Analgesie
Schmerzmittel
Schmerzmittel
-
- 1 / 28
-
Lernkarten
Angriffspunkte von Schmerzbekämpfung der C bzw. Delta-Schmerfasern
--> Synthesehemmung von PGE durch COX-Inhibotoren
--> Desensitivierung der TRPC 1 / Vanilloid-Rezeptoren durch Capsaicin
# der Na+ Kanäle durch Lokalanaesthetika, Antidepressiva, Anti-Epileptika
Acetyl-Salicyl-Säure (ASS)
COX-Hemmer;
HWZ: 15 min
Acetylgruppe # irrevers. die COX
Salicylgruppe # reversibel die COX
#in niedrigen Dosen v.A. die COX-1
# mit zunehmender Dosis auch die COX-2
--> für die Analgesie benötigt man daher 10-20 fache Dosen!
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Diclofenac
COX-Hemmer; v.A. die COX-2
Stärkster CoX-I
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
Induktion + Erhöhung der Transaminase --> Therapieabbruch
im GIT nicht schädlicher als Ibuprofen
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Ibuprofen
COX-Hemmer; v.A. die COX-2
neben Paracetamol DAS Analgetikum + Antipyretikumder 1. Wahl
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Flubiprofen
COX-Hemmer; v.A. die COX-2
etwas saurer; als Lutschtablette für Halsschmerzen
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Indometacin
COX-Hemmer; v.A. die COX-2
besitzt ausgeprägte Azidität
Indikation:
--> M. Bechterew
--> akuter Gichtanfall
--> Prävention der Ossifikation nach Hüft-OP
--> Verschluss eines offenen Ductus Arteriosus Botalli
--> Wehenhemmung
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
- ausgeprägte GIT-Störungen
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Ketoprofen
COX-Hemmer; v.A. die COX-2
stärker und länger wirksam als Ibuprofen: als i.v Gabe
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Meloxicam
COX-Hemmer;
Präferenzieller COX-2 Hemmer
relative geringe GIT-NW
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Piroxicam
COX-Hemmer;
Präferenzieller COX-1 Hemmer
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Naproxon
COX-Hemmer
ähnlich wie Ibuprofe --> hohe Präferenz zu COX-1 (und damit #der Thombo-Aggregation
USA-typisch, scheinbar findet man des in ´Schlaaaaaand net so häufig
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Phenylbutazon
COX-Hemmer;
# COX-1
Indikaton nur noch bei: (wg NW max. 1 Woche lang!)
--> M. Bechterew
--> akuter Gichtanfall
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Nepafenac
COX-Hemmer;
Prodrug des unselektiven COX-I Amfenac
zur Anwendung am Auge
Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:
--> Analgesie
--> # von Entzündungen
--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)
--> Spasmolyse
# des oppositionellen Knochenwachstums
# der Thrombozytenaggregation
NW:
;-( Gerinnungsstörungen
;-( Ulcera
;-( post-operative Blutungen im GIT
Kontraindikationen:
-bei entz. Darm-Erkrnankungen
-Herzinsuffizienz
-Thrombozytopenie
-Allergien
-Asthma
Rginitis
-3. Trigemon der Sschwangerschaft
WeWi im Sinne von Verstärkung:
COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen
-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen
-
COX-I vermindern die Wirkung von:
- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung
-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)
Tramadol
Nicht-BtM-pflichtig
Racemat
# die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonon
Ausscheidung über Leber--> grunds. über CYP3A4 unf Glukuronidierung
--> Schmerz wird ausgeschaltet, ist aber noch lokalisierbar
--> Antitussive Wirkung: Unterdrücken des Hustens
--> UNterdrücken des Würgereflexes (gut bei der laryngotrachealen Narkose)
--> Schlafnstoßende Wirkung
NW: leider prinzipiell nicht von der Hauptwirkung zu trennen,
da die analgetischen µ -Rezeptorenauch die NW vermitteln.
;-( Sucht; physischer 7 Psychischer Art
;-( Atemdepression --> direkt proportional zur analgetischen Wirksamkeit
;-( Hypnosedierung: evtll. Sturzgefahr bei älteren Patienten
;-( Senkung der Krampfschwelle
;-( Nauseau und Emesis
;-( Obstipation: µ Rez. im Darm # den GIT
;-( Spasmogene Wirkung: v.A. Opioid-induzierter Harnverhalt
;-( kardiovaskuläre Wirkung: Bradykardie; RR (-)
;-( Muskelstarre v.A. Stammrigidät
;-( Miosis
;-(
Schwächung des Immunsystems
;-( # der GnRH-Freisetzung --> Libido-Störungenh, Potenzstörungen; Zyklusstörungen
;-( Hyperalgesie: besonders nach abruptem Absetzen
KI:
-eingeschränkte ATmung
-erhöhter Tonus der glatten MM
-Koliken der Harnwege
-Krampfleiden
-Hypothyreose
Urtikaria
--> bei Leber oder Niereninsuffizienz besteht das Risiko einer Akkumulation
Codein
Opiat
Prodrug; über CYP2D6 in Morphin umgewandelt
Indikation:
Akut-Sz
Husten
--> Schmerz wird ausgeschaltet, ist aber noch lokalisierbar
--> Antitussive Wirkung: Unterdrücken des Hustens
--> UNterdrücken des Würgereflexes (gut bei der laryngotrachealen Narkose)
--> Schlafnstoßende Wirkung
NW: leider prinzipiell nicht von der Hauptwirkung zu trennen,
da die analgetischen µ -Rezeptorenauch die NW vermitteln.
