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Business Engineering
Business Engineering
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Lernkarten
Womit befasst sich die Business Engineering?
- Strategie
- Prozesse (Geschäft)
- Informationssystem
Zählen Sie die Prozesstypen auf:
- Kernprozesse (Wertschöpfungsprozesse)
- Unterstützungsprozesse
- Führungsprozesse
Was gehört zum Führungsprozess?
- Managementprozesse
- Strategische Führung- und Gestaltungsprozesse
- Planungs- und Steuerungsprozesse
Definition Stratgisches Prozessmanagement:
SPM defniert die Geschäftsprozesse. Es identiziert die Anforderungen und schafft einen langfristigen und unternehmensweiten Plan.
Unterscheidung Operative und Strategische Führung:
Die operative Führung hat die Aufgabe, den Unternehmenserfolg zu realisieren.
Wozu dient die Enterprise Architecture Management?
EAM ist ein Instrument, um komplexe IT-Landschaften zu beherrschen. Diese strategisch und Business-orientiert weiterzuentwickeln.
Welche Ziele verfolgt die SPM?
- Transparenz und Dokumentation
- Projektunterstützung
- Planung, Steuerung und Optimierung
- Business IT-Alignment (zusammen mit EAM)
Wer hat vom SPM einen Nutzen?
- Unternehmensführung
- Process Owner
- Project Manager
- Risk Audit BCM
- PPM, PM, DM
- Business Verantwortliche
- IT-Verantwortliche
Welche Reifegrade des SPM existieren?
Die Ausbaustufen:
Stufe 0: Überleben
Stufe 1: Transparenz
Stufe 2: End-to-end
Stufe 3: Bewertung
Stufe 4: Steuerung
Stufe 5: Optimierung
Welche Ziele verfolgt die Prozessorganisation?
- Kundenorientierung
- Wertschöpfung
- Effektivität
- Effizienz
Welche Schnittstelle muss das strategische Prozessmanagement bedienen?
- Unternehmensstrategie
- Strategische IT-Planung (EAM)
- Demand Management
- Operatives Prozessmanagement
Welche zwei Prozessmanagement wird unterschieden?
- Strategisches Prozessmanagement
- Operatives Prozessmanagement
Was wird vom Strategisches Prozessmanagement geliefert?
- Infos zu Anforderungen aus Untermehmensstrategie
- Geschäftsprozessmodell mit Plan- und Sollzuständen
- Abstimmung Leistungskennzahlen mit Teilprozessen
- Vorgaben zu Schnittstellen (-vereinbarungen)
Was wird vom Operatives Prozessmanagement geliefert?
- Infos zu Ist-Zustand der Teilprozesse
- Feedback über Optimierungspotenziale
Rollen und Gremien der Prozessorganisation.
In der Strategische Prozessorganisation:
- Chief Process Officer = Prozessvorstand
- Programmmanager Prozesse = Prozessarchitekt
- Prozessverantwortlicher = Prozessowner
Rollen und Gremien der Prozessorganisation.
Bei der Prozessgestaltung:
- Prozesslenkungsausschuss = Steering Commitee
- Prozessprojektleiter = Projektmanager
- Prozessgestaltungsteam = Projektteam, Projektmitarbeiter
Rollen und Gremien der Prozessorganisation.
Bei der kontinuierlichen Prozessoptimierung (KVP):
- Prozessmanager = Prozessleiter, KVP-Leiter
- Prozessteam = KVP-Team
- Prozessbetroffene
Rollen und Gremien der Prozessorganisation.
In der Prozessmanagement-Entwicklung:
- ProzessManagementAbteilung = BPM Center of Excellence
- Leiter ProzessManagement
- Prozessanalyst
- Prozessauditor
- Prozessgestalter
- ...
Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn der Stab die Prozessverantwortung hat:
Vorteile:
- Übergreifende Standards
- Prozessübergreifende Koordination
- Keine "Prozessblindheit"
- Dezidierte Kapatitäten
Nachteile:
- Fehlende Akzeptanz im Fachbereich
- Fehlende Fachkenntnis
- Keine Umsetzungskompetenz
- Fehlende Kundensicht
- Sündenbock-Gefahr
Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn einzeln in der Linie die Prozessverantwortung hat:
Vorteile:
- Hoher fachlicher Bezug
- Direkter Ressourcenzugriff
- Starke Integration in den Arbeitsalltag
- eindeutige Verantwortung
Nachteile:
- Fehlende Koordination und Standards
- Fehlende Distanz zum Prozess
- Hohes Beharrungsvermögen
- Konflikte zwischen Bereichen
- Fehlende Akzeptanz bei nicht verantwortlichen Leitern
Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn die Prozessverantwortung als Team gebildet wird:
Vorteile:
- ganzheitlich abgstimmte Lösungen
- Prozessübergreifende Koordination
- Dezidierte Kapazitäten
- hohe Umsetzungschancen
Nachteile:
- Hohes Konfliktpotential (1 : x)
- Erweiterung des Führungskreises
- Mitarbeiter zwischen den Stühlen
- Zeitintensive Abstimmungen
- Keine Einzelverantwortung
Nennen Sie das Prinzip des ARIS-Konzepts:
Strategie (Ebene 1)
Fachlich (Ebene 2 und 3)
Operativ (Ebene 4 und 5)
Welchen Wert haben die Ebenen 1 und 2 im ARIS-Konzept?
Wertschöpfend. (Wertschöpfungskettediagram - WKD)
Welchen Wert haben die Ebenen 3 und 4 im ARIS-Konzept?
Ereignisgesteuerte Prozessketten
Welche Notationen sind üblich ab Ebene 3?
- Flussdiagramme
- Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)
Auf welche Ebene wird BPMN vor allem angewendet?
über 90 % auf Ebene 1
Welche Vorteile bietet BPMN 2.0?
- Standard im Allgemeinen (
- gemeinsames Verständnis
- Austauschbarkeit
- im Besonderen
- genauer als Flussdiagramm
- weniger technisch als UML
- Hierarchische Modellierungsmethode
- Fehlerfreiheit > Regeln und Richtlinien gemäss Spez. OMG
- Klarheit > Prozesslogik
- Vollständigkeit
- Aktiviätenfluss
- Start-/Endzustände
- Zusammenspiel mit externen Entitäten / Prozessen
- Konsistenz innerhalb der Organisation
Nennen Sie die allgemeinen Modellebenen:
Strategisch
Fachlich
Operativ
Was ist Ebene 1 nach ARIS-Konzept?
Wie wird sie in der Regel abgebildet?
Strategie.
Mit Prozesslandkarte (WKD)
Welche Ebene nach ARIS-Konzept gehört zum fachlichen Modell-Ebene?
Wie wird diese in der Regel abgebildet?
Ebene 2. Kernprozesse (WKD)
Ebene 3. Hauptprozesse (WKD, UML)
Welche Ebene nach ARIS-Konzept wird der operativen Modelebene zugewiesen?
Wie wird diese in der Regel abgebildet?
Ebene 4. Detailmodel (EPK)
Ebene 5. Erweiterte Detailmodelle (EPK)
Welche Spalten wird in einem Flussdiagramm mindestens benötigt?
Prozess | Verantwortung | Beschreibung