Klausur


Isa S_
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über häufige Erkrankungen und deren Therapien, insbesondere im Bereich der Inneren Medizin. Sie behandeln Themen wie Arteriosklerose, Diabetes, Hypertonie, Herzinsuffizienz und Gicht, wobei die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten im Fokus stehen. Die Karteikarten sind ideal für Berufsschüler in der medizinischen Ausbildung, da sie komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich darstellen und auf die praktische Anwendung in der Patientenversorgung vorbereiten.
Karten
160
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
28.12.2015 / 16.01.2016

Flashcards

  1. Was versteht man unter dem Begriff Phlebothrombose?

    In welchen Körperregionen tritt sie meistens auf und wie wird sie daher auch genannt?

Einen thrombotischen Verschluss tiefer Venen.

In den Beinen (öfter im linken), deshalb wird sie auch Tiefe Beinvenenthrombose genannt.

Wiederholung aus Allgemeiner Krankheitslehre, Grundbegriffe:

primäre Prävention (vor Eintreten der Krankheit):
Ausschaltung als gesundheitsgefährdend geltender Faktoren, bevor diese wirksam werden können (z.B. Zähneputzen gegen Karies)

→ Neuauftreten einer Erkrankung verhindern
→ gesunde Personen ohne Krankheitssymptome

sekundäre Prävention (Ansatz ist das Frühstadium der Krankheit):

Sicherstellung einer frühestmöglichen Diagnostik und Therapie einer Erkrankung (z.B. Vorsorgeuntersuchungen)

→ Früherkennung von Krankheiten

→ Gesunde ohne Symptome werden durch diagn. Maßnahmen zu Pat.

tertiäre Prävention (nach Akutbehandlung oder Manifestation der Erkrankung):

Begrenzung von Krankheitsfolgen oder deren Ausgleich
(z.B. Rehabilitation)
→ Folgeschäden und Rückfälle verhindern oder Ausgleich der Beeinträchtigungen (Rehabilitation)

→ chronisch Kranke & Rehabilitanden

  1. Was sind die Ursachen und Risikofaktoren für eine TVT? (s. Ursachen für Thrombose in AKL)

     

Wie bei allen Thrombosen ist auch bei der Phlebothrombose die Virchow-Trias:

Kombination aus Verlangsamung der Strömungsgeschwindigkeit, Wandveränderungen und Blutgerinnungsstörung entscheidend.

10. Erläutern Sie anhand der arteriellen Hypertonie primäre, sekundäre und tertiäre Prävention.

       Nennen Sie dabei konkrete Beispiele.

  • primäre Prävention (vor Eintreten der Krankheit):
    Wer?        Jeder Mensch.
    Wie?        Bewusste Ernährung, kein/wenig Alkohol-, Koffein, Nikotin-, Drogenabusus,

    Stress reduzieren, regelmäßige Bewegung

  • sekundäre Prävention (Ansatz ist das Frühstadium der Krankheit):

    Wer?        Menschen aus Risikogruppen, älter  >45 Jahre
    Wie?        RR- Messung,  Anamnese, Vorsorgeuntersuchungen à Augenarzt, Blutfette 

  • tertiäre Prävention (nach Akutbehandlung oder Manifestation der Erkrankung):

    Wer?        Erkrankte

    Wie?        Regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks und der Medikation,

    Untersuchung auf Folgeerkrankungen: Niere, Augen, Herz

                     → Verbesserungen? (allgemeine Maßnahmen s.o. z.B. Entspannungsübungen etc.)

  1. Welche Symptome deuten auf eine TVT hin?

     

  1. Typische Symptome :
  2. Ödeme am Fußknöchel/Unterschenkel oder ganzem Bein

  • Gerötete oder livide (lila gefärbte), gespannte Haut

  • Spannungsgefühl und/oder Schmerzen in Fuß/Wade/Kniekehle,

    die sich bei Hochlagerung verbessern

  • Wärmegefühl und/oder Überwärmung des betroffenen Beines

    Weitere Warnhinweise :

  • Erweiterung der Oberflächlichen Venen am Unterschenkel

  • Kletterpuls (Mahler-Zeichen, starke Zunahme der Pulsfrequenz)

  • Subfibrile  Temperaturen (noch nicht Fieber)

8. Welche Komplikationen können im Verlauf auftreten? (Art. Hypertonie)

 

  • 50- 60 % entwickeln frühzeitig eine Arteriosklerose mit entsprechenden Folgeerkrankungen.

    → arterieller Hypertonus gilt somit als Gefäßrisiko 1. Ordnung!

  • Kardiovaskuläre Komplikationen: Todesursache für 2/3 der Hypertoniker:

  • KHK mit Herzinfarkt

  • Schlaganfall (ischämisch & hämorragisch)

  • pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)

  • Bauchaortenaneurysma mit Aortenruptur

  • Niereninsuffizienz (25 % der Dialysepatienten haben ursächliche Hypertonie)

  • Linksherzhypertrophie und Linksherzinsuffizienz

  • Retinopathie mit Sehverlust

  1. Welche beiden schweren Komplikationen können auftreten? (Tiefe Beinvenenthrombose)

  • Gefahr einer Lungenembolie (in 10-30% der Fälle)

  • Entwicklung eines postthrombotischen Syndroms (chronische Rückflussstauung in Extremitäten + Dekompensation, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist den Defekt auszugleichen)

    -->chronisch venösen Insuffizienz

7. Warum ist eine gute Einstellung des Blutdrucks prognostisch so wichtig?

  • Organschäden (bei ca. 40 % der unbehandelten Hypertoniker nach 7- 10 Jahren)

  • verkürzte Lebenserwartung (durchschnittlich 10- 20 Jahre)

  1. Welche diagnostischen Verfahren werden angewandt? (TVT)

  • Farbdoppler-Sonographie
  • Computer- und Magnetresonanztomographie (CT und MRT) selten

  • Phlebographie  heute seltener

  • Untersuchung auf Erbkrankheiten mit erhöhter Gerinnungsneigung

6. Welche allgemeinen Maßnahmen wirken sich günstig auf den Blutdruck aus? Nenne 7.

  • Gewichtsreduktion/ - normalisierung

  • ausgewogene Ernährung (salzarm hilft bei ca. 30% der Hypertoniker)

  • und viel trinken

  • Rauchen einstellen

  • Kaffee- und Alkoholgenuss einschränken

  • regelmäßige körperliche Bewegung als Ausdauertraining, (reines Krafttraining ungünstig)

  • Stressabbau durch z.B. Entspannungstechniken/ -übungen erlernen und anwenden

  • (Medikamente sind in den meisten Fällen notwendig)

Welche Laboruntersuchung kann entscheidungsführend sein? (TVT)

 

Messung der D-Dimere (bestimmte Abbauprodukte, die während der Entstehung und Auflösung von Blutgerinnsel entstehen) à fehlen sie kann eine TVT ausgeschlossen werden

4. Welche Informationen sollten in der Anamnese bei art. Hypertonie erfragt werden?

  • Symptome

  • familiäre Disposition:

  • (Hypertonie, Herzinfarkt, Apoplex, Nierenerkrankungen)

  • Schlafapnoe

  • Medikamente

  • Konsum von Nikotin, Alkohol, Koffein, Drogen

  • Protokoll der RR- Selbstmessungen

3. Welche Symptome sprechen für einen art. Hypertonie?

-> lange Zeit asymptomatisch --> Zufallsbefund

  • Schwindel, Nervosität

  • Gerötetes Gesicht

  • Nasenbluten, Ohrensausen

  • Herzklopfen, Belastungsdyspnoe (Atemnot unter Belastung)

  1. Welche drei Säulen bestimmen die Therapie? Worauf ist zu achten? (TVT)

  • sofortige Antikoagulation: Behandlung zur Hemmung der Blutgerinnung durch bestimmte Medikamente z.B. Heparin à zur Auflösung des Thrombus

  • sofortige Kompressionsvbehandlung: muss exakt angepasst werden zunächst Verband wenn Bein angeschwollen ist, dann Strumpf (Klasse 2/3)

    • verbessert den Blutrückfluss

  • Früh Mobilisation bzw. hochlagern  --> verbessert den Blutrückflus

  • --> Ruhig halten nur wenn ein freier Thrombus diagnostiziert wurde um Embolisierung zu vermeiden, nach Heparinisierung à Mobilisation

5.  Nennen Sie 3 Ursachen für eine sekundäre Hypertonie und

      6 Risikofaktoren für eine primäre.

 

 

Eine primäre Hypertonie = essentiell / idiopathisch hat keine erkennbare andere Ursach.

Eine sekundäre Hypertonie wird durch andere Erkrankungen ausgelöst.

 

Die primäre Hypertonie ist häufiger ( 90%)

Risikofaktoren für primäre Hypertonie :

  • Genetische Disposition

  • Alter, Geschlecht

  • Adipositas

  • Bewegungsmangel

  • Stress

  • Hoher Kochsalzkonsum

     

Ursachen  für sekundäre Hypertonie(10%):

  • Nierenerkrankungen

  • medikamentös z.B. Kortison, NSAR, Anti-Baby-Pille, Psychopharmaka

  • endokrin = hormonell z.B. Cushing-Syndrom, Hyperthyreose, Schwangerschaft

  • Schlaf-Apnoe-Syndrom

Wann spricht man von einer hypertensiven Krise?

bei Blutdruckwerten >230/120 mmHg

Welche Gefahren bestehen bei stark erhöhtem Blutdruck?

