prüfungsrelevante Themen


J. H.
Diese Lernkarten decken zentrale Prüfungsthemen für den Wirtschaftsfachwirt ab, darunter rechtliche Grundlagen wie das BGB, Handels- und Steuerrecht sowie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge wie Marktmechanismen und Unternehmensformen. Sie vermitteln praxisnahes Wissen zu Verträgen, Insolvenzrecht, Arbeitsverhältnissen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie dem BIP. Ideal für Berufseinsteiger und angehende Fachwirte, die sich gezielt auf die Prüfung vorbereiten möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
01.10.2025 / 29.08.2026

Lernkarten

BWL - Betriebliche Funktionen - Marketing-Mix

Product (Produktpolitik)

Price (Preispolitik)

Place (Distributions-/ Vertriebspolitik)

Promotion (Kommunikationspolitik)

BWL - Betriebliche Funktionen - Marketing-Mix - Product (Produktpolitik)

  • Sortimentsgestaltung
    • breit/schmal
    • tief/flach
  • Produktgestaltung
  • Serviceleistung

BWL - Betriebliche Funktionen - Marketing-Mix - Price (Preispolitik)

  • Preisbildung
  • Rabattpolitik
  • Zahlungsbedigungen
  • Lieferpolitik-/bedingungen
  • Preisstrategie

BWL - Betriebliche Funktionen - Marketing-Mix - Place (Distributions-/Vertriebspolitik)

  • Wahl des Absatzweges
    • direkt (an den Endverbraucher)
    • indirekt (über Zwischenhändler)

BWL - Betriebliche Funktionen - Marketing-Mix - Promotion (Kommunikationspolitik)

  • Werbung / Content-Marketing
  • Sponsoring
  • Produkt-Placement (indirekte Werbung z.B. in Filmen)
  • Eventmarketing
  • PR (Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit)

BWL - Betriebliche Funktionen - Definition Investition und Finanzierung

  • Investition = Mittelverwendung
    • neue Maschinen
    • größerer Fuhrpark für Logistik
    • Forschung und Entwicklung
    • Marketing
  • Finanzierung = Mittelherkunft
    • Darlehen
    • Eigenkapital
    • Beteiligungen / Investoren

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsarten

  • Fremdfinanzierung
  • Eigenfinanzierung
  • Außenfinanzierung
  • Innenfinanzierung

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsanlässe bzw. Investitionsgründe

  • Gründungsinvestition
  • Ersatzinvestition - Wenn Anlagengüter ersetzt werden müssen
  • Erweiterungsinvestitionen - zur Ausdehnung Geschäftsfeld bspw. neuer Standort
  • Diversifikationsinvestitionen - dient zur Mehrung Geschäftsfelder zur Veringerung Krisenanfälligkeit
  • Rationalisierungsinvestitionen - dient zur rationalen Erzeugung (Maschine erstetzt Mensch)

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsarten - Fremd- und Außenfinanzierung

  • Finanzierung aus Darlehen bzw. Kredit
    • Bankkredit
    • Kontokorrentkredit (quasi Dispo)
    • Lieferantenkredit

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsarten - Eigen- und Außenfinanzierung

  • Beteiligungsfinanzierung / Finanzierung aus Einlagen
    • Privateinlagen
    • neue Gesellschafter
    • Aktienausschüttung

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsarten - Fremd- und Innenfinanzierung

  • Finanzierung aus Rückstellungen
    • Pensionsrückstellungen
    • Gewährleistungsrückstellungen (z.B. für Rückrufaktionen Auto)
    • Steuerrückstellungen

 

Bsp.: Dieselskandal VW, hier mussten auch Rückstellungen für zukünftige Gerichtsprozesse angelegt werden.

BWL - Betriebliche Funktionen - Finanzierungsarten - Eigen- und Innenfinanzierung

  • Gewinnthesaurierung
  • Finanzierung aus Abschreibungen
  • Vermögensumschichtung (z.B. Verkauf von ungenutzen Pkws)

BWL - Rechtsformen - Personengesellschaft

  • Einzelunternehmen
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Kommanditgesellschaft (KG)
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft)
  • Stille Gesellschaft

(mindestens eine Person voll haftbar)

BWL - Rechtsformen - Kapitalgesellschaft

  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • Mini-GmbH (UG)

(Mindestens Kapital als Vorraussetzung, Haftung beschränkt)

BWL - Rechtsformen - Besondere Formen

  • AG & Co. KG
  • GmbH & Co. KG
  • Genossenschaft (e.G.)
  • Verein (e.V.)

