Ausgewählte Kapitel der WI

Lernkarteikarten zur Vorlesung "Ausgewählte Kapitel der WI" an der TU Ilmenau (Stand: WS 2013/14).

Lernkarteikarten zur Vorlesung "Ausgewählte Kapitel der WI" an der TU Ilmenau (Stand: WS 2013/14).


Robin Douglas
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über ausgewählte Kapitel der Wirtschaftsingenieurwesen für Universitätsstudenten. Sie behandeln zentrale Themen wie Geschäftsprozessmanagement, Qualitätsmanagement, Total Quality Management, und Projektmanagement, wobei Methoden, Prozesse und deren Entwicklung im Fokus stehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der Zusammenhänge und Anwendungen in der Praxis erlangen möchten.
Flashcards
34
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
09.03.2014 / 03.12.2022

Flashcards

(Kapitel 1): Was unterscheidet wissenschaftliche von praktischer Arbeit?

Wissenschaftliche Arbeit:

  • Ziel der Wissenschaft: Erkenntnisgewinn
    wesentliches Qualitätskriterium: Wahrheitsgehalt
  • Wissenschaftliche Arbeit ist in erster Linie methodenorientiert.
    Sie beruht auf anerkannten Methoden, mit deren Hilfe Erkenntnisse
    nachvollzogen und reproduziert
    werden können.

Praktische Arbeit:

  • Ziel der Praxis: praktisch verwertbare Ergebnisse
    wesentliches Qualitätskriterium: Wirtschaftlichkeit (Nützlichkeit)
  • Praktische Arbeit ist in erster Linie ergebnisorientiert.
    Die Methoden, mit denen ein Ergebnis erzielt wurde,
    spielen eine untergeordnete Rolle.
     

(Kapitel 1): Nennen Sie mögliche Problemstellungen für wissenschaftliche Arbeiten!

  • von der Wissenschaft bisher falsch interpretiertes Phänomen
  • nicht bearbeitetes Problem / weißer Fleck in der Forschungslandschaft
  • verbesserungswürdiger Vorschlag
  • Auftauchen einer bisher nicht ausreichend evaluierten Technik/Technologie
  • Anwendung einer Methode oder Technologie auf einen bisher nicht bearbeiteten Gegenstand
  • Weiterentwicklung / Verfeinern/ Detaillieren einer Methode oder Technik

=> Aber nicht: Reine Problemlösung zur Erzielung praktischer Ergebnisse

(Kapitel 1): Erläutern Sie das Forschungsebenen-Modell nach Chmielewicz!

(siehe Abbildung)

(Kapitel 1): Nennen Sie relevante Wissenschaftsgebiete der WI!

Die Wirtschaftsinformatik setzt sich im Wesentlichen aus folgenden vier Teilbereichen zusammen:

  1. Information Systems
  2. Informatik
  3. Informationswissenschaft
  4. BWL

(Kapitel 1): Erläutern den Unterschied zwischen dem gestaltungs- und dem verhaltenswissenschaftlichen Ansatz in der IS-Forschung!

Behavioral Science / verhaltenswissenschaftlicher Ansatz:

  • erklärt das Verhalten von sozialen und technischen Systemen
  • Bewertungskriterium: Wahrheitsgehalt / Gültigkeitsanspruch

Design Science / gestaltungsorientierter Ansatz:

  • entwickelt und evaluiert organisatorische oder technische Artefakte
  • Bewertskriterium: Wirtschaftlichkeit / Nützlichkeit

(Kapitel 1): Nennen Sie Beispiele Forschungsthemen (Design & Behaviour Science)!

Behavioral Science: Erforschung der Wirkungen von IS

  • Auswirkungen einer neuen Klasse von IS auf das Kommunikationsverhalten des mittleren Managements
  • Akzeptanz von neuer Technologien
  • Erfolg von IS
  • Wie ändert sich das Berichtwesen im Softwareprojektmanagement durch die Einführung der Earned Value Analyse?

Design Science: Entwurf, Entwicklung und Evaluierung von Artefakten

  • Entwicklung und Evaluation von Prototypen mit einer neuen Technologie
  • Entwicklung und Verfeinerung von Referenzmodellen für IS
  • Entwicklung und Erprobung von Modellierungsmethoden /-sprachen
  • Wie können Defizite der Earned Value Analyse ausgeglichen werden?

(Kapitel 1): Nennen Sie Beispiele Forschungsthemen (Design & Behaviour Science)!

Behavioral Science: Erforschung der Wirkungen von IS

  • Auswirkungen einer neuen Klasse von IS auf das Kommunikationsverhalten des mittleren Managements
  • Akzeptanz von neuer Technologien
  • Erfolg von IS
  • Wie ändert sich das Berichtwesen im Softwareprojektmanagement durch die Einführung der Earned Value Analyse?