;-( Sucht; physischer 7 Psychischer Art
;-( Atemdepression --> direkt proportional zur analgetischen Wirksamkeit
;-( Hypnosedierung: evtll. Sturzgefahr bei älteren Patienten
;-( Senkung der Krampfschwelle
;-( Nauseau und Emesis
;-( Obstipation: µ Rez. im Darm # den GIT
;-( Spasmogene Wirkung: v.A. Opioid-induzierter Harnverhalt
;-( kardiovaskuläre Wirkung: Bradykardie; RR (-)
;-( Muskelstarre v.A. Stammrigidät
;-( Miosis
;-(
Schwächung des Immunsystems
;-( # der GnRH-Freisetzung --> Libido-Störungenh, Potenzstörungen; Zyklusstörungen
;-( Hyperalgesie: besonders nach abruptem Absetzen
KI:
-eingeschränkte ATmung
-erhöhter Tonus der glatten MM
-Koliken der Harnwege
-Krampfleiden
-Hypothyreose
Urtikaria
--> bei Leber oder Niereninsuffizienz besteht das Risiko einer Akkumulation
Interaktionen:
Verlängerung der Wirkung durch
+ Alter
+Leber oder Niereninsuffizienz
+alle volatilen Narkotika
+Benzodiazepine
+ALKOHOL!
Celecoxib
sehr unspez COX-Inhibitor
hoher basixcher pka --> daher nicht allzu gut für die Analgesie
Etoricoxib
--> hochselektiver COX-2-inhobitor
-lange Wirkdauer
HWZ: 20-25 Minuten
NW:
:-( Nierenfunktionsstörungen --> RR (+)
Paracetamol
gutes Analgetikum 1. Wahl bei Kindern (ab 0 Jahren), Schwangeren, alten Patienten
gutes Antipyretikum 1. Wahl -''-
ABER nicht Anti-phlogistisch!
# COX-2, ein wenig auch COX-1
--> überwiegend frei von den tyüpischen COX-Inhibitoren-NW ,-) wg. relativkurzer HWZ
--> bei Marcumar-therapie das sicherste Analgetikum!
NW:
:-( bei hoher Dosis schwere oder letale Leberzellnekrose
-- DANN: Gabe von Acetylcystein!
:-( GIT: Dyspepsien: Symptomkomplex: Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Sodebrennen) tritt häufig bei längerer Einnahme ein,
:-( in Kombi mit anderen COX-Inhibitoren kann es zu Blutungen kommen
:-(Lunge: bei Säuglingen Verdacht auf Asthma später
KI:
--> Glc-6-P-DH-Mangel
--> Leberinsuff. bzw . akute Hepatititis
--> Alkoholgeschädigtze Leber
ab 8g toisch -letal
--> bindet an Glutahion ab bestimmter Dosis, dann sind alle Gluathione gesättigt, anschließend bindet Paracetamol an andere Lebereiweiße
Metamizol
# nicht die Thrombozyten-Aggregation
--> schädigt nur in hohen Dosen die Magenschleimhaut
..> beeinträchtigt nicht die nierenfunktion
--> keine Azidität --> daher auch keine Anti-imflammatorische Wirkung
Indikation:
--> bei starken Sz, wirkt auch bei Koliken
--> wenn andere COX-Inhibitoren nicht mehr helfen
NW:
:-( Agranulozytose(starke verminderungd er Granulo´s im Blut)
--> bei Injektionen: RR (-) --> daher langsam injizieren; sonst Anaphylaktischer Shcock, Bronchokonstriktion, Übelkeit, Erbrechen
Opioide
Sammelbegriff für Substanzen, die Morphinartige Eigenschaften habe und Opioid-Rez. stimulieren
Opium: luftgetrocknete Substanz des Schlafmohns.
Opiate: natürliche, aus dem Opium gewonnene Alkaloide: Morphin und Codein
Morphium: natürliches Alkaloid und Opiat aus dem Opium, benannt nach dem Schlafgott morpheus
Endorphine: körpereigene Peptide, die die Opioid-Rez. stimulieren
Ausscheidung: Leber: grundsätzlich über CYP3A4 und Glucuronidierung
Analgesie mit Opioiden: Sz ausgeschaltet, aber noch lokalisierbar.
wirksam bei traumatischen Sz, post-OP, Sz nach Organischämie, Sz bei Tumorleiden
nicht-wirksam bei: neuropathischen Sz, Kopf-Sz ( Spannungskopf-Sz, Migräne)
Tramadol
Racemat, chem nicht mit Morphin verwandt
# die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin
Applikation: i.v., s.c., i.m., rectalTabletten, Tropfen
NW: v.A. Übelkeit, besonders nach i.v. Gabe; sletener Obstopation
Codein
Opiat, prodrug, über CYP2D6 --> Morphin
Indikation: akut-Sz.
bei Husten
KI: bei HNO-OPs bei Kindern
Tilidin/Naloxon
Prodrug, nach oraler Aufnahme in der leber zum aktiven Nortilidin umgewandelt
unterliegt in Tropfenform der BtM-verordnung
bei i.v. Verabreicherung keine Wirkung, da dann Naloxon als Antagonist wirkt
Dyhidro-Codein
Retard-Präparat mit konstantem Wirkspiegel für die Sz.-Zjerapie
NW: Suchtgefahr
Loperamid (Immodium)
Indikation: nicht-bakterielle Diarrhoe, legt Darmperistaltik lahm
kaum im ZNS wirksam, außer man raucht es ;-)
Nalburphin
Antagonist am MOR
Agonist am KOR (kappa-Opiat-rez.)
kann parenteral appliziert werden
Indikation: Aufhebung der Atemdepression von mü-Agonisten
--> Analgesie
Pethidin
.
Fentanyl
.