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N. B.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die verschiedenen Waldformen und Funktionen des Waldes, insbesondere in der Schweiz, auf Berufslehrniveau. Sie behandeln Themen wie die Verteilung der Waldflächen, die wirtschaftlichen und ökologischen Funktionen des Waldes, sowie die verschiedenen Waldformen wie Plenterwald, Hochwald und Urwald. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für Forstwirtschaftsstudenten und Berufsleute in der Waldwirtschaft, da sie wichtige Informationen über den Schutz und die Nutzung des Waldes vermitteln.
Flashcards
30
Students
6
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
15.03.2026 / 18.03.2026

Flashcards

1. Nenne 5 Aufgaben des Waldes

- Lebesnraum für Tiere

- Produktion von Sauerstoff 

- Luftfilter und Lärmschutz 

- Holzlieferant, Klimaregler und Schutzwald

- Wasserfilter und Wasserspeicher 

2. nenne 3 Schutzfunktionen des Waldes 

- Lawinenschutzwälder

- Schutz vor Bodenerosion

- Schutz vor Steinschlag 

3. Nenne 3 Lebensraumaufgaben des Waldes 

- Bietet Schutz und Lebensraum 

- Erhöht unsere Wohlfahrt 

- Bringt Wirtschaftlichen Nutzen 

4. Nach welchen 3 Hauptgruppen wird das Holz nach dem Fälle. Im Wald sortiert?

- Stammholz (Nutzholz)

- Brennholz 

- Industrieholz (Papier) 

5. Nenne 7 Belastung des Waldes in der negativen Art. 

- Abgase, Gift

- Verkehr

- Frost

- Schnee

- Müll

- Feuer

- Wind, Sturm 

- Sport

 

6. Nenne zwei wirtschaftliche Funktionen, welche der Wald erfüllt. 

- Holzliferant 

- Arbeitsplatz für Forstangestellte 

7. Nenne 5 Waldformen des Schweizer Waldes. 

- Urwald

- Mittelwald

- Plenterwald/ Mischwald

- Niederwald

- Hochwald (Monokultur

9. beschreibe die Waldform Urwald

 

- Der Urwald ist eine vom Menschlichen Eingriff verschonter Wald (Nationalpark)

10. beschreibe die Waldform Niederwald

- Ungepflegter Wald, liefert nur Brennholz  

11. beschreibe die Waldform Mittelwald

- Er ist eine Mischung zwischen Nider- und Hochwald

12. beschreibe die Waldform Hochwald

 

- Nachwachsen  von kleinen  Bäumen ist schwierig (zu wenig Licht) 

13. beschreibe die Waldform Plenterwald/ Mischwald

- Vielfältiger Mischwald - Verschwinde Holzart 

14. Nenne 4 wichtige Punkte, welche im Waldgesetz Art. 1 geregelt sind. 

- Rodung ist Bewilligungspflichg 

- Den Wald in seiner Fläche und seiner räumlichen Verteilung erwarten 

- den Wald als Naturnahe Lebensgemeinschaften schützen 

- Dafür sorgen, das der Wald seine Funktion, namentlich seine Schutz und Wohlfarts und Nutzfunktionen füllen kann 

15. ergänze folgende Aussagen mit den richtigen Zahlen. 

 

a) Der Anteil an Privatwald in der Schweiz beträgt 

 

b) Der Anteil Wald der politischen Gemeinden in der Schweiz beträgt 

 

c)  Der Anteil Wald der Koparation, Genossenschaft, Burgergemeinschaften  in der Schweiz beträgt 

 

a) Der Anteil an Privatwald in der Schweiz beträgt 

29%

b) Der Anteil Wald der politischen Gemeinden in der Schweiz beträgt 

31%

c)  Der Anteil Wald der Koparation, Genossenschaft, Burgergemeinschaften  in der Schweiz beträgt 

35%

16. ergänze die folgende Aussage  mit richtigen Zahlen. 

 

a)Die Waldfläche der Schweiz beträgt km2 % der Gesamtfläche 

 

b) Die landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz beträgt %

 

c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt %

a) Die Waldfläche der Schweiz beträgt 12'800km2 31% der Gesamtfläche 

b) Die landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz beträgt 

37%

c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt 

21%

 

17. ergänze folgende Aussagen mit den Richtigen Zahlen. 

 

c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt 

 

b) Der Anteil Laubhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt

 

c) Der grösste Anteil an der gesamten Waldfläche nehmen diese vier Holzarten ein 

• Fichte    % der gesamten Waldfläche 

• Tanne    % der gesamten Waldfläche 

• Lärche.   % der gesamten Waldfläche 

• Buche.    1% der gesamten Waldflächd 

a) Der Anteil Nadelhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt 

68%

b) Der Anteil Laubhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt

 32%

 

c) Der grösste Anteil an der gesamten Waldfläche nehmen diese vier Holzarten ein 

• Fichte    44% der gesamten Waldfläche 

• Tanne    15% der gesamten Waldfläche 

• Lärche.   5% der gesamten Waldfläche 

• Buche.    19% der gesamten Waldflächd 

18. ergänze folgende Aussage mit den richtigen Zahlen. 

