Arbeitswissenschaften
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Flashcards
Nennen sie die Hauptaufgaben der AW.
- Anpassung der Arbeit an den Menschen: Konkrete Gestaltung der Arbeitsbedingungen
- Anpassung des Menschen an die Arbeit: Arbeitseinsatz, Ausbildung
- Anpassung der arbeitenden Menschen untereinander (Beziehung): Nur indirekt über organisatorische und technische Arbeitsbedingungen
Nenne Arbeitswissenschaftliche Bewertungskriterien der Arbeit
Psychologische Kriterien nach Freud:
- Sozialverträglichkeit
- Persönlichkeitsförderlichkeit
- Zumutbarkeit
Physiologische Kriterien nach Taylor:
- Zumutbarkeit
- Ausführbarkeit
- Schädigungslosigkeit
Definition Ergonomie
ergon = Arbeit nomos= Gesetz
Wissenschaft von der Anpassung der Technik an den Menschen zur Erleichterung der Arbeit.
Ziel dabei ist, die Belastung des Menschen unter Einsatz technischer, medizinischer, psychologischer sowie sozialer und ökologischer Erkenntnisse so ausgewogen wie möglich zu gestalten.
Nennen Sie je zwei Beispiele von psychischen und physischen Belastungen, denen
arbeitsfähige Menschen in einem heutigen Unternehmen ausgesetzt sind.
physisch: Klima, Lärm, Schwingung, Vibration, Beleuchtung
psychisch: Stress, Zeitdruck, persönliche Verantwortung, Mobbing, Monotonie der Arbeit
Beschreiben Sie anhand eines Beispiels, welche Auswirkungen es gibt, wenn die
Mitarbeiter in einem Unternehmen hohen psychischen Belastungen ausgesetzt
sind.
Monotone Arbeit: Steigende Fehlzeiten, Unaufmerksamkeit (geringere Qualität),
geringere Motivation
Erklären Sie, warum Menschen immer öfter psychischen Belastungen ausgesetzt
sind.
Kürzere Pay-off-Zeiten, geringere Produktlebenszyklen, internationaler
Konkurrenzkampf / Internationalisierung der Märkte, steigender
Automatisierungsgrad, steigende Konkurrenz am Arbeitsplatz / Betriebsklima,
Ersetzbarkeit, steigender Termindruck
Beschreiben Sie, in welchen Gesetzen auf Erkenntnisse der Arbeitswissenschaft
in welcher Form Bezug genommen wird.
- Betriebsverfassungsgesetz:
- Berücksichtigung gesicherte arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei Neu-, Um – und Erweitungsbauten, sowie Neugestaltung von Arbeitsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitsplätzen.
- Arbeitssicherheitsgesetz:
- Aufgaben der Fachkräfte für Arbeitssicherheit, nicht nur Probleme der Unfallverhütung, sondern auch die menschengerechte Gestaltung von Arbeitssystemen und sonstigen Fragen der Ergonomie berücksichtigen.
- Arbeitsstättenverordnung und -richtlinien:
- Konkrete Angaben und Zahlenwerte zur Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung. Die Verordnung wird durch Richtlinien ergänzt, die in unregelmäßiger Folge erscheinen.
- DIN-Normen:
- Normen des Fachausschusses für Ergonomie, Regeln und Zahlenwerte zur Arbeitsgestaltung
Beschreiben Sie an einem konkreten Beispiel ausführlich alle Komponenten und
Einflussgrößen eines Arbeitssystems im Sinne der Arbeitswissenschaft. Bsp.: Herstellung lackierter Bilderrahmen
- EINGABE:
- Energie: el. Energie, menschl. Arbeit
- Information: Bauplan, Arbeitsplan
- Material: Holz, Farbe, Leim
- UMWELTEINFLÜSSE:
- Physikalisch: Lärm, Staub, Vibrationen, Schwingungen, Schadstoffe
- Sozial: Arbeitskollegen, Vorgesetzte, Kunden
- AREBITSSYSTEM:
- Arbeitsinhalt: Bilderrahmen bauen und lackieren
- Mensch: Schreiner, Maler
- Arbeitsmittel: Hammer, Säge, Pinsel
- AUSGABE:
- Ergebnis: Lackierter Bilderrahmen
- Qualität: rechtwinklig zusammengebaut, sauber gefügt und verleimt
- Gleichmäßig gestrichen
- Quantität: ein Stück
Erklären Sie, wo der Arbeitswissenschaftler in einem Arbeitssystem die
Systemgrenzen zieht.
