HWK-Gebäudeenergieberater

Fragen zu den Prüfugsfeldern 2-5

Fragen zu den Prüfugsfeldern 2-5


D. A.
Diese Lernkarten vermitteln fundiertes Wissen zur energetischen Bewertung und Sanierung von Gebäuden, insbesondere für Gebäudeenergieberater. Sie decken Normen wie das GEG, technische Kenngrößen wie U-Werte, Wärmebrücken oder Heizgradtage sowie bauphysikalische Berechnungen wie das Glaser-Verfahren ab. Auch Anlagentechnik, Fördermöglichkeiten und die Erstellung von Energieausweisen werden behandelt. Ideal für Fachkräfte, die energetische Sanierungen planen oder Energieberatungen durchführen.
Cartes-fiches
130
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
24.09.2025 / 24.03.2026

Cartes-fiches

Formel Wärmestrom + Erklärung

Q = U*A*dT U beschreibt Wärmedurchlassverhalten von Bauteil: lambda/d, A = Fläche und dT = Antrieb des Wärmestromes

Was bedeutet lambda und welche größe wird für Dämmstoffe angenommen?

Materialkennwert der Wärmeleitfähigkeit : lambda [W/mK] wie viel Wärmeleistung geht pro m Länge und Grad Temperaturdifferenz durch das Bauteil, je kleiner desto besser gedämmt

 Vorgabe 0,035W/mK. 

Materialien von 1 & 2 schaligem Mauerwerk, wie Dämmen Vor- & Nachteile

1 schalig = Außenputz (regen und luftdicht), Mauerwerk, Innenputz

Vorhangfassade: Vorhang aus Holz, Faserzement, Ziegel, Stein, Keramik, Metell + Dämmung + mauerwerk + Innenputz

 2 schalig= Klinker + Dämmung / + Luft + Mauerwerk + innenputz- Leichtbau: Wasserdichte Schicht, Holzträger + Zwischendämmung + Außendämmung + Vorhang

Dämmung entwerder durch Innen oder Außendämmung, hier auf Nachhaltigkeit und passende Feuchtebeständigkeit ü+ Schallschutz, sowie sommerlichen Wärmeschtz achten. WDV-System gute möglichkeit.

Bei 2-Schalig geht ggf. EInblasdämmung oder zusätzliche Dämmschicht zwisschen den Schalen

Feuchteschutz: Wie sicherstellen, wie Konstruktion schützen, luft- und dampfdicht

Luftdichtheit von Innen = dampfdicht --> keine Luftfeuchte dringt in Bauteil aus warmer Innenluft mit viel absoluter Flüssigkeit-

Dauerhaft Luftdichte Gebäudehülle: Luftaustausch in Dämmung verhindern + Eintrag feuchter Luft - Wasser und Luftdicht von außen wegen Schlagregen

Auslegung so dass eingetragene unvermeidbare Feuchte in Verdunstungszeit verdunstet- Bei z.B. Einblasdämmug muss hydrophobiert werden und alle 10-12 Jahre erneuert (kennzeichnungspflicht)

S_D- Wert, Begriffe, Bedeutung, Dampfsperre, Diffusionsoffen

sD Wert ist äquivalete Dicke einer Luftschicht im bezug auf Feuchtigkeitsaufnahme, s_D = Bauteildicke * Mu
sd < 0,5m diffusionsoffen, > 1500m = diffusionsdicht
Relevant für Mindestwärmeschutz und Feuchtebelastug von bauteilen


Dampfsperre = Dampf inkl. Feuchte kann nicht durch, geht auch einseitig,
Diffusionsoffen Feuchte Luft kann durch, nötig für Verdampfung von Feuchter Einbau und Restfeuchte sollten beachtet werden, lieber keine Dampfsperre dafür Austrocknung sichestellen Tabelle aus Anhang GEB 25Standardwerte

Brandschutz ( deklariert wonach?, Eigenschaften + Norm) + Kategorien

Brandschutz deklariert nach Brennbarkeit(A1,2-B1-3)


A = nicht entzündbar aber A2 enthält in geringem Maße brennbare Stoffe,
B = schwer, normal, leicht brennbar + 1 – nicht selbst weiterbrennen, B2 brennt von allein weiter, B3 brennt allein weiter-
Klasse A1 und Holz nicht Kennzeichnungspflichtig- Landesbauordnungen regeln Einsatz von Brandschutz- ab 3 Geschossen Brandriegel in Zwischendecke