Design Science: Entwurf, Entwicklung und Evaluierung von Artefakten

  • Entwicklung und Evaluation von Prototypen mit einer neuen Technologie
  • Entwicklung und Verfeinerung von Referenzmodellen für IS
  • Entwicklung und Erprobung von Modellierungsmethoden /-sprachen
  • Wie können Defizite der Earned Value Analyse ausgeglichen werden?

(Kapitel 1): Erläutern Sie den Unterschied zwischen Problemstellung und Zielsetzung! Nennen Sie Beispiele!

Problemstellung

=> Warum wird die Arbeit geschrieben?

Beispiele:

  • unbeantwortete Frage
  • neue Theorie / These
  • unübersichtliche Forschungssituation
  • Gestaltungsproblem

Zielsetzung

=> Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Beispiele:

  • Beantwortung der Frage
  • Darstellung und kritische Analyse der Theorie / These
  • Überblick über relevante Literatur
  • Vorstellung und Evaulierung einer Lösung für ein das Gestaltungsproblem

(Kapitel 1): Nennen Sie Kernaufgaben wissenschaftlicher Arbeit!

  • Beschreiben
  • Erklären
  • Prognostizieren
  • Gestalten (nicht wissenschaftlich, wenn nicht auf Erkenntnisgewinn ausgerichtet)

(Kapitel 1): Nennen Sie einige Forschungsmethoden der WI!

  1. Literaturanalyse
  2. Fallstudie
  3. Teilnehmende Beobachtung
  4. Befragung
  5. Referenzmodellierung
  6. Prototypentwicklung und -evaluierung
  7. Qualitative und quantitative Querschnittsanalyse
  8. Simulation
  9. Labor- & Feldexperimente
  10. ...

(Kapitel 1): Nennen Sie Beispiele für Qualitätskriterien in der IS-Forschung!

  1. Ist das Forschungsziel klar definiert?
  2. Ist das Forschungsziel anschlussfähig?
  3. Ist das Forschungsziel relevant?
  4. Sind die Forschungsmethoden geeignet?
  5. Werden die Forschungsmethoden angemenssen angewendet?
  6. Werden die Ergebnisse sorgfältig hergeleitet?
  7. Werden die Ergebnisse kritisch diskutiert und reflektiert?
  8. Werden Schlussfolgerungen für Forschung und Praxis gezogen?

(Kapitel 2): Erläutern Sie die 4-Schicht-Technologie und nennen Sie ihre Merkmale!

Merkmale:

  • Konzeption des Clients als Interaction-Server (4. Schicht)
  • branchenspezifisch kombinierbare Softwaremodule
  • verschiedene SQL-Datenbanken möglich
  • hohe Leistungsskalierbarkeit


(siehe Abbildung)

(Kapitel 3): Erläutern Sie den Unterschied zwischen Projekten und Tätigkeiten!

Projekt:

  • Zeitlich begrenzt
  • Einzigartig

Tätigkeit:

  • Zeitlich unbgrenzt (Wiederholung)
  •  

(Kapitel 3): Durch welche Charateristika sind Projekte gekennzeichnet?

Projekte sind:

  • Zeitlich, räumlich und sachlich abgegrenzt
  • Komplexes Vorhaben
  • Einsatz von:
    • Verbrauchsgütern
    • Nutzgütern
    • Arbeitskräfte
  • bestimmte Zielsetzung (Aufgabe)

(Kapitel 3): Aus welchen Phasen besteht ein Projekt? Beschreiben Sie diese Phasen kurz!

(siehe Abbildung)

Kapitel 3): Was ist ein Project Management Office? Welche Aufgbaben übernimmt das PMO?

Ein Project Management Office (PMO) ist eine permanente Organisationseinheit, die für Erstellung, Umsetzung und Fortentwicklung des Projektmanagementsystems eines Unternehmens verantwortlich ist. Dabei übernimmt das PMO im Wesentlichen folgende Aufgaben?

  1. Entwicklung und Weiterentwicklung der Projekmanagement-Methodik des Unternehmens
  2. Entwicklung und Durchführung von Trainsings für Projektmitarbeiter und Projektleiter
  3. Durchführung von Projekt-Audits und Reviews
  4. Optimales Projekt-Portfolio und Programm-Management für das Unternehmen
  5. Bereitstellung und Verwaltung eines Projektleiter-Pools
  6. Skillmanagement der Projektmitarbeiter und Projektleiter

(Kapitel 3): Welche Aufgaben hat das PMO während dem PMO-LifeCycle?