Arbeitssystem
- Um Mensch, Arbeitsinhalt, Arbeitsmittel
Umwelteinflüsse:
- Physikalisch
- Sozial
Erklären Sie anhand eines Beispiels, was man in der Arbeitswissenschaft unter
„Anpassung des Menschen an die Arbeit“ versteht.
Ausbildung des Menschen an die Tätigkeit,
Arbeitseinsatz im jeweiligen Bereich
Erklären Sie anhand von zwei Beispielen, was man unter unzumutbarer Arbeit
versteht.
Heben schwerer Lasten
Arbeiten in Kältekammer ohne Schutzkleidung
Arbeiten in der Sauna ohne entsprechend längere Pausen
Erklären Sie anhand von je einem Beispiel, nach welchen Kriterien
menschengrechte Arbeitsgestaltung unter arbeitswissenschaftlichen Aspekten
bewertet wird.
- Sozialverträglichkeit: Keine Hungerlöhne
- Persönlichkeitsförderlichkeit: Handlungsspielräume entfalten, Fähigkeiten erwerben, Persönlichkeit erhalten und Entwickeln
- Zumutbarkeit: Menschen gemäß Ausbildung und Fähigkeiten einsetzen
- Ausführbarkeit: Arbeit muss zu realisieren sein,
- Schädigungslosigkeit: darf keine nichtregenerierbaren Schäden verursachen
Erklären Sie die Begriffe Arbeitsphysiologie und Arbeitspsychologie
- Arbeitsphysiologie: Beschäftigt sich mit organischen Funktionen des menschlichen Körpers unter entsprechenden Arbeitsbedingungen und der Grenze der Belastbarkeit.
- Arbeitspsychologie: Befasst sich mit den seelischen Funktionen des Organismus, deren Leistungsfähigkeit und Grenzen im Arbeitsalltag.
Definieren Sie den Begriff Ergonomie mit ihren eigenen Worten.
Anpassung der Technik an den Menschen zur Erleichterung der Arbeit
Beschreiben Sie anhand von zwei konkreten Beispielen den Unterschied zwischen
einer technozentrischen und einer anthropozentrischen Arbeitsgestaltung.
Technozentrisch:
Arbeit des Menschen richtet sich nach der Technik (z.B. Fließband)
Anthropozentrisch:
Mensch gibt Arbeitstakt vor (z.B. Presse)
Erklären Sie, was man unter präventivem Arbeitsschutz versteht.
- Arbeitsplatzgestaltung,
- Maßnahmen und Schutzeinrichtungen /-kleidung zur Vermeidung von Unfällen
Beschreiben Sie wie der Arbeitsinhalt einer typisch anthropozentrischen
Arbeitsgestaltung ausschauen soll und begründen Sie warum.
Arbeitsinhalt:
- groß
- integrativ
- entscheidungsorientiert
- mit Verantwortung
Beschreiben Sie drei unterschiedlich Aufgabenstellungen im industriellen
Umfeld, bei denen die Erkenntnisse aus der Arbeitswissenschaft umgesetzt
werden.
- Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes
- Ergonomische Gestaltung von Maschinen und Werkzeugen
- Verbesserte Ausleuchtung von Arbeitsplätzen
Beschreiben Sie drei typische Kennzeichen einer tayloristischen
Arbeitsgestaltung und erklären Sie, welche Konsequenzen daraus für den
Fertigungsablauf, den Mensch und die Produktivität entstehen.
