Analgesie

Schmerzmittel

Schmerzmittel


U. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Analgesie auf Universitätsniveau. Sie behandeln die Wirkungen und Nebenwirkungen von COX-Inhibitoren, Opioiden und anderen Analgetika, wobei Schwerpunkte auf Schmerzmanagement, Risikomanagement und spezifischen Indikationen liegen. Medizinstudenten und Ärzte profitieren von detaillierten Informationen zu Wirkmechanismen, Nebenwirkungen und klinischen Anwendungen, um fundierte Entscheidungen in der Schmerztherapie zu treffen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
02.12.2015 / 05.06.2023

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Angriffspunkte von Schmerzbekämpfung der C bzw. Delta-Schmerfasern

--> Synthesehemmung von PGE durch COX-Inhibotoren

--> Desensitivierung der TRPC 1 / Vanilloid-Rezeptoren durch Capsaicin

# der Na+ Kanäle durch Lokalanaesthetika, Antidepressiva, Anti-Epileptika

Acetyl-Salicyl-Säure (ASS)

COX-Hemmer;

HWZ: 15 min

Acetylgruppe # irrevers. die COX

Salicylgruppe # reversibel die COX

#in niedrigen Dosen v.A. die COX-1

#  mit zunehmender Dosis auch die COX-2

--> für die Analgesie benötigt man daher 10-20 fache Dosen!

 

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Diclofenac

COX-Hemmer; v.A. die COX-2

Stärkster CoX-I

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

Induktion + Erhöhung der Transaminase --> Therapieabbruch

im GIT nicht schädlicher als Ibuprofen

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Ibuprofen

COX-Hemmer; v.A. die COX-2

neben Paracetamol DAS Analgetikum + Antipyretikumder 1. Wahl

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Flubiprofen

COX-Hemmer; v.A. die COX-2

etwas saurer; als Lutschtablette für Halsschmerzen

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Indometacin

COX-Hemmer; v.A. die COX-2

besitzt ausgeprägte Azidität

Indikation:

--> M. Bechterew

--> akuter Gichtanfall

--> Prävention der Ossifikation nach Hüft-OP

--> Verschluss eines offenen Ductus Arteriosus Botalli

--> Wehenhemmung

 

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

- ausgeprägte GIT-Störungen

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Ketoprofen

COX-Hemmer; v.A. die COX-2

stärker und länger wirksam als Ibuprofen: als i.v Gabe

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Meloxicam

COX-Hemmer;

Präferenzieller COX-2 Hemmer

relative  geringe GIT-NW

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Piroxicam

COX-Hemmer;

Präferenzieller COX-1 Hemmer

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Naproxon

COX-Hemmer

ähnlich wie Ibuprofe --> hohe Präferenz zu COX-1 (und damit #der Thombo-Aggregation

USA-typisch, scheinbar findet man des in ´Schlaaaaaand net so häufig

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Phenylbutazon

COX-Hemmer;

# COX-1

Indikaton nur noch bei: (wg NW max. 1 Woche lang!)

--> M. Bechterew

--> akuter Gichtanfall

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Nepafenac

COX-Hemmer;

Prodrug des unselektiven COX-I Amfenac

zur Anwendung am Auge

Tasendsassa der Analgesie:--> grosses Wirkspektrum:

--> Analgesie

--> # von Entzündungen

--> Fiebersenkung (Anti-pyretisch)

--> Spasmolyse

# des oppositionellen Knochenwachstums

# der Thrombozytenaggregation

NW:

;-( Gerinnungsstörungen

;-( Ulcera

;-( post-operative Blutungen im GIT

 

Kontraindikationen:

-bei entz. Darm-Erkrnankungen

-Herzinsuffizienz

-Thrombozytopenie

-Allergien

-Asthma

Rginitis

-3. Trigemon der Sschwangerschaft

 

WeWi im Sinne von Verstärkung:

COX-I verstärken die NW von Antikoagulanzien wie ASS + Naproxen

-Glucocorticoide + COX-I --> Risiko steigt für Perforationen; Ulceration und Blutungen

-

 

COX-I vermindern die Wirkung von:

- Antihypertensivadurch die COX-I induzierte Vorlasterhöhung

-Diuretika --> Senkung der GFR; RBF (-); Diurese (-)

Opioide

Sammelbegriff für Substanzen die morphinartige Eigenschaften aufweisen und Opiiod--Rez. stimulieren.

