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Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 19.12.2014 / 06.09.2021
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Benenne die stabilisierende Muskulatur des Schultergelenks, als Gruppe und die einzelnen Muskeln:

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Rotatorenmanschette

  • Supraspinatus (Startermuskel für Abduktion)
  • Subscabularis (Innenrotation)
  • Infraspinatus (Aussenrotation)
  • Teres minor (Aussenrotaion)
  • diese bilden zusammen eine stabilisierende Kapsel, die den Humerus zentriert halten
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Zähle 3 charakteristische Eigenschaften des Hüftgelenks auf:

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  • Kugelgelenk, straff bandgesichert
  • gute grosse Überdachung, starke grosse Kapsel
  • grosses Rom
  •  Hüftkopf wird durch ein Band mit Blut versorgt
  • Labrum zur Vergrösserung der Pfanne und zur Führung der Bewegung und zum Schutz der Gelenksflüssigkeit
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Was ist das ISG (SIG) und wo befindet es sich?

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Illiosakralgelenk ist die gelenkige Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein. Wenig bewegliches, straffes Gelenk, Nutation rsp. Konternutation heisst die Kippung in Richtung ventral rsp. dorsal

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Welche Angaben sind elementar für einen korrekten Übungsaufbau und eine korrekte Ausführung?

  • Übungsname, Ziel und Sinn der Übung
  • korrekte Ausgangsposition= Endstellung (ASTE=ESTE), Haltungsaufbau
  • wo ist Umkehrpunkt
  • welches Tempo, z.B. 4er, 2er, Varianten
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5 Kommentare

  • 21.12.2014
    Kommentar gelöscht
  • 21.12.2014
    Kommentar gelöscht
  • 21.12.2014
    Kommentar gelöscht
  • 21.12.2014
    Antwort Edith: Auswärtsrotation der Beine bzw.Divergenz von 5-13Grad -> dann ist eine neutrale Hüftposition gewährleistet und eine funktionelle / natürliche Abrollphase dadurch möglich
  • 21.12.2014
    Antwort Edith: Auswärtsrotation der Beine bzw.Divergenz von 5-13Grad -> dann ist eine neutrale Hüftposition gewährleistet und eine funktionelle / natürliche Abrollphase dadurch möglich
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Erkläre die funktionelle Fussdivergenz und begründe sie.

  • Füsse im Winkel 5-13 ° aussenrotiert = funktionelle Fusslängsachse
  • (Verbindungslinie Auftreffpunkt Mitte Ferse zum Abstosspunkt Grosszehgrundgelenk)
  • die anatomische FLA zeigt dabei eine Divergenz zur Gehrichtung von ca. 5-13°
  • Knie neutral, Becken neutral, physiolog. Lendenlordose
  • Überdachung vom Kopf des Oberschenkelknochen in der Pfanne steht
  • der Divergenzwinkel der Füsse ist abhängig vom Hüftgelenk und Abrollphase der Füsse lateral
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Was ist eine 3-Punkte-Belastung?

  • ideale Druckverteilung des Fusses
  • Kleinzehballen – Grosszehballen - Ferse

Der Koerperschwerpunkt steht ueber der Mitte der Unterstuetzungsflaeche, die 3 Punkte Belastung fuehrt zu einer Inklination von 5 bis 8 Prozent

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Was ist der Unterschied zwischen der anatomischen und der funktionellen Fusslängsachse?

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Die anatomische Fusslaengsachse teilt den Fuss der Laenge nach in zwei praktisch gleich grosse Haelften.

 

Die funktionelle FLL verlaeuft vom Abstosspunkt Mitte Ferse zum Auftreffpunkt am Grosszeh Grundgelenk in der natruerlichen Abrollphase. Sie beschreibt eine Divergenz von 5 bis 13 Grad in Gehrichtung

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Welche Konsequenzen hat das Wissen über die Fussachsen auf Deinen Unterricht?

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Immer Fussdivergenz (ASTE) anleiten und kontrollieren, kein Parallelstand, da sonst das Becken nicht neutral steht und das Hueftgelenk nicht optimal ueberdacht ist.