Trennen von planenden und ausführenden Tätigkeiten
a) Evtl. Fehlkalkulation des Planers, da nicht direkt involviert
b) Arbeiter hat praktisch keine Mitbestimmung bei Planung
c) Geringere Identifikation des Arbeiters mit dem Produkt => geringere
Qualität
Geringe Qualifikationsanforderungen
a) Hohe Automatisierung der Arbeit
b) Monotone Arbeit => wenig Abwechslung / Motivation
c) Produktqualität
Geringe Arbeitsinhalte
a) Erfordern hohen Automatisierungsgrad
b) Monotone Arbeit
c) Steigende Produktqualität
One Best Way für jede Arbeitsfolge
a) Genau definierter Arbeitsablauf => hohe Vorhersagegenauigkeit
b) Keine Verantwortung, Monotonie
c) Reproduzierbare Produktqualität
Viele Hierarchiestufen
Individuelle Leistungsanreizsysteme
In der industriellen Entwicklungsgeschichte wird in drei industrielle
Revolutionen unterschieden. Erklären Sie kurz, was dabei jeweils revolutioniert
wurde und welche Auswirklungen diese Revolutionen auf die Arbeitswissenschaft
hatten.
1. Industrielle Revolution:
Energie: Mechanisierung, Kraftmaschinen Menschen werden durch Maschinen ersetzt
2. Industrielle Revolution:
Zeit: Fließband, Arbeitsorganisation Maschinen geben Arbeitsrhythmus vor
3. Industrielle Revolution:
Wissen: Computer, Automatisierung, Informationstechnik Bildung von Informationsnetzwerken, weltweites Arbeitsvernetzung
Während der letzten hundert Jahre hat die Arbeitswissenschaft immer wieder
unterschiedliche Theorien bzgl. der optimalen Arbeits- und
Unternehmensphilosophie sowie den in Unternehmen arbeitenden Menschen
aufgestellt. Beschreiben Sie, wie heute der arbeitende Mensch charakterisiert
wird und wie die aktuelle Arbeits- und Unternehmensphilosophien dazu
aussehen.
Complex Man:
Menschenbild: Inter- und intraindividuelle Differenzen müssen beachtet werden, es gibt kein generell gültiges Menschenbild
Arbeitsphilosophie: Die Wirklichkeit ist komplexer als bisher angenommen
Erklären Sie die Motivationstheorie nach Maslow und für was man sie einsetzen
kann.
Pyramidaler Aufbau
1. Physiologische Bedürfnisse (Essen, Trinken) extrinsisch
2. Sicherheitsbedürfnisse extrinsisch
3. Soziale Beziehungen extrinsisch
4. Anerkennung extrinsisch
5. Selbstverwirklichung intrinsisch
Nach Maslow werden Anreize geschaffen, indem man Menschen Anreize aus der
übergeordneten Stufe anbietet.
Beschreiben Sie, welche Voraussetzungen außer der Motivation des Werkers
noch gegebnen sein müssen, damit grundsätzlich eine Arbeitsleistung erbracht
werden kann.
Menschliche Leistungsvoraussetzungen:
- Neben der Leistungsbereitschaft:
- psychologisch: Motivation, Zufriedenheit
- physiologisch: Disposition, Tagesrhythmus, Krankheit
- Ist auch die Leistungsfähigkeit
- physiologisch: Konstitution, Kondition, Geschlecht, Alter
- psychologisch: Informationsaufnahme, -verarbeitung, -speicherung
Sachliche Leistungsvoraussetzungen:
- Organisation der Arbeit (Aufbau-, Ablauforganisation)
- Technische Einrichtungen: Aufgabenschwwierigkeiten, Situative Faktoren
dafür nötig, um eine Arbeitsleistung erbringen zu können.
Erklären Sie, warum der Mensch seine maximale Leistungsfähigkeit selbst bei
größter Anstrengung nicht erreichen kann.
