Lernkarten

Jirayu Purachathammang
Karten 500 Karten
Lernende 98 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 10.02.2014 / 13.06.2021
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Ordnen Sie den Aussagen aus dem Personenrecht den entsprechenden Fachausdruck zu!

 

Mündigkeit und urteilsfähigkeit

Handlungsfähighkeit
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Ordnen Sie den Aussagen aus dem Personenrecht den entsprechenden Fachausdruck zu!

 

Die Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben

Rechtsfähigkeit
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Ordnen Sie den Aussagen aus dem Personenrecht den entsprechenden Fachausdruck zu!

 

Das 18. Lebensjahr vollendet haben

Mündigkeit
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Ordnen Sie den Aussagen aus dem Personenrecht den entsprechenden Fachausdruck zu!

 

Die Fähigkeit vernuftsgemäss zu handeln

Urteilsfähigkeit
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Welche Aufgabe hat das Kantonale Amt für Berufsbildung?

a) Es hat nur eine beratende Funktion beim Vertragsabschluss.

b) Es bestimmt, wer eine Lehrstelle erhält.

c) Es überprüft, ob der Lehrvertrag den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

d) Es schliesst den Lehrvertrag ab und gibt diesen an den Lehrbetrieb weiter.

c) Es überprüft, ob der Lehrvertrag den gesetzlichen Vorschriften entspricht.
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Welche Aussage über die Form von Verträgen stimmt?

a) Ein Vertrag entsteht nur, wenn er schriftlich vereinbart wird.

b) Wenn das Gesetz keine bestimmte Form vorschreibt, ist auch ein mündlich abgeschlossener Vertrag rechtsgültig.

c) Ein mündlich abgeschlossener Vertrag ist nur rechtsgültig, wenn das Gesetz dies ausdrücklich zulässt.

d) Schriftliche Verträge kommen nur unter Mitwirkung einer Urkundsperson zustande.

b) Wenn das Gesetz keine bestimmte Form vorschreibt, ist auch ein mündlich abgeschlossener Vertrag rechtsgültig.
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Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Ein Lehrmeister kann den Besuch der Berufsmittelschule (BM) verbieten.

 

Falsch
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Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Freifächer müssen besucht werden, wenn dies der Berufsbildner verlangt.

Falsch
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Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Berufslernende dürfen Freifächer besuchen, wenn die Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsfachschule stimmen.

Richtig
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Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Der Schultag gilt als vollwertiger Arbeitstag.

Richtig
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Entscheiden Sie, ob folgende Aussagen zu den Rechtsgrundsätzen richtig oder falsch sind.

"Guter Glaube" heisst, dass man glauben darf, was man will. Dies ist ein Grundrecht.

Falsch
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Entscheiden Sie, ob folgende Aussagen zu den Rechtsgrundsätzen richtig oder falsch sind.

Handeln nach "Treu und Glauben" heisst, dass der Gesetzgeber erwartet, dass man sich in all seinem Tun ehrlich verhält.

Richtig
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Entscheiden Sie, ob folgende Aussagen zu den Rechtsgrundsätzen richtig oder falsch sind.

Unter "Beweislast" versteht man nach Gesetz die Last, unter der eine schuldige Person leidet, wenn ihr die Tat bewiesen worden ist.

Falsch
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Entscheiden Sie, ob folgende Aussagen zu den Rechtsgrundsätzen richtig oder falsch sind.

"Rechtsgleichheit" heisst, dass Mann und Frau gleiche Rechte und somit auch gleiche Pflichten haben.

Falsch
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Kann der Berufsbildner eine Berufslernende verpflichten, nach der Lehre noch während eines Jahres bei ihm zu arbeiten?

Wählen Sie eine Antwort:

a. Ja, sofern die Berufslernende die Lehrabschlussprüfung nicht bestanden hat.

b. Ja, sofern diese Verpflichtung im Lehrvertrag festgehalten wurde.

c. Nein, solche Vereinbarungen sind nichtig.

d. Ja, dies entspricht dem Grundsatz der Vertragsfreiheit.

c. Nein, solche Vereinbarungen sind nichtig.
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Peter ist Berufslernender im 2. Lehrjahr. Eines Tages verursacht er aus Unachtsamkeit einen Schaden von Fr. 300.-. Der Berufsbildner macht ihn dafür verantwortlich und verlangt, dass Peter für den Schaden aufkommt. Darf er das?

a. Nein, Peter ist nur für Schäden verantwortlich, die er dem Lehrbetrieb absichtlich zugefügt hat.

b. Ja, Peter ist für Schäden verantwortlich, die er absichtlich oder fahrlässig verursacht hat.

c. Nein, Berufslernende sind während der Lehre nicht haftbar für Schäden.

d. Nein, den der Lehrbetrieb muss für solche Schäden versichert sein.

b. Ja, Peter ist für Schäden verantwortlich, die er absichtlich oder fahrlässig verursacht hat.
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Welcher Satz ist rechtlich vollständig richtig? Wählen Sie eine Antwort:

a. Jeder Vertrag bedarf der Unterschrift beider Vertragsparteien.

b. Jeder Vertrag ist eine freie Vereinbarung zwischen mindestens 2 Personen oder Parteien.

c. Beim Vertrag genügt immer eine formlose Vereinbarung.

d. Ein Vertrag ist grundsätzlich eine schriftliche Vereinbarung.