(siehe Abbildung)

(Kapitel 3): Was versteht man unter Multiprojektmanagement?

Multiprojektmanagement ist die gleichzeitige Planung, übergreifende Steuerung und Überwachung mehrerer (untereinander abhängiger) Projekte. Dabei werden ganze Projektportfolios betrachtet. Man unterscheidet zwischen strategischem und operativen Multiprojektmanagement.

Strategisches Multiprojektmanagement

Ziele:

  • Aus der Projekte, die den höchsten Nutzen für die Unternehmung haben
  • Priorisierung der laufenden Projekte
  • Sicherstellung eines ausgewogenen Projektportfolios bzgl. des Risikos
  • Aufzeigen der Auswirkungen von Planänderungen

Methoden:

  • Bewertung der Projekte nach den Kriterien "Attraktivität" und "Risiko"
  • Projektauswahl nach "Strategischer Bedeutung" und "Dringlichkeit"

Operatives Multiprojektmanagement:

  • Übergreifende Projektmanagement-Aktivitäten
  • Übergreifendes Controlling in Punkto Termin- und Kapazitätsplanung
  • Übergreifendes Berichtwesen und Wissensmanagement
  • Standardisierung von Projektabläufen
  • Einheitliches Qualitätsmanagement und Projektbewertung

(Kapitel 4): Nennen Sie Fälle, in denen (IT)-Interimsmanager zum Einsatz kommen!

Vakanzüberbrückung

  • Managementposition ist plötzlich unbesetzt
  • Neubesetzung dauer 6-12 Monate

Aufgaben / Chacen:

  • Chance für Veränderungen
  • Chance für schwierige Entscheidungen
  • Suche, Auswahl, Einarbeitung des Nachfolgers

Restrukturierung / Reorganisation

  • Eigene Mitarbeiter oft gegen Veränderungen
  • Eigene Mitarbeiter oft betriebsblind
  • Immer Sieger und Verlierer
  • Interimsmanager mit Blick von außen
  • Interimsmanager mit viel Erfahrung

Sanierung

  • Analyse und Diagnose der Unternehmenskrise
  • Identifikation der Ursachen
  • Sanierung und Sanierungskonzept
  • Sanierungsumsetzung & -controlling

Neugründung, Übernahme oder Verkauf

  • Geschäfsplan
  • Personalaufbau
  • Verhandlungen / Coaching / Unternehmensführung

Programm- / Projektmanagement

  • Rettung notleidender Projekte
  • Einführung von Systemen
  • Outsourcing
  • IT-Strategie
  • IT-Governance

(Kapitel 6): Erläutern Sie den 3-stufigen Big Data Ansatz!

Der 3 stufige Big Data Ansatz hat das Ziel unternehmensspezifische Use Cases zu entwickeln, zu evaluieren und die Auswirkungen auf die IT abzuschätzen.  

  1. Situationsanalyse
    1. Suchstrategie (Definition der Ziele und Prozesse)
    2. Kartographie der Kernelemente (Verfügbare Daten, Produkte und Technologien identifizieren)
  2. Use-Case-Entwicklung
    1. USe Case Ideen der Teilnehmer
    2. Bewertung der Use Cases
  3. IT-Lösungsraum
    1. Einschätzung der Umsetzungskomplexität aus IT-Sicht

(Kapitel 7): Was ist ein Geschäftsprozess?

Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt.

(Kapitel 7): Aus welchen Aufgaben besteht Geschäftsprozessmanagement?

  1. Identifikation
  2. Gestaltung
  3. Dokumentation
  4. Implementierung
  5. Steuerung und Verbesserung

(Kapitel 7): Was ist Qualität?

Qualität = Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt

(Kapitel 7): Was versteht man unter Qualitätsmanagement?

Qualitätsmanagement = aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität

(Kapitel 7): Nennen Sie die Entwicklungsstufen des Qualitätsgedanken!

  1. Qualitätskontrolle
  2. Qualitätssicherung
  3. Qualitätsmanagement
  4. Total Quality Management

(Kapitel 7): Erläutern Sie den Beitrag der Qualitätskontrolle zur Geschäftsverbesserung!

Chancen:

  • Keine, da Fehler zwar bemerkt werden, nicht aber das Problem gelöst wird

Risiken

  • Fehlerhafte Outputs werden identifiziert, aber dem Verursacher wird keine Möglichkeit zur Korrektur gegeben
  • Verzögert zunächst mal die Prozesse
    • den Wareneingangsprozess bzw.
    • den Produktionsprozess

(Kapitel 7): Aus welchen Phasen besteht die Qualitätssicherung?