BWL - Rechtsformen - Einzelunternehmen

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 1
  • Mindestkapital: kein Mindestkapital
  • Bezeichnung Gesellschafter: Inhaber
  • Geschaftsführung: Inhaber
  • Haftung: Inhaber haftet alleine und unbeschränkt mit privat Vermögen
  • Gewinnbeteiligung: Inhaber
  • Handelsregistereintrag: Handelsregistereintrag A

BWL - Rechtsformen - Offene Handelsgesellschaft (OHG)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 2
  • Mindestkapital: kein Mindestkapital
  • Bezeichnung Gesellschafter: Gesellschafter
  • Geschaftsführung: richtet sich nach Vertrag, sonst gemeinschaftlich
  • Haftung: alle Gesellschafter haften unmittelbar, unbeschränkt solidarisch (als Gemeinschuldner)
  • Gewinnbeteiligung: nach Vertrag, sonst 4% auf die Einlage, Rest nach Köpfen
  • Handelsregistereintrag: Handelsregistereintrag A

BWL - Rechtsformen - Kommanditgesellschaft (KG)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 2
  • Mindestkapital: kein Mindestkapital
  • Bezeichnung Gesellschafter: Komplementär / Kommanditist
  • Geschaftsführung: Komplementär
  • Haftung: Komplementär mit Gesamtvermögen, Kommanditist mit der Einlage
  • Gewinnbeteiligung: nach Vertrag, sonst 4% auf die Einlage, Rest im angemessenen Verhältnis
  • Handelsregistereintrag: Handelsregistereintrag A

BWL - Rechtsformen - Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft / GbR)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 2
  • Mindestkapital: kein Mindestkapital
  • Bezeichnung Gesellschafter: keine Vorgabe
  • Geschaftsführung: richtet sich nach Vertrag, sonst gemeinschaftlich
  • Haftung: gemeinschaftlich
  • Gewinnbeteiligung: nach Vertrag
  • Handelsregistereintrag: kein Eintrag

BWL - Rechtsformen - Unternehmensgesellschaft (UG oder Mini-GmbH)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 1 (max 3)
  • Mindestkapital: 1€ - 24.999€ 
  • Bezeichnung Gesellschafter: Gesellschafter
  • Geschaftsführung: Geschäftsführung
  • Haftung: Gesellschaftsvermögen
  • Gewinnbeteiligung: 25% des Gewinns muss der Einlage zugeführt werden (bis 25.000€ erreicht), Rest nach dem Verhältnis der Gesellschaftsanteile
  • Handelsregistereintrag: Handelsregister B

BWL - Rechtsformen - Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 1 
  • Mindestkapital: 25.000€ (davon mind. 12.500€ bar, der Rest kann in Form von Anlagenvermögen (Auto etc.) sein)
  • Bezeichnung Gesellschafter: Gesellschafter
  • Geschaftsführung: Geschäftsführung
  • Haftung: Gesellschaftsvermögen
  • Gewinnbeteiligung: nach dem Verhältnis der Gesellschaftsanteile
  • Handelsregistereintrag: Handelsregister B

BWL - Rechtsformen - Aktiengesellschaft (AG)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 1 
  • Mindestkapital: 50.000€
  • Bezeichnung Gesellschafter: Aktionäre
  • Geschaftsführung: Vorstand
  • Haftung: Gesellschaftsvermögen
  • Gewinnbeteiligung: Dividendenzahlung gem. Beschluss der Hauptversammlung
  • Handelsregistereintrag: Handelsregister B

BWL - Rechtsformen - Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 5 
  • Mindestkapital: 50.000€
  • Bezeichnung Gesellschafter: Kommanditaktionäre + mind. 1 Komplementär
  • Geschaftsführung: persönlich haftender Gesellschafter
  • Haftung: persönlich haftender Gesellschafter unmittelbar und unbeschränkt, solidarisch
  • Gewinnbeteiligung: erst 4% an den Komplementär, dann 4% an Aktionäre, Rest angemessen
  • Handelsregistereintrag: Handelsregister B

Gehört zur Kapitalgesellschaft, als Vollhafter fungieren die Gesellschafter.