 

Es drohen schwerste cerebrale oder kardiovaskuläre Schäden,

z.B. Hirnblutungen, akute Linksherzinsuffizienz, Aortenruptur.

Was versteht man unter Weisskittelhypertonie?

 

Der Blutdruck ist in der Praxis erhöht (Arzt trägt weissen Kittel) aber zu Hause im Normbereich.

1. Welche RR-Werte sind normal, ab wann besteht eine Hypertonie?

 

Normal:                        120/80 mmHg

Hypertonie:          ab 140/90 mmHg

10. Wie kann ein Pat mit KHK seine Prognose verbessern? Sechs Maßnahmen beschreiben

Verminderung der Risikofaktoren:

  • mehr Bewegung

  • weniger Stress --> Entspannungsübungen, Yoga, Autogenes Training;

  • Reduzierung von Übergewicht à langsam durch dauerhafte Ernährungsumstellung

  • ausgewogenen Ernährung: Mediterane Kost: Olivenöl und Gemüse; wenig tierische Fette

  • Rauchen aufhören

  • keine Drogen

 

 gute Einstellung  von Vor- bzw. Begleiterkrankungen:

  • Diabetes Mellitus

  • arterielle Hypertonie

  • Hypercholesterinämie

9. Welche beiden invasiven Methoden zur Revaskularisierung bei KHK kennen Sie?

 

Minimal-invasiv: PTCA (percutan transluminale coronare Angioplastie)

= PCI (percutane coronare Intervention)

 Revaskularisierung über Herzkatheter in den Koronarien meist mit Stent-Implantation

  • Operativ: Aortokoronare Bypass- OP (ACB)

  • arterielle Überbrückung z.B. mit A. thoracica interna

  • venöse Überbrückung = Aortokoronarer Venenbypass (ACVB)

     Revaskularisierung ist das Mittel der Wahl um Nekrosen des Myocards zu vermeiden.

8. Mit welchem diagnostischen Verfahren kann die Diagnose KHK gesichert werden

    und ggf. zeitgleich auch eine Therapie durchgeführt werden?

Koronarangiograpie (Goldstandard) invasive Diagnostik zur genauen Darstellung der Koronarien, es kann gleich mit der Therapie begonnen werden:

Revaskularisation (PTCA – meist in Form einer Stent-Implantation)

weitere Diagnosemethoden:

– Anamnese: Symptome (Schmerzen, Auslöser, Dauer, kardiovaskuläre Risikofaktoren)

– Ruhe EKG

– Labor: Herzenzyme – Troponin

– Belastungs EKG (nicht beim frischen Infarkt)

– Echokardiograpie

7. Welche Komplikationen können in den ersten 48h nach einem Herzinfarkt auftreten,

     welche danach? Nennen Sie jeweils drei.

 

Frühkomplikationen:

– plötzlicher Herztod

– Herzrhythmusstörungen bis Kammerflimmern

– akute Herzinsuffizienz: kariogener Schock, Lungenödem

– evtl. akute Mitralinsuffizienz, wenn Papillarmuskel betroffen und Segelklappe abreißt

– bei großen Infarkten: evtl. Ruptur der Herzwand mit Herzbeuteltamponade

     Spätkomplikationen:

– Herinsuffizienz

– Herzrhythmusstörungen

– Bildung eines Herzwandaneurysmas

-->Pumpschwäche und Gefahr von Embolien aus dem Herzen

– anhaltende oder rezidivierende AP

– Infarktrezidiv

6. Warum sollte bei einem Pat mit V.a. auf einen Herzinfarkt sofort der Notarzt

    alamiert werden?

 

Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der in 10% tödlich verläuft

da in den ersten Stunden lebensbedrohliche Komplikationen auftreten können

1.    Welche vier Symptome können Hinweis auf einen Herzinfarkt geben?

 

  • instabile Angina pectoris

  • Dyspnoe, Erstickungsgefühl/Todesangst

  • kalter Schweissausbruch sowie fahle, blasse Haut

  • Schwindel, Übelkeit, Erbrechen

  • evtl. Synkope (Kreislaufkollaps)

  • Labor  --> Troponin ↑

  • EKG    --> Initialhebung der ST-Strecke

Was veranlassen Sie bei einem Patienten mit einer instabilen AP?

lebensbedrohlicher Zustand/Notfall -> Notruf!!!