Präv. Maßnahmen für Brandschutz bei WDV-System

Grundsätzlich in Landesbauordung geregelt, meist:
bis 7m Höhe: auch brennbare Dämmstoffe nutzbar (B1,2), keine Brandriegel aus nicht Brennbaren Dämmstoffen
bis 22m Höhe: auch brennbare Dämmstoffe nutzbar (B1,2), Brandriegel zur Vermeidung von Brandausbreitung viorgeschrieben
über 22m: nur nicht brennbare Dämmstoffe erlaubt

Mü-Wert ( Was, woraus bestimmen, Bedeutung)

Beschreibt Wasserdampfdichtheit eines Baustoffes, je höher desto dichter, kommt aus Tabelle, relevant für Feuchteberechnung

Schallschutz (1 vs. 2 schalig, Optimierung, Bedeutung)

1 Schalig kommt auf Dämmsystem an, bei keinem oder steifem (EPS) ggf. problematisch,
2 schalig sehr gut, da 2 massive & entkoppelte Ebenen

Hinterlüftete Fassade dämmen worauf achten?

Hinterlüftung gewährleistet austrockenn des Dämmstoffes, wenn komplett aufgefüllt, dann Verdunstug prüfen bzw. kritisch hydrophobierung und Schlagregenschutz sicherstellen- Ggf so dämmen auf Außenseite, dass auch Innen nie Kondensation

Wie Schichtaufbau bestimmen von Wänden oder Dächern?

Unterlagen zum Aufbau,
Nachschauen: Offenliegende Bereiche z.B. Keller, Dachstuhl,
Altbauatlas und Dicken messen,
Steckdose ausbauen (lassen) und nachschauen

Gefahrstoffe: was genau ist gefährlich? (z.B. bei Stein oder Mineralwolle)

Schadstoffe teilweise erst problematisch wenn an Oberfläche geraten: z.B. bei Abbruch und Sanierungsmaßnahmen als Staub oder gas, z.B. Asbest, Steinwolle, Formaldehyd freisetzung da fasern sehr fein freigestezt werden, Teer aus Dachpappe, getränkte Hölzer, Schlacke- persönliche Schutzausrüsting + Verdachtsfälle + Passende Entsorgung

Typ. U-Werte von Fenstern

- GEG sagt < 1,3, wenn nur Glas getauscht  <1,1
BEG sagt < 0,95 

aber Stand der Technik ist besser: U_F ca. 0,95, U_g ca. 0,5-0,7

Was beachten bei Fenstertausch?

Grundsatz: Innen dichter als außen
Aufbau von Innen nach außen: luft und dampfdichhte Ebene, Dämmstoff (umlaufenbd bzw. überlappend) und guter Zustand
 diffusionsoffene aber schlagregendichte Ebene

Haftvermittler wie einsetzen damit dauerhaft klebrig

Passend zum Untergrund ( saugend/ nichtsaugend)-
Untergrund muss trocken, sauber, fett- und lösemittelfrei sein und Mindesttemperatur muss stimmen-
Nicht zu dick und gleichmäßig überall auftragen
Punkt + Umrandung!, flächiger Klebekontakt muss nach anpressen gewährleistet sein --> 60%, keine Hinterlüftung

Welche Wärmebrücken-Typen gibt es?

Wie können Sie berücksichtigt werden bei der Bilanzierung?

Typen: geom, z.B. auskragende Betondecken, Ecken, --> weil außen mehr Fläche als innen
materialbasiert, z.B, Metallträger, große Schraube etc.
konstruktiv bedingt = Undichtigkeiten, Fugen, Ecken etc --> fehler oder ungünstige Konstruktive umsetzung

Beeechnen mit WB Zuschlag, pauschal 0,1W/M2K, wenn Nachweis nach Norm kann 0,05 oder 0,03 angenommen werden. Bei Inmemdämmung muss 0,15 und durch det. Berechnung kann noch geringer oder positiv werden 

Ortstermin (worauf achten, wie durchführen)

Abstimmung: Gute und Detaillierte Planung inkl. Protokoll und Zeitenplan

Qualität der Ausführung vor Allem bei Fenstern und luftdichte Hülle,

Verbindugsstellen und typ. WBs,

GEG konforme Umsetzung 

Bei Baustoffen lamda Werte und Dicken prüfen

Wo Diffusionsebene Luft und Dampf einzeichen

innen soll Luftdicht sein, damit warme luft nicht verloren geht, außerdem Dampfdicht, damit Feuchte nicht in Bauteil kommt. Innenputz reicht normlaerweise aus.

Außen idealerweise diffusionsoffen wegen Verdunstung aber schlagregen dicht - Achtung beim durchstoßen der Ebene für Elektoanlagen und Ecken etc.

T-Verläufe berechnen

Formel q_punkt, worauf achten 

q = dT * U

 Ti = T(i-1) – q*Ri, Achtung mit den Rsi und Rse, teilweise unterschiedlich, teilweise 0

Dächer bewerten + Übergang DACH + WAND, welche Materialen + Sparren vs. Pfetten

Wände:
Kerndämmung: Kern und Hohlwanddämmung bei 2 schaligem Mauerwerk, Einblasdämmung mit dauerhaft wasserabweisenden stoffen Bei Leichtbau       muss Kondensat betrachtet werden

Dächer: siehe Bild

Dach/ wand- Verbindung

siehe Bild

Achten auf umlaufende überlappung 

U- Wert erklären: Wie berechnen, WÜ Widerstände Rsi,e+ Norm

Was bei inhomogen

U = 1/R mit R = Rsi + Rse + Summe(D/lamba)

DIN EN ISO 6946

Rsi = 0,1 (aufwärts), 0,13 seitwärts und 0,17 abwärts, Rse = 0,04

Wenn inhomogen: flächengewichteter Mittelwert 1/R = fa/Ra + fb/Rb …Einmal in Richtung und dann senkrecht zum Wärmestrom Mittelwert aus den beiden Nur Erlaubt, wenn Rt‘ und Rt‘‘ wenigher als 50% auseinander Rt‘/Rt‘‘< 1,5WLF ist antiproportional zu Rohdichte

2 schalige Mauerwerte bewerten und bis Wohin U Wert (auf Rsi und Rse achten)

U Wert immer nur bis zu beweglicher Luftschicht, max. 5cm Dicke ohne Kontakt an Umgebung zählt noch als ruhend
 

- Bewerten nach Wärmeschutz + Schalgregenschutz + Feuchteschutz - Achtug bei Konsansation, dann ggf. außen dämmen

- Rsi = 0,1 (aufwärts), 0,13 W/m^2K (seitwärts) und 0,17 abwärts, 0,04 außen. In Wand ist Rse = Rsi

Mindestwärmeschutz: Bedeutung + Sicherstellen

hyg. Mindestwärmeschutz in DIN 4108-8 und wird im GEG gefordert. Stellt Tauwassserfrieheit und Vermeidung von Schimmel sicher Verdunstung, frsi und Feuchteaufnahme von holz- sellt außerdem Nachhaltigkeit durch energieeffiziente Gebäude und damit heizenergiebedarf minimieren- Seit 2024 auch sommerlicher Wärmeschutz im GEG enthalten – Behglichkeit sicherstellen und Energiebedarf für Kühlmaßnahmen minimieren - Winterlicher Wärmeschtz nach Dämmwert Anforderungend des GEG * Faktor

Wo welche Anforderungen an Mindestwärmeschutz am Gebäude, welche Annahmen gelten (inkl. Rsi)?

Grundsätzlich sollte Raumwandinnentemperatur schimmelfreiheit d.h. keine Feuchteakkumulation garantieren, bei Nennbedingungen folgt daraus eine Temperatur von 12,6°C an der Wandinnenseite, diese kann durch entsprechden Wandaufbau erreicht werden und ist insbesondere bei Wärmebrücken sicherzustellen (Ecken, Heizungskästen, Rolladen etc)-

Annahemen; 20°C T_Raum, 50% RF, -5°C T Amb bei 80% RF,  Rsi = 0,25W/m^2K-

GEG Definiert Anforderungen an Gebäudeteile die dies gewährleisten, nachweis entweder über Rechnung oder über Referenzkonstruktion d.h. Nenndämmweerte alle einhalten

