Analgetika
Glossar 3.3
Glossar 3.3
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Cartes-fiches
Akute Schmerzen
Schmerzen, die plötzlich auftreten und nach spätestens drei Monaten wieder abklingen
Analgetika mit peripherer Wirkung
Schmerzmittel, die dort wirken, wo die Schmerzen entstehen
Analgetika mit zentraler Wirkung
Schmerzmittel, die dort wirken, wo die Schmerzen wahrgenommen werden (im ZNS)
Antiphlogistika
Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken
antiphlogistisch
Entzündungshemmend
antipyretika
Wirkstoffe, die eine fiebersenkende Wirkung haben
Antipyretisch
fiebersenkend
Aura
Als Vorphase zur Kopfschmerzattacke einer Migräne auftretende, unterschiedliche Reiz- und Ausfallerscheinungen
Ausschleichen
Langsame Dosierungsreduktion mit dem Ziel, eine Therapie, die nicht plötzlich abgebrochen werden darf, zu beenden
Chronische Schmerzen
Schmerzen, die länger als drei Monate bestehen oder immer wieder auftreten (zu Rückfällen neigen)
Endorphine
körpereigene, schmerzdämpfende Substanzen
Euphorie
Hochgefühl
Euphorisierend
ein Hochgefühl auslösend
Fieber
Erhöhte Körpertemperatur
Fieberkrampf
In der frühen Kindheit in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung auftretender Anfall im Gehirn
Initial
Als Einstieg
LINDAFF
Instrument zur Bedarfsermittlung, Hilfe zur Symptonerkennung
Lokalistation, Intensität, Natur der Beschwerden, Dauer, Anamnese, Faktoren die verschlimmern, Faktore die verbessern
Lokalanästhetika
Wirkstoffe, die lokal begrenzt die Empfindlichkeit der sensorischen Nervenzellen aufheben, sodass ein Schmerzreiz nicht mehr ausgelöst wird
Migräne
Besondere Kopfschmerzform, die sich wiederrum in weitere Formen unterteilen lässt
Neorologisch
Auf das Nervensystem bezogen
Neurotransmitter
Biochemische Stoffe, die an den Kontaktstellen der Nervenzellen, Information auf die folgende Zelle übermitteln
NSAR
Nichtsteriodale Antirheumatika sind Antiphlogistika, die chemisch nicht mit den Glukokortikoiden (sind Steroide) verwant sind.
Otal
Anwendung im Ohr
Prostaglandine
Gruppen körpereigenen Substanzen, die im Gewebe gebildet werden und an Schmerz- und Entzündungsprozessen, aber auch an vielen weiteren Prozessen beteiligt sind
Prostaglandinsynthesehemmer
Wirkstoffe, die die Entstehung von Prostalglandine im Gewebe hemmen
Sedativ, sedierend
Beruhigend
Spasmolytika
Wirkstoffe, die eine Entspannung der glatten Muskulatur bewirken
Thrombozyten-aggregation
Zusammenkleben der Blutplättchen
Trigger
Reiz; Auslösender Faktor
TTS
Transdermales therapeutisches System.
Arzneiform, die auf die Haut geklebt wird und den Wirkstoff durch die Haut hindurch in die Blutbahn abgibt.
ZNS
Zentrales Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark