Heine

psycho

psycho

Diese Vokabelkarten helfen beim Erlernen der japanischen Sprache auf Universitätsniveau und decken psychologische Konzepte wie Persönlichkeitsmodelle, Empathie und Entwicklungsaufgaben ab. Sie enthalten sowohl Fachbegriffe als auch Aussagen zur Überprüfung des Wissens. Mit dieser Vokabelkartei lässt sich gezielt Wissen aufbauen, wobei auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache unterstützt wird. Ideal für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Fachvokabular erweitern möchten.
Cartes-fiches
104
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Japonais
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
03.08.2026 / 04.08.2026

Lernkarten

 Gedächtnisinhalte sind objektive Repräsentationen von Stimuli und Ereignissen, mit denen das Individuum zu einem früheren Zeitpunkt mehr oder weniger bewusst konfrontiert war.

falsch

 Bei jedem Abruf von Information aus dem Gedächtnis wird die Gedächtnisspur weiter gefestigt.

Wahr

 Je ähnlicher sich die Enkodierungs- und die Abrufsituation sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Abruf von Information aus dem Gedächtnis gestört ist.

Falsch

 Das Spreading-Activation-Modell des semantischen Gedächtnisses nach Collins und Loftus geht davon aus, dass semantische Gedächtnisinhalte in Form eines hierarchischen Netzwerks gespeichert sind.

Falsch

 Inhalte, die aus dem deklarativen Langzeitgedächtnis abgerufen werden, können verbalisiert werden.

Wahr

Das prozedurale Gedächtnis ist Teil des impliziten Gedächtnisses.

wahr

Je mehr unterschiedliche Gedächtnisinhalte, sogenannte Targets, mit einem Abrufreiz, dem Cue, verknüpft sind, desto schlechter ist der Gedächtnisabruf

wahr

Retroaktive Interferenz bezeichnet das Phänomen, dass früher erworbene Information den Abruf später erworbener Inhalte stört.

falsch

Abrufinduziertes Vergessen bezeichnet den Mechanismus, dass der Abruf bestimmter Teilinformationen zum Vergessen damit verknüpfter, jedoch nicht abgerufener Informationsteile führt

wahr

Chunking, also die Bündelung von Information im Kurzzeitgedächtnis, setzt Zugriff auf Information aus dem Langzeitgedächtnis voraus.

wahr

 Eine gleichzeitige Verarbeitung räumlich-visueller und verbaler Information ist ohne relevante Leistungseinbußen möglich.

wahr

Eine Information kann nicht länger als 20 Sekunden im Kurzzeitgedächtnis aufrechterhalten werden.

falsch

. Emotion ist weniger reaktiv, also durch die Verarbeitung externer oder internaler Stimuli bestimmt, als Stimmungen

falsch

Emotionaler Gesichtsausdruck ist ein Faktor, der das individuelle emotionale Erleben beeinflusst.

wahr

Da eine kognitive Regulation von Emotionen im Kleinkindalter reifungsbedingt nicht möglich ist, sind erste Ansätze eigener Emotionsregulation verhaltens- beziehungsweise handlungsbasiert

Wahr

 Nicht jede beobachtbare Veränderung auf der Ebene des Verhaltens ist das Ergebnis von Lernprozessen.

Wahr

Hat ein Lernprozess stattgefunden, so führt das zwingend zu einer unmittelbar beobachtbaren Veränderung des Verhaltens.

falsch

Lernen führt dazu, dass sich das Verhalten in solchen Situationen vorübergehend ändert, die mit dem Lernkontext vergleichbar sind.

falsch

 Je höher die Reizintensität ist, desto schneller habituiert der Organismus.

falsch

Die Habituation ist stimulusspezifisch.

wahr

 Je höher der allgemeine Erregtheitszustand des Organismus ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Habituationsprozess stattfindet.

falsch

Nach einem klassischen Konditionierungsprozess wird eine konditionierte Reaktion auch durch Reize ausgelöst, die dem konditionierten Stimulus ähnlich sind.

wahr

3. Die Intensität der konditionierten Reaktion ist unabhängig von der Reizintensität des unkonditionierten Stimulus.

falsch

Neutrale Stimuli können durch Assoziation mit einem konditionierten Stimulus die Kapazität erwerben, eine konditionierte Reaktion auszulösen.

wahr

Wenn als Konsequenz auf ein Verhalten ein aversiver Stimulus präsentiert wird, handelt es sich um eine negative Verstärkung

falsch

. Kontinuierliche Verstärkung führt dazu, dass das erlernte Verhalten wenig extinktionsresistent ist.

wahr

Je größer der zeitliche Abstand zwischen dem gezeigten Verhalten und der Verstärkung ist, desto schneller erfolgt der Erwerb einer konditionierten Reaktion

falsch

 Je positiver die Konsequenz für das Modell und für die beobachtende Person ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Verhalten von der beobachtenden Person übernommen wird

wahr

Beobachtungslernen kann stattfinden, obwohl sich das lernende Individuum dessen nicht bewusst ist.

wahr

Beobachtungslernen ist unabhängig von der kognitiven Bewertung der lernenden Person hinsichtlich ihrer Fähigkeit, ein beobachtetes Verhalten auszuführen.

falsch

Für die Gruppe der hochintelligenten Schülerinnen und Schüler ist empirisch belegt, dass ihre sozioemotionale Entwicklung ihrer kognitiven Entwicklung zeitlich hinterherhinkt

falsch

Performanzorientierte Zugänge definieren Hochbegabung über ein besonders hohes Entwicklungspotenzial von Personen, das über die in Intelligenztests gemessene Leistung operationalisiert wird

falsch

Unter allen hochintelligenten Personen, deren Schulleistung deutlich unter dem zu erwartenden Leistungsniveau bleibt, ist der Anteil der Schüler größer als der Anteil der Schülerinnen.

wahr

Distale Merkmale von Personen sind der Beobachtung direkt zugänglich.

falsch

Erklärungsmodelle formulieren Wirkungszusammenhänge, nach denen die Ausprägung abhängiger Indikatoren durch die Ausprägung unabhängiger Indikatoren bedingt wird.

wahr

Als Traits bezeichnet man zeitlich stabile Merkmale von Personen wie die Intelligenz.

wahr

 Für die Berechnung des IQs einer Person nach Stern wird das Lebensalter der Person zunächst durch das testdiagnostisch ermittelte Intelligenzalter dividiert und dieser Quotient anschließend mit 100 multipliziert.

falsch

Geschlechtsspezifische Normen sichern die Testfairness von Intelligenztests ab.

wahr

. Die Bedeutung aktiver Gen-Umwelt-Interaktion für die Intelligenzentwicklung des Menschen nimmt im Laufe des Lebens immer weiter ab.

falsch

. Stetige Merkmale können grundsätzlich in diskrete Merkmale überführt werden.

wahr

Étudier