 

b. Jeder Vertrag ist eine freie Vereinbarung zwischen mindestens 2 Personen oder Parteien.
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Fritz klagt Bruno an, er schulde ihm Fr. 1'000.- Bruno jedoch behauptet, dass dies nicht wahr sei. Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Fritz muss beweisen, dass Bruno ihm Fr. 1'000.- schuldet.

richtig
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Fritz klagt Bruno an, er schulde ihm Fr. 1'000.- Bruno jedoch behauptet, dass dies nicht wahr sei. Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Fritz muss beweisen, dass Bruno ihm Fr. 1'000.- schuldet und Bruno muss beweisen, dass er diesen Betrag nicht schuldet.

falsch
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Fritz klagt Bruno an, er schulde ihm Fr. 1'000.- Bruno jedoch behauptet, dass dies nicht wahr sei. Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Bruno muss beweisen, dass die Behauptung von Fritz nicht wahr ist.

falsch
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Fritz klagt Bruno an, er schulde ihm Fr. 1'000.- Bruno jedoch behauptet, dass dies nicht wahr sei. Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Es ist Sache des Richters herauszufinden, wer Recht hat.

falsch
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Wer muss die Berufslernenden im Lehrbetrieb ausbilden?

Wählen Sie eine Antwort:

a. Nur der Betriebsinhaber

b. Jeder Angestellte, der mindestens seit zwei Jahren im Betrieb arbeitet

c. Der im Lehrvertrag aufgeführte Berufsbildner oder von ihm bestimmte Mitarbeitende, welche die Anforderungen erfüllen

d. Nur die Inhaber eines Meisterdiploms oder einer entsprechenden Ausbildung

c. Der im Lehrvertrag aufgeführte Berufsbildner oder von ihm bestimmte Mitarbeitende, welche die Anforderungen erfüllen
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Welche der folgenden Personen ist "beschränkt handlungsfähig"?

Wählen Sie eine Antwort:

a. Eine 90-jährige, gebrechliche Person

b. Eine 40-jährige, urteilsfähige, unter Vormundschaft stehende Person

c. Ein 18-jähriger, geistig behinderter Jugendlicher

d. Ein Kind im Mutterleib

b. Eine 40-jährige, urteilsfähige, unter Vormundschaft stehende Person
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Ordnen Sie die Handlungsweisen den Rechtsgrundätzen zu!

Der Richter muss die Interessen der Partner abwägen.

A) Nichtwissen ist keine Entschuldigung

B) Rechtsgleichheit

C) Richterliches Ermessen

D) Treu und Glauben

C) Richterliches Ermessen
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Ordnen Sie die Handlungsweisen den Rechtsgrundätzen zu!

Handeln nach der Art ehrlicher Leute

A) Nichtwissen ist keine Entschuldigung

B) Rechtsgleichheit

C) Richterliches Ermessen

D) Treu und Glauben

D) Treu und Glauben
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Ordnen Sie die Handlungsweisen den Rechtsgrundätzen zu!

Man kann sich nie darauf berufen, eine Rechtsvorschrift nicht gekannt zu haben.

A) Nichtwissen ist keine Entschuldigung

B) Rechtsgleichheit

C) Richterliches Ermessen

D) Treu und Glauben

A) Nichtwissen ist keine Entschuldigung
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Ordnen Sie die Handlungsweisen den Rechtsgrundätzen zu!

Niemand darf wegen seines Alters diskriminiert werden.

A) Nichtwissen ist keine Entschuldigung

B) Rechtsgleichheit

C) Richterliches Ermessen

D) Treu und Glauben

B) Rechtsgleichheit
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Ordnen Sie den Aussagen über die Berufsbildung die entsprechenden Personen oder Amtsstellen zu.

Muss alles tun, um das Lernziel zu erreichen

A) Berufsbildner/Berufbildnerin

B) Berufslernende

C) Berufgsverband

D) Gesetzlicher Vertreter

E) Kantonale Amt für Berufsbildung

B) Berufslernende
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Ordnen Sie den Aussagen über die Berufsbildung die entsprechenden Personen oder Amtsstellen zu.

Bewilligt und überwacht das Lehrverhältnis

A) Berufsbildner/Berufbildnerin

B) Berufslernende

C) Berufgsverband

D) Gesetzlicher Vertreter

E) Kantonale Amt für Berufsbildung

E) Kantonale Amt für Berufsbildung
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Ordnen Sie den Aussagen über die Berufsbildung die entsprechenden Personen oder Amtsstellen zu.

Muss eine fachgemässe Ausbildung vermitteln

A) Berufsbildner/Berufbildnerin

B) Berufslernende

C) Berufgsverband

D) Gesetzlicher Vertreter

E) Kantonale Amt für Berufsbildung

A) Berufsbildner/Berufbildnerin