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E. A.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Marketingkonzepte für die Mittelschule. Sie behandeln Themen wie Produktwerbung, Verkaufsstellenanalyse und die Berechnung von Preisen sowie die Erfolgsrechnung im Handel. Die Karteikarten helfen Schülern, die Grundbegriffe des Marketings zu verstehen und anzuwenden, indem sie wichtige Konzepte wie Kundenbindung, Dienstleistungsqualität und Marketingstrategien erklären. Ideal für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Wissen in Marketing vertiefen möchten.
Karten
22
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
26.10.2025 / 21.01.2026

Lernkarten

Was versteht man unter dem Marketingmix?

Die Kombination aller Marketinginstrumente zur Umsetzung der Marketingstrategie.

Mit welcher Analyse weist man Abweichungen zwischen angebotener und wahrgenommener Dienstleistungsqualität nach?

Mit der Gap-Analyse (moderierter Workshop zur Dienstleistungsqualität).

Nenne die Achsen der BCG-Matrix.

Y-Achse: Marktwachstum; X-Achse: relativer Marktanteil.

Nenne die drei Ebenen einer Marktleistung.

Kernprodukt, formales Produkt, erweitertes Produkt.

Definiere Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackung jeweils in einem Stichwort.

Primär: direkter Produktkontakt; Sekundär: Sammel-/Vermarktungsschutz; Tertiär: Versand-/Ladeeinheit (Palette/Container).

Nenne drei zentrale Ziele einer Transportverpackung.

Transport & Lagerung erleichtern; notwendige Informationskennzeichnung; möglichst in Mehrwegsysteme integrierbar.

Wie reagiert die Nachfrage bei preiselastischen Gütern auf eine Preiserhöhung?

Sie geht zurück.

Nenne drei primäre Anforderungen an eine CRM-Software.

Integrierte E-Mail/Newsletter/Serienbriefe; zentrale Dokumentenablage mit Suche; detaillierte Adress-/Kontakt- und Kundeninfos.

Wer sind die Marktteilnehmer in der Push-Strategie und nenne zwei typische VF-Massnahmen.

Anbieter → Absatzmittler → Kunde; Massnahmen: Händlerschulungen, Wettbewerbe fürs Verkaufspersonal, POS-Material, Price-off gegenüber Handel.

Erläutere knapp den Unterschied zwischen Kundenverbundenheit und Kundengebundenheit.

Verbundenheit: psychologische/loyale Bindung; Gebundenheit: faktische Bindung (ökonomisch, vertraglich oder technologisch).

Wie werden numerischer und gewichteter Distributionsgrad berechnet?

Numerisch = (Anzahl führender Verkaufsstellen / alle Verkaufsstellen) × 100; Gewichtet = (Umsatz der führenden Verkaufsstellen / Gesamtumsatz aller Verkaufsstellen) × 100.

Nenne einen zentralen Vorteil des eigenen Lagers gegenüber dem Fremdlager.

Mehr Unabhängigkeit und Flexibilität des Unternehmens.

Gib die korrekte Reihenfolge der Schritte in der Auftragsabwicklung (1–5) an.

1 Bestellung erfassen → 2 Lieferschein/Kommissionierung/Verpackung → 3 Auslieferung/Empfang → 4 Rechnungsstellung → 5 Bezahlung.

Nenne ein Element der Sachebene gemäss Kommunikationsaufgabe.

Problemfelder nachvollziehbar und präzis beschreiben und begründen.

Ist ein Fremdfinanzierungsgrad > 100 % realistisch?

Nein, ein solcher Wert ist in der Praxis nicht möglich.

Nenne die vier Ergebnisstufen der dreistufigen Erfolgsrechnung eines Handelsunternehmens in aufsteigender Reihenfolge.

Warenertrag → Bruttogewinn → Betriebserfolg → Unternehmenserfolg.

Skizziere die Preisverkaufskalkulation vom Einstandspreis bis zum Bruttokreditverkaufspreis (Begriffe, keine Zahlen).

Einstandspreis + Bruttogewinn = Nettobarverkaufspreis; + Skonto = Nettokreditverkaufspreis; + Verkaufsrabatt = Bruttokreditverkaufspreis.

Welches Produkt war im BAB-Beispiel profitabler und warum?

Produkt A, da der Gewinnzuschlag mit 11,1 % höher war als bei Produkt B (6,7 %).

Nenne die drei lauterkeitsrechtlichen Grundbegriffe zur Beurteilung von Werbung.

Sachlich unrichtige Werbung, irreführende Werbung, herabsetzende Werbung.

Nenne drei korrekte Kernaussagen zur Verjährung von Forderungen.

Nach Fristablauf nicht mehr einklagbar; Fristbeginn mit Fälligkeit; freiwillige Erfüllung bleibt möglich.

Ordne die Normstufen im Lebensmittelrecht (höchste zuerst) zu.

Bundesgesetz (D) → Verordnung (B) → kant. Verfassung (E) → kant. Einführungsverordnung (A) → Empfehlungen BAG (C).

Nenne die fünf Grundsätze der Datenbearbeitung (Datenschutz).

Rechtmässigkeit, Treu und Glauben, Verhältnismässigkeit, Transparenz, Zweckbindung.

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