BWL - Rechtsformen - Genossenschaft

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 3
  • Mindestkapital: kein Mindestkapital
  • Bezeichnung Gesellschafter: Genossen
  • Geschäftsführung: Vorstand aus mind. 2 Personen
  • Haftung: Haftungssumme (Geschäftsguthaben + ausstehende Pflichtanteile)
  • Gewinnbeteiligung: nach dem Verhältnis der Geschäftsguthaben gem. Beschluss
  • Handelsregistereintrag: Genossenschaftsregister

BWL - Rechtsformen - GmbH & Co. KG

Bei Gründung

  • Mindestpersonenanzahl: 2
  • Mindestkapital: 25.000€
  • Bezeichnung Gesellschafter: Gesellschafter / Komplementär (GmbH) / Kommanditist
  • Geschäftsführung: Geschäftsführer
  • Haftung: Gesellschaftsvermögen, Kommandidist mit Einlage
  • Gewinnbeteiligung: nach Vertrag, sonst 4% auf Einlage, Rest im angemessenen Verhältnis
  • Handelsregistereintrag: Handelsregistereintrag A

Grundform ist die KG, als Vollhafter fungiert die GmbH.

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Horizontale Zusammenschlüsse

  • 2 Unternehmen der gleichen Branche und wirtschaftlichen Stufe
    • Bsp.: Galeria Kaufhof und Karstadt

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Vertikale Zusammenschlüsse

  • 2 Unternehmen der gleichen Branche, aber unterschiedlichen wirtschaftlichen Stufe
    • Bsp.: BMW und Autohaus

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Diagonale Zusammenschlüsse

  • 2 Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Wirtschaftsstufe wird nicht betrachtet
    • Bsp.: Lidl und Urlaubsreisen, Ikea und Gastro

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Kooperation

  • Zusammenarbeit in Form von
    • Interessengemeinschaft (langfristig, Bsp.: Einkaufskooperation wie Raiffeisen e.G.)
    • Arbeitsgemeinschaft (kurzfristig bzw. zeitlich begrenzt, Bsp.: Bau eines Hauses durch verschiedene Handwerker)
    • Joint Venture (Gemeinschaftsunternehmen, mehrere Unternehmen leiten gemeinsam ein anderes z.B. Telekom und EWE leiten Glasfaser Nordwest)
    • Kartell (Absprachen zwischen Unternehmen zur Markbeherrschung, grds. verboten)
  • rechtlich unabhängig, wirtschaftlich während der Zusammenarbeit voneinander abhängig
  • Vorteile
    • größere Marktmacht, Technologietransfer, Risikoaufteilung, Erschließung neuer Märkte, Informationsfluss untereinander und höhere Wettbewerbsfähigkeit
  • Nachteile
    • Technologietransfer
    • Aufteilung Gewinn
    • Abstimmungsprobleme
    • Mitspracherecht des Partners

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Konzentration

  • Verbundene Unternehmen
    • Beteiligung (Halten von Kapitalanteilen an anderen Unternehmen)
    • Konzern (Mehrere Unternehmen werden zentral gesteuert, welche rechtlich selbständig bleiben)
    • Trust (vertraglicher Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit wird aufgegeben)
  • Fusion
    • Verschmelzung durch Aufnahme
      • Übernahme eine Vermögens eines anderen Unternehmen
      • rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit bleibt nur dem aufnehmendem Unternehmen
    • Verschmelzung durch Neugründung
      • Unternehmen werden auf neugegründets Unternehmen verschmolzen
      • rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit bleibt nur dem neuem Unternehmen

BWL - Unternehmenszusammenschlüsse - Kartelle

verbotene Kartelle

  • Preiskartell
  • Qoutenkartell (Mengen-, Ausschreibungsabsprachen)
  • Gebietskartell

erlaubte Kartelle

  • Normenkartell (zur Schaffung gemeinsamer Standart durch Unternehmen ähnlich zur DIN-Norm)
  • Mittelstandskartell (zur Verbesserungswettbewerbsfähigkeit ohne Nachteil für Verbraucher)