Wie kann eine stabile AP von einem Herzinfarkt abgegrenzt werden?

stabile AP tritt regelmässig durch bestimmte Auslöser auf und klingt nach 5-15 min. in Ruhe

oder 1-2 min. nach Gabe von Nitraten (Nitrolingualspray --> unter Zunge) ab

Durch was kann diese ausgelöst werden? (Angina Pectoris)

  • körperliche oder physische Belastung, schwere Mahlzeiten

  • Kälte, Wetterumschwung

  • Tachykardie

  • Anämie bzw. Aufenthalt in grossen Höhen (O2-Mangel)

Was versteht man unter Angina pectoris (AP)?

 

--> Kardinalsymptom der KHK

  • Brustenge mit Schmerzen, Druckgefühl hinter dem Brustbein – evtl. Ausstrahlung in linken Arm (oft), Schultern und Hals, z.T. auch rechten Arm, Unterkiefer und Zähne

Man unterscheidet nach der Häufigkeit, mit der sie eine KHK begünstigen, Hauptrisikofaktoren und weitere Faktoren. Nennen Sie jeweils 5. Welche Faktoren sind jeweils Beeinflussbar?

weitere Faktoren:

 

 

weitere Faktoren

·         Bewegungsmangel

·         Übergewicht, Adipositas (v.a. Bauchfett)

·         Stress

·         fettreiche Kost mit viel Fleisch

·         Blutgerinnungsneigung ↑ (Hyperfibrinogenämie)

·         Entzündungszustände mit hohem CRP (evtl. auch bei Parodontitis)

·         Drogen (z.B.: Kokain, Marihuana)

Man unterscheidet nach der Häufigkeit, mit der sie eine KHK begünstigen, Hauptrisikofaktoren und weitere Faktoren. Nennen Sie jeweils 5.

Hauptrisikofaktoren:

 

Hauptrisikofaktoren

·         Genetik

·         Alter

·         Geschlecht

·         metabolisches Syndrom

o   Hypercholesterinämie

o   art. Hypertonie

o   Diabetes mellitus

·         Rauchen

Warum ist die KHK gesundheitspolitisch sehr bedeutungsvoll?

  • häufigste Todesursache in Industrieländern (20%)

  • 30% der ♂ und 15% der ♀ erkranken an KHK

In welchen drei Formen kann sich eine KHK klinisch erstmals zeigen?

  • Angina pectoris/AP (40%)

  • akutes Koronarsyndrom/ACS (50%) à Herzinfarkt und instabile AP

  • plötzlicher Herztod (10%)

Auf welchem Pathomechanismus beruht er? (KHK)

Arteriose/Verkalkung der koronaren Herzkrankgefässe

  • Stenosen führen zu Missverhältnis zw. O2-Angebot und –Bedarf im Herzmuskel

    --> Myocardischämie

Was bedeutet der Begriff KHK?

KHK = koronare Herzkrankheit

9. Wie können Sie einem Patienten im Asthmaanfall helfen? (4 Maßnahmen)

 

 

  • Ruhe bewahren

  • Notfallmedikamente geben, wenn Pat. seine eigenen Med. dabei hat

  • falls möglich Allergen Kontakt ausschalten, z.B. sich von Tieren, Pflanzen entfernen

  • Atmen erleichternde Sitzhaltung

  • Lippenbremsen: verlängerte Exspiration und verhindert Kollabieren der Bronchien

  • Evtl. Notarzt rufen

Was sollte ein Patient mit bekanntem Asthma immer dabei haben?

 

Einen Asthmaspray, allg. Notfallmedikamenten, Kortison, es entspannt die Bronchien.

8. Auf welchen Säulen beruht die Therapie bei Asthma?

Was ist Ziel der Therapie?

 

Ziel:

 

  • Vermeiden von Auslösern, ggf. Hyposensibilisierung

  • Medikamentöse Therapie, im 4 Stufen-Schema mit Cortison

  • Nicht-Medikamentöse Maßnahmen: z.B. Atemschulung, Entspannungsverfahren

  • Selbstmanagement (Peak Flow)

 

Ein normales Leben zu führen trotz Asthma

7.  Wie ist die Prognose bei Asthma?

  • Ausheilung bei Kindern in > 50% , bei Erwachsenen in 20%

  • in 40% deutliche Besserung

  • Lebenserwartung und Qualität hängt entscheidend von einer konsequenten Therapie ab

6.  Durch welche Untersuchungen lässt sich die Diagnose bei Asthma sichern?

 

Im Symptom freien Intervall können alle Befunde unauffällig sein:

  • Anamnese: Auslöser, Häufigkeit und Dauer...

  • Auskultation: Giemen und Brummen, bei Überblähung: stille

  • Lungenfunktion: FEV1(= 1 Sekundenvolumen bei schneller Ausatmung) vermindert

  • Labor: vermehrt IgE bei allergischem Asthma, Entzündungszeichen

  • Allergiediagnostik:  Prick-Test: Allergene in die Haut gekratzt

     inhalativer Provokationstest: Inhalation der Allergene

Study