Heine
psycho
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Cartes-fiches
Gedächtnisinhalte sind objektive Repräsentationen von Stimuli und Ereignissen, mit denen das Individuum zu einem früheren Zeitpunkt mehr oder weniger bewusst konfrontiert war.
falsch
Bei jedem Abruf von Information aus dem Gedächtnis wird die Gedächtnisspur weiter gefestigt.
Wahr
Je ähnlicher sich die Enkodierungs- und die Abrufsituation sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Abruf von Information aus dem Gedächtnis gestört ist.
Falsch
Das Spreading-Activation-Modell des semantischen Gedächtnisses nach Collins und Loftus geht davon aus, dass semantische Gedächtnisinhalte in Form eines hierarchischen Netzwerks gespeichert sind.
Falsch
Inhalte, die aus dem deklarativen Langzeitgedächtnis abgerufen werden, können verbalisiert werden.
Wahr
Das prozedurale Gedächtnis ist Teil des impliziten Gedächtnisses.
wahr
Je mehr unterschiedliche Gedächtnisinhalte, sogenannte Targets, mit einem Abrufreiz, dem Cue, verknüpft sind, desto schlechter ist der Gedächtnisabruf
wahr
Retroaktive Interferenz bezeichnet das Phänomen, dass früher erworbene Information den Abruf später erworbener Inhalte stört.
falsch
Abrufinduziertes Vergessen bezeichnet den Mechanismus, dass der Abruf bestimmter Teilinformationen zum Vergessen damit verknüpfter, jedoch nicht abgerufener Informationsteile führt
wahr
Chunking, also die Bündelung von Information im Kurzzeitgedächtnis, setzt Zugriff auf Information aus dem Langzeitgedächtnis voraus.
wahr
Eine gleichzeitige Verarbeitung räumlich-visueller und verbaler Information ist ohne relevante Leistungseinbußen möglich.
wahr
Eine Information kann nicht länger als 20 Sekunden im Kurzzeitgedächtnis aufrechterhalten werden.
falsch
. Emotion ist weniger reaktiv, also durch die Verarbeitung externer oder internaler Stimuli bestimmt, als Stimmungen
falsch
Emotionaler Gesichtsausdruck ist ein Faktor, der das individuelle emotionale Erleben beeinflusst.
wahr
Da eine kognitive Regulation von Emotionen im Kleinkindalter reifungsbedingt nicht möglich ist, sind erste Ansätze eigener Emotionsregulation verhaltens- beziehungsweise handlungsbasiert
Wahr
Nicht jede beobachtbare Veränderung auf der Ebene des Verhaltens ist das Ergebnis von Lernprozessen.
Wahr
Hat ein Lernprozess stattgefunden, so führt das zwingend zu einer unmittelbar beobachtbaren Veränderung des Verhaltens.
falsch
Lernen führt dazu, dass sich das Verhalten in solchen Situationen vorübergehend ändert, die mit dem Lernkontext vergleichbar sind.
falsch
Je höher die Reizintensität ist, desto schneller habituiert der Organismus.
falsch
Die Habituation ist stimulusspezifisch.
wahr
Je höher der allgemeine Erregtheitszustand des Organismus ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Habituationsprozess stattfindet.
falsch
Nach einem klassischen Konditionierungsprozess wird eine konditionierte Reaktion auch durch Reize ausgelöst, die dem konditionierten Stimulus ähnlich sind.
wahr
3. Die Intensität der konditionierten Reaktion ist unabhängig von der Reizintensität des unkonditionierten Stimulus.
falsch
Neutrale Stimuli können durch Assoziation mit einem konditionierten Stimulus die Kapazität erwerben, eine konditionierte Reaktion auszulösen.
wahr
Wenn als Konsequenz auf ein Verhalten ein aversiver Stimulus präsentiert wird, handelt es sich um eine negative Verstärkung
falsch
. Kontinuierliche Verstärkung führt dazu, dass das erlernte Verhalten wenig extinktionsresistent ist.
wahr
Je größer der zeitliche Abstand zwischen dem gezeigten Verhalten und der Verstärkung ist, desto schneller erfolgt der Erwerb einer konditionierten Reaktion
falsch
Je positiver die Konsequenz für das Modell und für die beobachtende Person ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Verhalten von der beobachtenden Person übernommen wird
wahr
Beobachtungslernen kann stattfinden, obwohl sich das lernende Individuum dessen nicht bewusst ist.
wahr
Beobachtungslernen ist unabhängig von der kognitiven Bewertung der lernenden Person hinsichtlich ihrer Fähigkeit, ein beobachtetes Verhalten auszuführen.
falsch
Für die Gruppe der hochintelligenten Schülerinnen und Schüler ist empirisch belegt, dass ihre sozioemotionale Entwicklung ihrer kognitiven Entwicklung zeitlich hinterherhinkt
falsch
Performanzorientierte Zugänge definieren Hochbegabung über ein besonders hohes Entwicklungspotenzial von Personen, das über die in Intelligenztests gemessene Leistung operationalisiert wird
falsch
Unter allen hochintelligenten Personen, deren Schulleistung deutlich unter dem zu erwartenden Leistungsniveau bleibt, ist der Anteil der Schüler größer als der Anteil der Schülerinnen.
wahr
Distale Merkmale von Personen sind der Beobachtung direkt zugänglich.
falsch
Erklärungsmodelle formulieren Wirkungszusammenhänge, nach denen die Ausprägung abhängiger Indikatoren durch die Ausprägung unabhängiger Indikatoren bedingt wird.
wahr
Als Traits bezeichnet man zeitlich stabile Merkmale von Personen wie die Intelligenz.
wahr
Für die Berechnung des IQs einer Person nach Stern wird das Lebensalter der Person zunächst durch das testdiagnostisch ermittelte Intelligenzalter dividiert und dieser Quotient anschließend mit 100 multipliziert.
falsch
Geschlechtsspezifische Normen sichern die Testfairness von Intelligenztests ab.
wahr
. Die Bedeutung aktiver Gen-Umwelt-Interaktion für die Intelligenzentwicklung des Menschen nimmt im Laufe des Lebens immer weiter ab.
falsch
. Stetige Merkmale können grundsätzlich in diskrete Merkmale überführt werden.
wahr