Lernkarten

Vera Van Spyk
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Lernende 25 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.12.2013 / 02.12.2020
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
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Selbstwertgefühl im Zusammenhang mit schulischen Leistungen:

Schulische Erfolge und Misserfolge werden über permanente Selbstbeobachtung in ein Bild von sich selbst überführt (funktioniert allerdings nicht immer einwandfrei).

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Wie können schulische Leistungen die Selbstwirksamkeit beeinflussen?

-         Durch schulische Leistungserfahrungen bildet sich (im positiven Fall) ein Zutrauen über die eigenen Fähigkeiten (differenziert).

-         Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten beeinflusst den Werdegang und hilft eigene Ziele zu erreichen.

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Erkläre die behavioristische Lerntheorie

- das Verhalten eines Menschen ist durch Impulse der Umwelt fast beliebig beeinflussbar

- genetische Faktoren un Triebe werden nicht miteinbezogen

- Verhalten des Menschen baut sich mit Hilfe von Erfahrungen auf

- Lernen ist also die Folge des Reagierens auf bestimmte Reize, Vorgaben, Begrenzungen, Anregungen, die Anpassung an gegebene soziale Strukturen und die Nachahmung von Verhaltensweisen von anderen Menschen

- Lernen kann intentional (mit Absicht & Motivation) oder inzident (ohne besondere Motivation/Aufforderung) sein.

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Klassisches Konditionieren:

Ursprünglich neutraler Reiz übernimmt eine Signalfunktion.

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Grundvoraussetzungen für Signallernen:

- Reflexe

- Gesetze der Kontiguität (enge zeitliche Bez. der beiden Stimuli)

- Kontingenz (CS muss zuverlässig vorhersagen, dass UCS erfolgt).

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Unbedingter Stimulus (UCS):

ist ein Reiz, der ohne vorangegangenes Lernen eine Reaktion auslöst (z.B. Reflexe)

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Unbedingte Reaktion (UCR):

ist eine angeborene Reaktion, die durch UCS ausgelöst wird.

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Neutraler Stimulus (NS):

führt zu keiner bestimmten Reaktion