 

Tramadol

Nicht-BtM-pflichtig

Racemat

# die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonon

Ausscheidung über Leber--> grunds. über CYP3A4 unf Glukuronidierung

--> Schmerz wird ausgeschaltet, ist aber noch lokalisierbar

--> Antitussive Wirkung: Unterdrücken des Hustens

--> UNterdrücken des Würgereflexes (gut bei der laryngotrachealen Narkose)

--> Schlafnstoßende Wirkung

NW: leider prinzipiell nicht von der Hauptwirkung zu trennen,

da die analgetischen µ -Rezeptorenauch die NW vermitteln.

;-( Sucht; physischer 7 Psychischer Art

;-( Atemdepression --> direkt proportional zur analgetischen Wirksamkeit

;-( Hypnosedierung: evtll. Sturzgefahr bei älteren Patienten

;-( Senkung der Krampfschwelle

;-( Nauseau und Emesis

;-( Obstipation: µ Rez. im Darm # den GIT

;-( Spasmogene Wirkung: v.A. Opioid-induzierter Harnverhalt

;-( kardiovaskuläre Wirkung: Bradykardie; RR (-)

;-( Muskelstarre v.A. Stammrigidät

;-( Miosis

;-(

Schwächung des Immunsystems

;-( # der GnRH-Freisetzung --> Libido-Störungenh, Potenzstörungen; Zyklusstörungen

;-( Hyperalgesie: besonders nach abruptem Absetzen

 

KI:

-eingeschränkte ATmung

-erhöhter Tonus der glatten MM

-Koliken der Harnwege

-Krampfleiden

-Hypothyreose

Urtikaria

--> bei Leber oder Niereninsuffizienz besteht das Risiko einer Akkumulation

Codein

Opiat

Prodrug; über CYP2D6 in Morphin umgewandelt

Indikation:

Akut-Sz

Husten

--> Schmerz wird ausgeschaltet, ist aber noch lokalisierbar

--> Antitussive Wirkung: Unterdrücken des Hustens

--> UNterdrücken des Würgereflexes (gut bei der laryngotrachealen Narkose)

--> Schlafnstoßende Wirkung

NW: leider prinzipiell nicht von der Hauptwirkung zu trennen,

da die analgetischen µ -Rezeptorenauch die NW vermitteln.

;-( Sucht; physischer 7 Psychischer Art

;-( Atemdepression --> direkt proportional zur analgetischen Wirksamkeit

;-( Hypnosedierung: evtll. Sturzgefahr bei älteren Patienten

;-( Senkung der Krampfschwelle

;-( Nauseau und Emesis

;-( Obstipation: µ Rez. im Darm # den GIT

;-( Spasmogene Wirkung: v.A. Opioid-induzierter Harnverhalt

;-( kardiovaskuläre Wirkung: Bradykardie; RR (-)

;-( Muskelstarre v.A. Stammrigidät

;-( Miosis

;-(

Schwächung des Immunsystems

;-( # der GnRH-Freisetzung --> Libido-Störungenh, Potenzstörungen; Zyklusstörungen

;-( Hyperalgesie: besonders nach abruptem Absetzen


 

KI:

-eingeschränkte ATmung

-erhöhter Tonus der glatten MM

-Koliken der Harnwege

-Krampfleiden

-Hypothyreose

Urtikaria

--> bei Leber oder Niereninsuffizienz besteht das Risiko einer Akkumulation


 

Interaktionen:

 Verlängerung der Wirkung durch

+ Alter

+Leber oder Niereninsuffizienz

+alle volatilen Narkotika

+Benzodiazepine

+ALKOHOL!

Celecoxib

sehr unspez COX-Inhibitor

hoher basixcher pka --> daher nicht allzu gut für die Analgesie

Etoricoxib

--> hochselektiver COX-2-inhobitor

-lange Wirkdauer

HWZ: 20-25 Minuten

 

NW:

:-( Nierenfunktionsstörungen --> RR (+)

 

Paracetamol

gutes Analgetikum 1. Wahl bei Kindern (ab 0 Jahren), Schwangeren, alten Patienten

gutes Antipyretikum 1. Wahl     -''-

ABER nicht Anti-phlogistisch!