  1. Qualitätsplanung
  2. Qualitätssteuerung
  3. Qualitätskontrolle

(Kapitel 7): Welchen Beitrag kann die Qualitätssicherung zur Geschäftsprozessverbesserung leisten?

Chancen:

  • Geplante Qualität und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden am Anfang definiert
  • Anwendung statistischer Methoden um Arbeitsprozess so zu lenken, dass Fehler erst gar nicht entstehen

Risiken:

  • hat direkten Einfluss auf den PLM-Prozess, dadurch erhöhte Komplexität der Prozesse
  • Erhöhter Aufwand durch komplexeren Prozess
  • Frühe Festlung auf geplante Qualität kann inflexibel machen

 

(Kapitel 7): Welchen Beitrag kann Qualitätsmanagement zur Geschäftsprozessverbesserung leisten?

Chancen:

  • Betrachtet nicht nur das Produkt sondern den Prozess
  • Wechselwirkungen zu anderen Prozessen/Produkten werden deutlich
  • Kontinuierliche Verbesserung der Qualitätsprozesse

Risiken:

  • hat direkte Auswirkung auf die Unternehmensorganisation

(Kapitel 7): Was ist Total Quality Management (TQM)?

TQM = Tätigkeit zur Einführung/Erhaltung von Qualität als Systemziel

(Kapitel 7): Welchen Beitrag kann TQM zur Geschäftsprozessverbesserung leisten?

Chancen:

  • Es wird das gesamte Unternehmenssystem betrachtet
  • GP-Optimierungen können im Idealfall nicht mehr auf Kosten anderer durchgeführt werden
  • Fehler sind Anlass zur Verbesserung statt zur Bestrafung

Risiken:

  • Veränderung der Unternehmenskultur ist oft Voraussetzung für GP-Änderungen
  • Völligere Orientierung auf Kundenzufriedenheit birgt auch Risiken

(Kapitel 7): Was hat ISO9000 für Auswirkugen auf das GPM?

Die Organisation musst

  • die für das Qualitätsmanagementsystem erforderlichen Prozesse und ihre Anwendung in der gesamten Organisation festlegen
  • die Abfolge und Wechselwirkung dieser Prozesse festlegen
  • die erforderlichen Kriterien und Methoden festlegen, um das wirksame Durchführen und Lenken dieser Prozesse sicherzustellen
  • die Verfügbarkeit von Ressourcen und Informationen sicherstellen, die zur Durchführung und Überwachung dieser Prozesse benötigt werden
  • diese Prozesse überwachen, soweit zutreffend messen und analysieren und
  • die erforderlichen Maßnahmen treffen, um die geplanten Ergebnisse sowie eine ständige Verbesserung dieser Prozesse zu erreichen

(Kapitel 7): Welchen Beitrag kann ISO9001 zur Geschäftsverbesserung leisten?

Chancen:

  • Existierende Prozessdokumentation kann für das TQM verwendet werden
  • Prozessdarstellung ist oftmals verständlicher/einheitlicher als Verfahrensanweisungen
  • QM-Prozesse werden unternehmensweit deutliicher wahrgenommen

Risiken:

  • Kann zu einer viel zu detaillierten Prozessdokumentation führen
  • Gefahr, dass die Prozesse an die Norm angepasst werden anstatt kundenorientiert ausgerichtet zu sein

(Kapitel 7): Was ist EFQM? Welchen Beitrag kann EFQM zur Geschäftsprozessverbesserung leisten?

EFQM = Qualitätsmanagement-System des Total-Quality-Management, das eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen bietet. Es bietet Organisationen Hilfestellung für den Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung von umfassenden Managementsystemen. Die Unternehmen nutzen es als Werkzeug, um auf Grundlage von Selbstbewertungen Stärken und Verbesserungspotentiale zu ermitteln, anzuregen und ihren Geschäftserfolg zu verbessern.

Das einfache Modell umfasst die drei Säulen:

  • Menschen
  • Prozesse
  • Ergebnisse

Um dauerhaft exzellente Ergebnisse zu erzielen, werden alle Mitarbeiter in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebunden.

Chancen:

  • Prozesse sind das zentrale Element des EFQM
  • Vorgabe konkreter "Rahmenbedingungen"
  • Organisationsumwelt muss berücksichtigt werden, isolierte Prozesse sind nicht mehr möglich

Risiken:

  • Selbstbewerung kann manipuliert werden, GP werden angepasst, um hohe Bewertung zu bekommen, und nicht um besser zu werden
  • Prozessverbesserungen werden nicht sofort sichtbar, da das EFQM-Modell auf Kontinuität ausgelegt ist

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