 

 

a. Die jährlichen Holz-Inlandnutzung beträgt 

Mio m3

 

b. Der jährlichen Holzzuwuchs beträgt in der Schweiz Mio. m3

 

c. Der jährliche inländische Holzverbrauch beträgt

Mio. m3 

 

d. Der jährlichen Holzimport beträgt in der Schweiz 

Mio m3

 

e. Der jährlichen Holzexpert beträgt in der Schweiz 

Mio m3

a. Die jährlichen Holz-Inlandnutzung beträgt 

5.3. Mio m3

 

b. Der jährlichen Holzzuwuchs beträgt in der Schweiz 9.5 Mio. m3

 

c. Der jährliche inländische Holzverbrauch beträgt

 7.3 Mio. m3 

 

d. Der jährlichen Holzimport beträgt in der Schweiz 

4.0 Mio. m3

 

e. Der jährlichen Holzexpert beträgt in der Schweiz 

2.0 Mio. m3

 

19. wie hoch liegt die Waldgrenze in der Schweiz?

 

a. Auf der Alpensüdseit m. ü. M

b Auf der Alpennordseite m. ü. M

 

a. Auf der Alpensüdseit 2200 m. ü. M

b Auf der Alpennordseite 1800 m. ü. M

20. die Hauptursache für Waldkranheiten  ist die 

a. Nenne drei Schadstoffe, die den Wald belasten

20. die Hauptursache für Waldkranheiten  ist die Luftverschmutzung/ lange Trockenperiode 

 

a. 

- Schwefeldioxid so2

-  Stickstoffoxid No2

- Kohlenwasserstoff und die durch sie verursachten verstärkte Bildung von Ozon O3

21. wa machst du, um den Wald zu schützen und die Bäume gesund zu erhalten? 

- weniger unnötig mit dem Motorfahrzeug herumfahren

- kein Abfall liegen lassen 

22.  was verstehst du im Zusammenhang mit dem Wald unter Nachhaltigkeit 

- Die Ressourcen (Wald) sind zu nutzen, das deren Qualität und Quantität auch unseren Nachkommen zu Verfügung stehen wird 

- diese ist nicht nur auf den Wald bezogen, sonders auch auf das Wasser, die Luft, den Boden, die Rohstoffe und die Energiträger 

23. Wir wider Plenterwald/ Mischwald verjüngt ?

- einzelne Bäume werden geschlagen meistens die Ältern 

24. Nenne die 3 Hauptbestandteile eines Baumes und deren Funktion 

- Wurzel = Standfestigkeit, Nährstoffe aufnehme

- Stamm = Statik Transport Wachstum , speicherzone und Schutzschicht  

- Krone = Äste, Bätter = chemisches Laba

25. Welche Nahrung nimmt der Vaum auf dem Boden

- Wasser 

- Stickstoff 

- Nährsalz z. B. kali, Phosphor und Eise

26. In welcher Schicht des Stammes werden  die Nährsalze und id Blötter transportiert

- In der splitzone 

27. welches ist die eigentliche wachtumsschicht des Baumes

- Das Rabium 

28. welche Zellen bildet es

-Es bildet gegen aussen Bastzellen und gegen innen Holz 

29. erkläre den Begriff Photosynthese 

- Was wird benötigt?

- Was passiert?

- Was kommt dabei heraus 

- Was wird benötigt: Kohlendioxid und Wasser, Sonnenlicht 

- was passiert: Mit Hilfe des grünes Blattstoffes chloriphyll unf der Sonnenenergie können die Pflanzen au Kohlendioxid und Wasser die Kohlenwasserstoffe Zucker und Stärke herstellen. 

- Was kommt dabei heraus: Stärke, Zucker, Wasser, Sauerstoff 

30. Welche Nahrung (Stoffe) nimmt der Baum aus der Luft, damit die Photosynthese funktioniert 

- Kohlendioxid und Sonnenlicht 

31. Nenne die Reihe die Wachtumszone im Baumstamm von aussen nach innen mit der entsprechenden Funktion. 

1. Borke = Schutzzone 

2. Bast = leitungschicht abwärts ( Borke und Bast = Rinde) 

3. Kambium = Wachstumszone 

4. Splintholz = Leitungsschicht

5. Kernholz = Speicherschicht von Ölen, Wachs, Harz und Gernstofd

6. Mark = keine Funktion 

7. Markstrahlen = (Transport und Speicherzellen)

8. Jahrringe 

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