ABWL Zusammenfassung
Zusammenfassung nach der Eingrenzung
Zusammenfassung nach der Eingrenzung
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Lernkarten
Was ist ein Bedürfnis?
Subjektiver Mangel
Was befriedigt menschliche Bedürfnisse?
Güter
Definition Wirtschaften
Wirtschaften ist durch die Konfliktsituation um das Bereitstellen von knappen Gütern gekennzeichnet
oder
das Entscheiden über knappe Güter
Einteilung Güter
Materiell: Produktionsgüter (Potential, Repetier), Konsum (Gebrauch, Verbrauch) // Immateriell: Dienstleistung, Rechte
Definition Betrieb
technisch, soziale, wirtschaftliche Einheit
Bedarfsdeckung
selbstständige Entscheidungen und Risiken
real
materielle und wirtschaftliche Ziele
Unterschied/Gemeinsamkeiten von Unternehmen / Haushalt
Gemeinsamkeiten in ihrer Definition (siehe Betrieb)
Eigen / Fremdbedarf
Merkmale eines Unternehmens
selbstständige Eintscheidungen und Risiken
offenes System
dynamisch, komplex
marktgerichtet
Umfeld und Umwelt eines Unternehmens (inkl. Kategorien)
Märkte (Personal, Beschaffung, Kapital, Absatz)
Umweltbereiche (Gesellschaft, Öko, Techno, Wirtschaft)
Stakeholder (Arbeitnehmer, Mitbewerber, Kapitalgeber etc.)
Def. soziale Marktwirtschaft
wirtschaftliche Aktivitäten von Haushalten und Unternehmen
staatlicher Ordnungsrahmen
Rechtsordnung
Wonach lassen sich Unternehmen kategoriesieren?
Gewinn
Branche
Größe
technisch-ökonomische Struktur
Rechtsform
Def. Standort
geografischer Ort, an dem ein Unternehmen seine Produktionsfaktoren einsetzt
Unterteilung Grad der geografischen Ausbreitung
Abhängig von der Kapital- und Managementleistung im Sitzland
Export
Lizenz
Franchisiing
Joint Venture
Auslandsniederlassung
Tochtergesell.
Kategorien von Standortfaktoren
Arbeitsbezogen (Arbeitskräfte)
Materialbezogen (Transportkosten...)
Absatzbezogen (Transportfähigkeit...
Weitere (Umwelt, Immobilien...)
Verfahren zur Bestimmung eines Standortes (2 Stk.)
Investitionsrechnung
Nutzwertanalyse
Vorgehen bei einer Nutzwertanalyse
1. Kategorien finden
2. Kategorien gewichten (Summe am besten 100%)
3. Standorte bewerten
4. Auswerten und Ranking erstellen
Ökonomische Prinzipien
1. Maximal
2. Minimal
3. Optimal/Extremum
Unterschied Effizienz / Effektivität
Effizienz: Verhältnis Input / Output
Effektivität: Ausmaß der Zielerreichung
Def. komplex
kompliziert und zeitlich veränderbar
Formeln für:
1. Produktivität
2. Wirtschaftlichkeit
3. Rentabilität
1. Output / Input
2. Ertrag / Aufwand
3. Gewinn / einges. Kapital
Def. Produktpolitik
art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogrammes + angebotene Zusatzleistungen
Eigenschaften von Produkten (im Sinne der Produktpolitik)
1. Verwendungszweck
2. -dauer
3. Erklärungsbedürftig
4. Lagerfähigkeit
5. Massen- oder Individualgut
blabla
Def. Sortimentstiefe
Anzahl an Ausführungen einer Produktart
Def. Sortimentsbreite
Menge an Produktarten
Verteilung ABC-Analyse
A: 15% haben 80% Anteil
B: 35% haben 15%
C: 50% haben 5%
Vorgehen ABC-Analyse
1. zu untersuchende Elemente sammeln/festlegen (z.B. alle Kleinteile)
2. Bewertungsmaßstab wählen (z.B. Jahresbedarf in €)
3. Elemente sortieren
4. Prozentanteile am Gesamtwert zuordnen
5. Wertgruppen zuordnen
Wozu sind ABC-Analysen praktisch?
Zur Trennung des Wesentliche vom Unwesentlichen.
Bewertungsmaßstäbe können selbst gewählt werden und mit dem betrieblichen Zusammenhang verknüpft werden
Def. Produktlebenszyklus
Gesetzmäßigkeiten des Umsatzverlaufes
begrenzte Lebensdauer
Phasen des Produktlebenszyklus
1. Einführun
2. Wachstum
3. Reife
4. Sättigung
Def. Konditionenpolitik
Preis, Rabatt/Skonti/Kreditfinanzierung, Transportbedingungen
Def. vollkommener Markt
Maximumsprinzip
unendlich schnelle Reaktionszeit
keine Präferenzen
vollkommene Markttransparenz
Möglichkeiten an denen sich für die Preisfindung orientiert werden kann
1. Kostenorientiert
2. Wettbewerbsorientiert
3. Abnehmerorientiert
Def. Materialwirtschaft
Beschaffung
Lagerhaltung
Transport
Def. Beschaffungspolitik
Gestaltung von Beziehungen zu Beschaffungsmärkten
Welche Bescahffungsarten gibt es?
1. fallweise
2. fertigungssynchron
3. Vorratsbeschaffung
Wovon ist die Wahl der Beschaffungsart abhängig?
1. Menge
2. Wert
3. Zeitlicher Anfall
4. Eigenschaften (z.B. Lagerfähigkeit)
5. Beurteilung der Lieferanten
optimale Lagerzeit (1)
und
optimale Bestellhäufikeit (2)
1. t = optBestellmenge / Gesamtmenge
2. n = 1 / optimaleLagerzeit
Wieso ist das Modell der opt. Bestellmenge nur bedingt Praxistauglich?
Prämissen:
- man betrachtet nur eine Periode
- Lagerabgangsraten konstant
- Einstandspreise sind unabhängig
- alle Kosten sind bestimmbar und verändern sich über die Periode nicht
Einschränkungen:
- Mengenrabatte
- bestellfixe Kosten selten
- bestellmengenunabhängige Lagerkosten
Def. Produktion
1. Transformationsprozess
2. Leistungserstellungprozess