKD)

Welchen Wert haben die Ebenen 3 und 4 im ARIS-Konzept?

Ereignisgesteuerte Prozessketten

Welche Notationen sind üblich ab Ebene 3?

  • Flussdiagramme
  • Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)

Auf welche Ebene wird BPMN vor allem angewendet?

über 90 % auf Ebene 1

Welche Vorteile bietet BPMN 2.0?

  • Standard im Allgemeinen (
    • gemeinsames Verständnis
    • Austauschbarkeit
  • im Besonderen
    • genauer als Flussdiagramm
    • weniger technisch als UML
    • Hierarchische Modellierungsmethode
  • Fehlerfreiheit > Regeln und Richtlinien gemäss Spez. OMG
  • Klarheit > Prozesslogik
  • Vollständigkeit
    • Aktiviätenfluss
    • Start-/Endzustände
    • Zusammenspiel mit externen Entitäten / Prozessen
  • Konsistenz innerhalb der Organisation

Nennen Sie die allgemeinen Modellebenen:

Strategisch

Fachlich

Operativ

Was ist Ebene 1 nach ARIS-Konzept?

Wie wird sie in der Regel abgebildet?

Strategie.

Mit Prozesslandkarte (WKD)

Welche Ebene nach ARIS-Konzept gehört zum fachlichen Modell-Ebene?

Wie wird diese in der Regel abgebildet?

Ebene 2. Kernprozesse (WKD)

Ebene 3. Hauptprozesse (WKD, UML)

Welche Ebene nach ARIS-Konzept wird der operativen Modelebene zugewiesen?

Wie wird diese in der Regel abgebildet?

Ebene 4. Detailmodel (EPK)

Ebene 5. Erweiterte Detailmodelle (EPK)

Zeichnen Sie das ARIS-Konzept.

Siehe Bild

Welche Spalten wird in einem Flussdiagramm mindestens benötigt?

Prozess | Verantwortung | Beschreibung

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