Die maximale Leistungsfähigkeit ist dem Willen nicht zugänglich, nur in extremen Situationen kann die Mobilitätsgrenze überschritten und die dem Willen unzulänglichen Notfallreserven erreicht werden
Erklären Sie in Ihren eigenen Worten, wie die Dauerleistungsgrenze eines
Menschen definiert ist und wie man sie praktisch bestimmen kann.
Die Dauerleistungsgrenze (DLG) beschreibt diejenige Arbeitsbelastung, die maximale Arbeit ohne zusätzliche Erholungspausen über eienen Zeitraum von 8 Stunden ohne Leistungsabfall zulässt.
Die Dauerleistungsgrenze kann klassifiziert werden in
- DLG für energetische Arbeit und
- DLG für informatorische Arbeit
Dauerleistungsgrenze die höchste Leistung, die durch einen durchschnittlich geübten Menschen über 8 Stunden pro Tag durchgehalten werden kann.
- Über den Energieumsatz
- Über die Pulsfrequenz: Die Dauerleistungsgrenze für den 8-Stunden-Tag liegt bei 30-35 Pulsschlägen über der Ruhepulsfrequenz.
- Über die maximale Sauerstoffaufnahme: Beim Untrainierten liegt die Dauerleistungsgrenze bei 30 % der maximalen Sauerstoffaufnahme ohne Einhaltung von Pausen und bei 50 % mit Einhaltung von Pausen (Hochleistungssportler erreichen sogar bis zu 90 %).
Erklären Sie in Ihren eigenen Worten, wie die Dauerleistungsgrenze eines
Menschen definiert ist und wie man sie praktisch bestimmen kann.
Die Dauerleistungsgrenze (DLG) beschreibt diejenige Arbeitsbelastung, die maximale Arbeit ohne zusätzliche Erholungspausen über eienen Zeitraum von 8 Stunden ohne Leistungsabfall zulässt.
Die Dauerleistungsgrenze kann klassifiziert werden in
- DLG für energetische Arbeit und
- DLG für informatorische Arbeit
Dauerleistungsgrenze die höchste Leistung, die durch einen durchschnittlich geübten Menschen über 8 Stunden pro Tag durchgehalten werden kann.
- Über den Energieumsatz
- Über die Pulsfrequenz: Die Dauerleistungsgrenze für den 8-Stunden-Tag liegt bei 30-35 Pulsschlägen über der Ruhepulsfrequenz.
- Über die maximale Sauerstoffaufnahme: Beim Untrainierten liegt die Dauerleistungsgrenze bei 30 % der maximalen Sauerstoffaufnahme ohne Einhaltung von Pausen und bei 50 % mit Einhaltung von Pausen (Hochleistungssportler erreichen sogar bis zu 90 %).
Beschreiben Sie woran man erkennen kann, ob jemand über oder unter der
Dauerleistungsgrenze bzw. überhaupt nicht beansprucht wird.
Belastung ist messbar über Pulsschlag und Erholungsspanne.
Ruhepuls gibt Referenzpunkt an
- Belastung < DLG => konstanter Puls über Ruhepuls, kleine Erholungsphase
- Belastung = DLG =>konstanter Puls mit 30 Schlägen über Ruhepuls
- Belastung > DLG => Pulsschlag wächst, hohe Erholungsphase, evtl. treten
Schutzmechanismen ein wie z.B. Ohnmacht.
Beschreiben Sie zwei Indikatoren der physischen Leistungsfähigkeit
physische Leistungsfähigkeit:
Beweglichkeit => Knochen + Bänder
Kraftentfaltung => Muskulatur
Ausdauer => HerzkreislaufsystemBeweglichkeit => Knochen + Bänder
Beschreiben Sie zwei Indikatoren der psychischen Leistungsfähigkeit
psychische Leistungsfähigkeit:
- Informationsaufnahme/ Sinneswahrnehmung (Sinnesorgane, Rezeptoren)
- Informationsverarbeitung (Zentrales Nervensystem)
- Informationsspeicherung (Gehirn)
Beschreiben Sie den Unterschied, zwischen physischer und psychischer Leistungsfähigkeit.