# COX-2, ein wenig auch COX-1

--> überwiegend frei von den tyüpischen COX-Inhibitoren-NW ,-) wg. relativkurzer HWZ

--> bei Marcumar-therapie das sicherste Analgetikum!
 

NW:

:-( bei hoher Dosis schwere oder letale Leberzellnekrose

                                 -- DANN: Gabe von Acetylcystein!

:-( GIT: Dyspepsien: Symptomkomplex: Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Sodebrennen) tritt häufig bei längerer Einnahme ein,

:-( in Kombi mit anderen COX-Inhibitoren kann es zu Blutungen kommen

:-(Lunge: bei Säuglingen Verdacht auf Asthma später

 

KI:

--> Glc-6-P-DH-Mangel

--> Leberinsuff. bzw . akute Hepatititis

--> Alkoholgeschädigtze Leber

 

 

ab 8g toisch -letal

--> bindet an Glutahion ab bestimmter Dosis, dann sind alle Gluathione gesättigt, anschließend bindet Paracetamol an andere Lebereiweiße

 

                    

Metamizol

# nicht die Thrombozyten-Aggregation

--> schädigt nur in hohen Dosen die Magenschleimhaut

..> beeinträchtigt nicht die nierenfunktion

--> keine Azidität --> daher auch keine Anti-imflammatorische Wirkung

Indikation:

--> bei starken Sz, wirkt auch bei Koliken

--> wenn andere COX-Inhibitoren nicht mehr helfen

 

NW:

:-( Agranulozytose(starke verminderungd er Granulo´s im Blut)

--> bei Injektionen: RR (-) --> daher langsam injizieren; sonst Anaphylaktischer Shcock, Bronchokonstriktion, Übelkeit, Erbrechen

Opioide

Sammelbegriff für Substanzen, die Morphinartige Eigenschaften habe und Opioid-Rez. stimulieren

Opium: luftgetrocknete Substanz des Schlafmohns.

Opiate: natürliche, aus dem Opium gewonnene Alkaloide: Morphin und Codein

Morphium: natürliches Alkaloid und Opiat aus dem Opium, benannt nach dem Schlafgott morpheus

Endorphine: körpereigene Peptide, die die Opioid-Rez. stimulieren

Ausscheidung: Leber: grundsätzlich über CYP3A4 und Glucuronidierung

Analgesie mit Opioiden: Sz ausgeschaltet, aber noch lokalisierbar.

                      wirksam bei traumatischen Sz, post-OP, Sz nach Organischämie, Sz bei Tumorleiden

                   nicht-wirksam bei: neuropathischen Sz, Kopf-Sz ( Spannungskopf-Sz, Migräne)

Tramadol

Racemat, chem nicht mit Morphin verwandt

# die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin

Applikation: i.v., s.c., i.m., rectalTabletten, Tropfen

NW: v.A. Übelkeit, besonders nach i.v. Gabe; sletener Obstopation

Codein

Opiat, prodrug, über CYP2D6 --> Morphin

Indikation: akut-Sz.

bei Husten

KI: bei HNO-OPs bei Kindern

 

Tilidin/Naloxon

Prodrug, nach oraler Aufnahme in der leber zum aktiven Nortilidin umgewandelt

unterliegt in Tropfenform der BtM-verordnung

bei i.v. Verabreicherung keine Wirkung, da dann Naloxon als Antagonist wirkt

Dyhidro-Codein

Retard-Präparat mit konstantem Wirkspiegel für die Sz.-Zjerapie

NW: Suchtgefahr

Loperamid (Immodium)

Indikation: nicht-bakterielle Diarrhoe, legt Darmperistaltik lahm

kaum im ZNS wirksam, außer man raucht es ;-)

Nalburphin

Antagonist am MOR

Agonist am KOR (kappa-Opiat-rez.)

kann parenteral appliziert werden

Indikation: Aufhebung der Atemdepression von mü-Agonisten

--> Analgesie

Pethidin

.

Fentanyl

.

Étudier