ABWL Zusammenfassung

Zusammenfassung nach der Eingrenzung

Zusammenfassung nach der Eingrenzung


Kai Neubauer
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Management, Organisationstheorien und Investitionsrechnung. Sie behandeln Definitionen, Vor- und Nachteile verschiedener Organisationsformen wie Matrix- und Spartenorganisation, sowie Theorien wie Scientific Management und Herzbergs Inhaltstheorie. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der BWL, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge erlangen möchten.
Flashcards
111
Students
6
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
10.12.2013 / 30.09.2022

Cartes-fiches

Was ist ein Bedürfnis?

Subjektiver Mangel

Was befriedigt menschliche Bedürfnisse?

Güter

Definition Wirtschaften

Wirtschaften ist durch die Konfliktsituation um das Bereitstellen von knappen Gütern gekennzeichnet

oder

das Entscheiden über knappe Güter

Einteilung Güter

Materiell: Produktionsgüter (Potential, Repetier), Konsum (Gebrauch, Verbrauch) // Immateriell: Dienstleistung, Rechte

Definition Betrieb

technisch, soziale, wirtschaftliche Einheit

Bedarfsdeckung

selbstständige Entscheidungen und Risiken

real

materielle und wirtschaftliche Ziele

Unterschied/Gemeinsamkeiten von  Unternehmen / Haushalt

Gemeinsamkeiten in ihrer Definition (siehe Betrieb)
 

Eigen / Fremdbedarf

Merkmale eines Unternehmens

selbstständige Eintscheidungen und Risiken

offenes System

dynamisch, komplex

marktgerichtet

Umfeld und Umwelt eines Unternehmens (inkl. Kategorien)

Märkte (Personal, Beschaffung, Kapital, Absatz)

Umweltbereiche (Gesellschaft, Öko, Techno, Wirtschaft)

Stakeholder (Arbeitnehmer, Mitbewerber, Kapitalgeber etc.)

Def. soziale Marktwirtschaft

wirtschaftliche Aktivitäten von Haushalten und Unternehmen

staatlicher Ordnungsrahmen

Rechtsordnung

Wonach lassen sich Unternehmen kategoriesieren?

Gewinn

Branche

Größe

technisch-ökonomische Struktur

Rechtsform

Def. Standort

geografischer Ort, an dem ein Unternehmen seine Produktionsfaktoren einsetzt

Unterteilung Grad der geografischen Ausbreitung

Abhängig von der Kapital- und Managementleistung im Sitzland

Export

Lizenz

Franchisiing

Joint Venture

Auslandsniederlassung

Tochtergesell.

Kategorien von Standortfaktoren

Arbeitsbezogen (Arbeitskräfte)

Materialbezogen (Transportkosten...)

Absatzbezogen (Transportfähigkeit...

Weitere (Umwelt, Immobilien...)

Verfahren zur Bestimmung eines Standortes (2 Stk.)

Investitionsrechnung

Nutzwertanalyse

Vorgehen bei einer Nutzwertanalyse

1. Kategorien finden

2. Kategorien gewichten (Summe am besten 100%)

3. Standorte bewerten

4. Auswerten und Ranking erstellen

Ökonomische Prinzipien

1. Maximal

2. Minimal

3. Optimal/Extremum

Unterschied Effizienz / Effektivität

Effizienz: Verhältnis Input / Output

Effektivität: Ausmaß der Zielerreichung

Def. komplex

kompliziert und zeitlich veränderbar

Formeln für:
1. Produktivität

2. Wirtschaftlichkeit

3. Rentabilität

1. Output / Input

2. Ertrag / Aufwand

3. Gewinn / einges. Kapital

Def. Produktpolitik

art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogrammes + angebotene Zusatzleistungen

Eigenschaften von Produkten (im Sinne der Produktpolitik)

1. Verwendungszweck

2. -dauer

3. Erklärungsbedürftig

4. Lagerfähigkeit

5. Massen- oder Individualgut

blabla

Def. Sortimentstiefe

Anzahl an Ausführungen einer Produktart

Def. Sortimentsbreite

Menge an Produktarten

Verteilung ABC-Analyse

A: 15% haben 80% Anteil

B: 35% haben 15%

C: 50% haben 5%

Vorgehen ABC-Analyse

1. zu untersuchende Elemente sammeln/festlegen (z.B. alle Kleinteile)

2. Bewertungsmaßstab wählen (z.B. Jahresbedarf in €)

3. Elemente sortieren

4. Prozentanteile am Gesamtwert zuordnen

5. Wertgruppen zuordnen

Wozu sind ABC-Analysen praktisch?

Zur Trennung des Wesentliche vom Unwesentlichen.

Bewertungsmaßstäbe können selbst gewählt werden und mit dem betrieblichen Zusammenhang verknüpft werden

Def. Produktlebenszyklus

Gesetzmäßigkeiten des Umsatzverlaufes

begrenzte Lebensdauer

Phasen des Produktlebenszyklus

1. Einführun

2. Wachstum

3. Reife

4. Sättigung

Def. Konditionenpolitik

Preis, Rabatt/Skonti/Kreditfinanzierung, Transportbedingungen

Def. vollkommener Markt

Maximumsprinzip

unendlich schnelle Reaktionszeit

keine Präferenzen

vollkommene Markttransparenz

Möglichkeiten an denen sich für die Preisfindung orientiert werden kann

1. Kostenorientiert

2. Wettbewerbsorientiert

3. Abnehmerorientiert

Def. Materialwirtschaft

Beschaffung

Lagerhaltung

Transport

Def. Beschaffungspolitik

Gestaltung von Beziehungen zu Beschaffungsmärkten

Welche Bescahffungsarten gibt es?

1. fallweise

2. fertigungssynchron

3. Vorratsbeschaffung

Wovon ist die Wahl der Beschaffungsart abhängig?

1. Menge

2. Wert

3. Zeitlicher Anfall

4. Eigenschaften (z.B. Lagerfähigkeit)

5. Beurteilung der Lieferanten

Gesamtkosten bei Bestellungen

  

Wie lässt sich die optimale Bestellmenge ermitteln?

1. Schnittpunkt Lagerhaltungs- und Bestellkosten

2. siehe Bild

optimale Lagerzeit (1)

und 

optimale Bestellhäufikeit (2)

1. t = optBestellmenge / Gesamtmenge

 

2. n = 1 / optimaleLagerzeit

Wieso ist das Modell der opt. Bestellmenge nur bedingt Praxistauglich?

Prämissen:

- man betrachtet nur eine Periode

- Lagerabgangsraten konstant

- Einstandspreise sind unabhängig

- alle Kosten sind bestimmbar und verändern sich über die Periode nicht

Einschränkungen: 

- Mengenrabatte

- bestellfixe Kosten selten

- bestellmengenunabhängige Lagerkosten

Def. Produktion

1. Transformationsprozess

2. Leistungserstellungprozess

Étudier