Leistungsfähigkeit:
Physische = Gehen, Rennen, Tragen
Psychische = Denken, Rechnen, Konstruieren usw.Leistungsfähigkeit:
Erklären Sie den Unterschied zwischen einer Halte- und Haltungsarbeit.
Haltearbeit: keine Bewegung der Gliedmassen, Kräfte auf Werkstücke , Werkzeuge
(z.B. Montage )
Haltungsarbeit : keine Bewegung von Gliedmassen, keine Kräfte auf Werkzeuge (z.B
Halten des vorgebeugten Oberkörpers)
Unterschied: Krafteinwirkung auf Werkzeug ja oder nein?
Erklären Sie, warum bei der statischen Arbeit sehr schnell Ermüdung eintritt.
Durchblutung wird bereits bei Nutzung von maximal 15% der Muskelkraft, durch den
Muskelinnendruck, verringert, daraus folgt ein schnelle Ermüdung.
Erklären Sie anhand von zwei Beispielen, was eine zirkadiane Rhythmik ist.
Täglicher wiederholender Rhythmus, der die Arbeitsleistungsschwankungen darstellt.
Bsp: Morgenmuffel, Siesta in der Mittagspause.
Beschreiben Sie, woraus die unterschiedliche Leistungsfähigkeit zwischen Mann
und Frau resultiert.
Muskelanteil, Fettanteile, Körpergröße, Körperbau
Wann spricht man bei einem Arbeitsprozess von Ermüdung?
Bei nachlassender Konzentration, Wahrnehmungsstörungen, Antriebsstörungen, und
Veränderung des sozialen Verhaltens. Ermüdung ist durch Erholungsphasen
rückgängig zu machen.
Beschreiben Sie drei unterschiedliche Ermüdungsformen.
- Muskelermüdung
- geistige Ermüdung
- allgemeine körperliche Ermüdung
- Tag-Nacht-Ermüdung
Erklären Sie den Erholungswert im zeitlichen Verlauf einer Pause.
Die ersten Sekunden bzw. die erste Zeit der Pause hat den höchsten Erholungswert.
Erholung verläuft nicht linear (f=1:x); besser viele kleine Pausen als eine große Pause.
Erklären Sie anhand eines Beispiels, was man in der Arbeitswissenschaft als
Pause versteht und in welche Pausenarten unterschieden wird.
Pausenarten = Einstellen der ausgeübten Tätigkeit
1. Pause = Mittagspause
2. Kurzpause = keine neue Einarbeitung
3. Kürzeste Pause/ Verschnaufpause = 2-3 Sek. Strecken.
Erklären Sie ausführlich, wie ein Arbeitsprozess, der über der
Dauerleistungsgrenze eines Menschen liegt, nach arbeitswissenschaftlichen
Erkenntnissen zu gestalten ist.
Bei Belastung über DLG: Pausen bis Puls = Ruhepuls, nach Erreichen des Ruhepulses
weiterarbeiten, evtl. mehrere kleine Pausen sinnvoller als eine große Pause, da der
Erholungsgrad der vielen kleinen Pausen höher ist als der von einer großen Pause, und
damit die Arbeitszeit maximiert werden kann.
Erklären Sie am Beispiel von zwei Fahrradfahrern mit unterschiedlicher
Konstitution die Begriffe „Belastung“ und „Beanspruchung“. Wie lässt sich
dabei die Belastung und wie die Beanspruchung messen?
allgemein: Belastung ergibt sich aus Arbeitsaufgabe, und ist für alle Leute gleich (z.B.:
25km berg hoch Radfahren)
Beanspruchung ist abhängig von der persönlichen Konstitution (Training, Fitness etc.)
Messung der Beanspruchung: EKG, EMG,