3GM03 Lebensprozesse
Palliative Care
Palliative Care
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Cartes-fiches
1. LEITLINIE
Wie lautet die Definition von Palliative Care?
Betreuung und Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Erkrankungen
Was beugt PC vor?
Leiden und Komplikationen
2. LEITLINIE
Wie lauten die Grundwerte der PC?
Selbstbestimmung! Würde und Akzeptanz von Krankheit. Umgehen können mit Sterben und Tod
3. LEITLINIE
Nenne drei Prinzipien bei der Einbringung der PC?
- Gleichbehandlung aller Menschen
- Offene und angemessene Kommunikation
- Unterstützung bei ENtscheidungsprozessen
- Einbezug des pers. Umfelds
5. LEITLINIE
Welche beiden Betreuungssettings gibt es?
1. Grundversorgung: Dieses Setting kann von Ärzten, Pflege oder Angehörigen durchgeführt werden
2- Spezialisierte PC: Dieses Setting braucht ein höheres Kompetenzniveau in PC
Welche Berufsgruppen sind in die PC involviert?
Welche Arten de Sterbehilfe gibt es?
Beschreibe die Passive Sterbehilfe
Was ist das Merkmal der direkt aktiven Sterbehilfe
Indirekte aktive Sterbehilfe
Ist die Beihilfe zum Selbstmord strafbar?
JA. Dem Betroffenen droht eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder eine Geldstrafe.
Welchen Zweck hat das ESAS (ein System) im Bezug auf das Symptommanagement in der Palliative Care?
Edmonton Symptom Assessment System
Ermöglicht die Erhebung der Symptome des sterbenden Patienten und die Symptome, welche sie stören.
Nenne 4 Strukturkriterien der PC
- Multidimensionales Assessment
- Palliative Situationen mittels Instrumente erkennen
- Patienten und Angehörige angemessen informieren
- Angebote zur Unterstützung der Angehörigen
- Aus- und Weiterbildungen für alle Mitarbeiter
Was steht bei der PC im Vordergrund?
Wie wird die PC von den Betroffenen finanziert?
Nach den allgemeinen Grundsätzen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG)
Was sind Tätigkeiten der spezialisierten PC? (3)
- Invasive Massnahmen durchführen (i/v Schmerztherapie z.B.)
- Viel Koordination und Kommunikation: Beratung, Bildung, INformation
- Intensifer Support der Angehörigen
Was sind Handlungen in palliativen Situationen? (6)
• Linderung von belastenden Symptomen
• Auseinandersetzen mit Sterben und Tod
• Selbstbestimmung, Autonomie, Selbstständigkeit
• Gestaltung der letzten Lebensphase
• Sterbewünsche
• Einbezug der Angehörigen
Was ist das sogenannte SENS?
SENS Vorgehen am Lebensende:
Vorausplanung und Weghilfe für das Lebensende.
Symptombehandlung, Entscheidungsfindung, Netzwerke, Organisation, Support der Angehörigen.
Es ist eine Personenbezogene Planung: Bereiche, in denen sich Pat. kompetent fühlen im Gegensatz zu Hilflosigkeit, Angst und Stress.