BWL - Betriebliche Funktionen - Funktionsbereiche

  • Unternehmensführung
  • Produktion
  • Materialweirtschaft /-beschaffung
  • Logistik
  • Absatz
  • Marketing
  • Rechnungswesen
  • Finanzierung und Investition
  • Controlling
  • Personal

Die Funktionsbereiche werden weiterhin unterschieden in:

  • primär Aufgaben = sind direkt an Wertschöpfungsprozess beteiligt (Bsp.: Beschaffung, Produktion, Logistik, Absatz)
  • sekundär Aufgaben = sind indirekt am Wertschöpfungsprozess beteilgt (Bsp.: Controlling, internes und externes ReWe)
  • Wertschöpfung = Leistung des Unternehmens abzügl. der Vorleistungen

BWL - Betriebliche Funktionen - Hauptbereiche der Logistik

  • Beschaffungslogistik - Fluss des Materials vom Lieferanten zum Lager
  • Fertigungs- bzw. Produktionslogistik - Material muss zwischen den Produktionsschritten zugewiesen und transportiert werden
  • Distributions- bzw. Absatzlogistik - Fertigprodukt muss zum Kunden gebracht werden
  • Entsorgungslogistik - Vermeidung, Entsorgung oder Recycling von Abfällen

Weitere:

  • Lagerlogistik - Material- und Warenfluss innerhalb und zwischen den Lagern
  • Transportlogistik - hier werden Transportkapazitäten bereitgestellt
  • Informationslogistik - Hier wird der Informationsfluss gesteuert

BWL - Betriebliche Funktionen - Absatz / Marketing

  • Absatzwirtschaft beschäftigt sich mit der optimalen Gestaltung des Absatzes
    • hier sind Methoden relevant, die den Absatz ankurbeln bspw. Werbung
  • Marketing betrachtet nicht nur Absatzmärkte, sondern auch Beschaffungsmärkte für Material, Personal, Kapital etc.
    • Zudem wird unterschieden in:
      • Konsumgütermarketin - Absatz der Konsumgüter für Endverbraucher
      • Dienstleistungsmarketing - oft wenig Markttransparenz, daher direkte Kundenbeziehungen sehr wichtig
      • Investitionsgütermarketing

BWL - Betriebliche Funktionen - Rechnungswesen

  • Teilbereiche der Rechnungswesen
    • externes ReWe
    • internes ReWe

BWL - Magisches Viereck der Finanzierung

  • Rentabilität - Zuvorderst steht die Rendite des investierten Kapitals
  • Liquidität - Investitionen binden finanzielle Mittel und vermindern Liquidität
  • Sicherheit - Finanzwirtschaftliche Entscheidungen sind Risiken, die zu minimieren sind (Zielkonflikt zur Rentabilität)
  • Unabhängigkeit - Neue Kapitalgeber schränken Entscheidungsfreiheiten ein

BWL - Betriebliche Funktionen - Maßnahmen zur Verbesserung der Liquiditätssituation

  • Forderungen schneller eintreiben - bspw. durch Factoring oder Kürzung Zahlungsziele
  • Verbindlichkeiten später begleichen - durch längere Zahlungsziele bei Lieferanten
  • Abbau von (überflüssigen) Vorräten
  • Einführung von Anzahlungen durch Kunden
  • Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Anlagen- und Umlaufvermögen - bspw. Wertpapiere, Gebäude etc.
  • Sale and lease back - Verkauf und anschließende Anmietung von Vermögensgegenständen

BWL - Betriebliche Funktionen - Controlling

Aufgaben:

  • Planung, Lenkung/Steuerung, Koordination, sowie Kontrolle
  • bzw.:
    • Sicherung der Existenz und Wettbewerbfähigkeit des UN
    • Unterstützung bzw. Beratung bei Unternehmensplanungen
    • Erstellung von Abweichungsanalysen
    • Aufbau und Pflege eines Berichtswesens

 

BWL - Betriebliche Funktionen - Unterschied Controlling und Finanzbuchhaltung

siehe Grafik

BWL - Betriebliche Funktionen - Controlling - Messgrößen der Produktivität

Produktivität wird anhand der Messgrößen „mengenmäßiger Output" und „mengenmäßiger Input" gemessen.

Diese Messgrößen werden in reiner Mengenbetrachtung in Relation gesetzt:  

\( = {Output\over Input}\)

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