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Lernkarten
1. Nenne 5 Aufgaben des Waldes
- Lebesnraum für Tiere
- Produktion von Sauerstoff
- Luftfilter und Lärmschutz
- Holzlieferant, Klimaregler und Schutzwald
- Wasserfilter und Wasserspeicher
2. nenne 3 Schutzfunktionen des Waldes
- Lawinenschutzwälder
- Schutz vor Bodenerosion
- Schutz vor Steinschlag
3. Nenne 3 Lebensraumaufgaben des Waldes
- Bietet Schutz und Lebensraum
- Erhöht unsere Wohlfahrt
- Bringt Wirtschaftlichen Nutzen
4. Nach welchen 3 Hauptgruppen wird das Holz nach dem Fälle. Im Wald sortiert?
- Stammholz (Nutzholz)
- Brennholz
- Industrieholz (Papier)
5. Nenne 7 Belastung des Waldes in der negativen Art.
- Abgase, Gift
- Verkehr
- Frost
- Schnee
- Müll
- Feuer
- Wind, Sturm
- Sport
6. Nenne zwei wirtschaftliche Funktionen, welche der Wald erfüllt.
- Holzliferant
- Arbeitsplatz für Forstangestellte
7. Nenne 5 Waldformen des Schweizer Waldes.
- Urwald
- Mittelwald
- Plenterwald/ Mischwald
- Niederwald
- Hochwald (Monokultur
9. beschreibe die Waldform Urwald
- Der Urwald ist eine vom Menschlichen Eingriff verschonter Wald (Nationalpark)
10. beschreibe die Waldform Niederwald
- Ungepflegter Wald, liefert nur Brennholz
11. beschreibe die Waldform Mittelwald
- Er ist eine Mischung zwischen Nider- und Hochwald
12. beschreibe die Waldform Hochwald
- Nachwachsen von kleinen Bäumen ist schwierig (zu wenig Licht)
13. beschreibe die Waldform Plenterwald/ Mischwald
- Vielfältiger Mischwald - Verschwinde Holzart
14. Nenne 4 wichtige Punkte, welche im Waldgesetz Art. 1 geregelt sind.
- Rodung ist Bewilligungspflichg
- Den Wald in seiner Fläche und seiner räumlichen Verteilung erwarten
- den Wald als Naturnahe Lebensgemeinschaften schützen
- Dafür sorgen, das der Wald seine Funktion, namentlich seine Schutz und Wohlfarts und Nutzfunktionen füllen kann
15. ergänze folgende Aussagen mit den richtigen Zahlen.
a) Der Anteil an Privatwald in der Schweiz beträgt
b) Der Anteil Wald der politischen Gemeinden in der Schweiz beträgt
c) Der Anteil Wald der Koparation, Genossenschaft, Burgergemeinschaften in der Schweiz beträgt
a) Der Anteil an Privatwald in der Schweiz beträgt
29%
b) Der Anteil Wald der politischen Gemeinden in der Schweiz beträgt
31%
c) Der Anteil Wald der Koparation, Genossenschaft, Burgergemeinschaften in der Schweiz beträgt
35%
16. ergänze die folgende Aussage mit richtigen Zahlen.
a)Die Waldfläche der Schweiz beträgt km2 % der Gesamtfläche
b) Die landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz beträgt %
c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt %
a) Die Waldfläche der Schweiz beträgt 12'800km2 31% der Gesamtfläche
b) Die landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz beträgt
37%
c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt
21%
17. ergänze folgende Aussagen mit den Richtigen Zahlen.
c) Die unproduktive Fläche der Schweiz beträgt
b) Der Anteil Laubhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt
c) Der grösste Anteil an der gesamten Waldfläche nehmen diese vier Holzarten ein
• Fichte % der gesamten Waldfläche
• Tanne % der gesamten Waldfläche
• Lärche. % der gesamten Waldfläche
• Buche. 1% der gesamten Waldflächd
a) Der Anteil Nadelhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt
68%
b) Der Anteil Laubhölzer an der ganzen Waldfläche beträgt
32%
c) Der grösste Anteil an der gesamten Waldfläche nehmen diese vier Holzarten ein
• Fichte 44% der gesamten Waldfläche
• Tanne 15% der gesamten Waldfläche
• Lärche. 5% der gesamten Waldfläche
• Buche. 19% der gesamten Waldflächd
18. ergänze folgende Aussage mit den richtigen Zahlen.
a. Die jährlichen Holz-Inlandnutzung beträgt
Mio m3
b. Der jährlichen Holzzuwuchs beträgt in der Schweiz Mio. m3
c. Der jährliche inländische Holzverbrauch beträgt
Mio. m3
d. Der jährlichen Holzimport beträgt in der Schweiz
Mio m3
e. Der jährlichen Holzexpert beträgt in der Schweiz
Mio m3
a. Die jährlichen Holz-Inlandnutzung beträgt
5.3. Mio m3
b. Der jährlichen Holzzuwuchs beträgt in der Schweiz 9.5 Mio. m3
c. Der jährliche inländische Holzverbrauch beträgt
7.3 Mio. m3
d. Der jährlichen Holzimport beträgt in der Schweiz
4.0 Mio. m3
e. Der jährlichen Holzexpert beträgt in der Schweiz
2.0 Mio. m3
19. wie hoch liegt die Waldgrenze in der Schweiz?
a. Auf der Alpensüdseit m. ü. M
b Auf der Alpennordseite m. ü. M
a. Auf der Alpensüdseit 2200 m. ü. M
b Auf der Alpennordseite 1800 m. ü. M
20. die Hauptursache für Waldkranheiten ist die
a. Nenne drei Schadstoffe, die den Wald belasten
20. die Hauptursache für Waldkranheiten ist die Luftverschmutzung/ lange Trockenperiode
a.
- Schwefeldioxid so2
- Stickstoffoxid No2
- Kohlenwasserstoff und die durch sie verursachten verstärkte Bildung von Ozon O3
21. wa machst du, um den Wald zu schützen und die Bäume gesund zu erhalten?
- weniger unnötig mit dem Motorfahrzeug herumfahren
- kein Abfall liegen lassen
22. was verstehst du im Zusammenhang mit dem Wald unter Nachhaltigkeit
- Die Ressourcen (Wald) sind zu nutzen, das deren Qualität und Quantität auch unseren Nachkommen zu Verfügung stehen wird
- diese ist nicht nur auf den Wald bezogen, sonders auch auf das Wasser, die Luft, den Boden, die Rohstoffe und die Energiträger
23. Wir wider Plenterwald/ Mischwald verjüngt ?
- einzelne Bäume werden geschlagen meistens die Ältern
24. Nenne die 3 Hauptbestandteile eines Baumes und deren Funktion
- Wurzel = Standfestigkeit, Nährstoffe aufnehme
- Stamm = Statik Transport Wachstum , speicherzone und Schutzschicht
- Krone = Äste, Bätter = chemisches Laba
25. Welche Nahrung nimmt der Vaum auf dem Boden
- Wasser
- Stickstoff
- Nährsalz z. B. kali, Phosphor und Eise
26. In welcher Schicht des Stammes werden die Nährsalze und id Blötter transportiert
- In der splitzone
27. welches ist die eigentliche wachtumsschicht des Baumes
- Das Rabium
28. welche Zellen bildet es
-Es bildet gegen aussen Bastzellen und gegen innen Holz
29. erkläre den Begriff Photosynthese
- Was wird benötigt?
- Was passiert?
- Was kommt dabei heraus
- Was wird benötigt: Kohlendioxid und Wasser, Sonnenlicht
- was passiert: Mit Hilfe des grünes Blattstoffes chloriphyll unf der Sonnenenergie können die Pflanzen au Kohlendioxid und Wasser die Kohlenwasserstoffe Zucker und Stärke herstellen.
- Was kommt dabei heraus: Stärke, Zucker, Wasser, Sauerstoff
30. Welche Nahrung (Stoffe) nimmt der Baum aus der Luft, damit die Photosynthese funktioniert
- Kohlendioxid und Sonnenlicht
31. Nenne die Reihe die Wachtumszone im Baumstamm von aussen nach innen mit der entsprechenden Funktion.
1. Borke = Schutzzone
2. Bast = leitungschicht abwärts ( Borke und Bast = Rinde)
3. Kambium = Wachstumszone
4. Splintholz = Leitungsschicht
5. Kernholz = Speicherschicht von Ölen, Wachs, Harz und Gernstofd
6. Mark = keine Funktion
7. Markstrahlen = (Transport und Speicherzellen)
8. Jahrringe