 

F_rsi: Was, Formel, was nachweisen mit f_RSI

f_RSI ist ein Temperaturfaktor nach DIN EN ISO 10211, sollte > 0,7 sein (an ungünstigster Stelle testen) und bewertet Schimmelrisiko durch Luftfeuchte an Bauteilwänden < 80%F_Rsi = (T,OF,i-Tamb)/((Ti-Tamb) Tsi ist T bei Taupunkt

Was ist Qp, as ist HT‘, längenbezogene Wärmeduchgangskoeffizient

Primärenergiebedarf Energieträger, Heiz und TWW System inkl. Gewinne + Wärmedämmug- Hat‘ ic tnur spez. Wärmeverlsut über Gebäudehülle Dämmstandard- längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient = PSI_wert für Wärmebrüpcken, entspr. Zusätzlichem Verlust pro m Wärmebrücke, also z.b. bei PSI = 0,1 und 2m Fensterumfang 0,2 W/m^2K extra

Was ist Behaglichkeit + Einflüsse

Wohlfühlbereich des Bewohnenden, etwas abh. Von Alter und personentypische, z.B. Fußwarm,

generell T_Raumluft 18-24°C, je wärmer desto trockener (35-75%),
dT Wand/ Raum <7K und

wenig Schall, Zugluft und blendendes Licht, ausreichende möglichst natürliche Beleuchtung

Primärenergiefaktor + pol. Zweck

Setzt Nutzenergie und Gesamtenergie von Beschaffung bis zu nutzbarem Brennstoff am Zieliort also Erzeugung, Umwandlung +Trasnport ins Verhältnis und macht Brenstoffe (politisch) vergleichbar. Ziel ist es die Brennstoffe nach Plan der EU und Klimaschädlichkeit einzuordnen und Anlagen entsprechend ihrme Nutzen für die Pläne der EU zu bewerten.

Luft und Körperschall, wie Ausbreitung und was dagegen tun, Einfluss WDV-System, Faktoren zum Verbessern

Luftschall wird durch Luft verbreitet, Körperschall durch massive Objekte,

gegen Luftschall hilft Trennung von Luftvolumen aber Luftschall wird auch auf massive Objekte übertragen hier dämmt Masse, Lufteinschlüsse und Inhomogenität sorgen für schlechtere Schalldämmung

Körper- bzw. Trittschall durch „schwimmende“ Fußböden d.h. 2 entkoppelte biegesteife Systeme dämmbar, hier hilft Masse kaum

WDV System sehr gut, da 2 entkoppelte massive Schichten und luftschalldichtErzeugung von Trittschall durch weichen dämpfenden Boden

Anforderung des Brandschutzes

Tragfähigkeit muss für eine gewisse Zeit gewährleistet sein + Rauchentwicklung und Brandentwicklung müssen Entkommen von Bewohnern ermöglichen, sowie Übergreifen auf das Nachbargebäude verhindern

Heizungssystem Dezentral, zentral, Einfluss auf Warmwasser

a.Allgemein: zentral dezentral: Brennstoff muss zu Ofen transportiert werden, wenn dieses Problem aber gelöst z.b: Infrarotheizungen etc. Ggf. spannend für Energiewwende,

zentrale Systeme aber vorteilhaft bzgl. Komfort, Gestaltungsspielraum und Platzbedarf sowie Regelung aber System ist komplexer und teurer, wegen vielen Leitungen. Größere Anlagen sind aber effizeinter.

b.Problematik ist Wamrwasser, da dieses z.B. nicht nebenbei erzeugt werden kann sondern dann Kessel oder Durchlauferhitzer auch dezentral sein müssen.

c.Zunehmende bedeutung von Fernwärme ermölicht jedoch beides + KWK

Warum Hocheffizienzpumpe sinnvoll?

sinnvoll, da regelbare Leistung bzw. Drehzahl deutlich weniger Hilfsleistung und wenig Mehrpreis

Hydr. Abgleich insbes. Bei Brennwertanalage + Welche Infos an Kunde

Nur mit hydr. Abgleich kann Anlage effizient und optimal funktionieren ohne großen Aufwand und Kosten, bei Neuinstallation sogar vorgeschrieben. Stellen Heizkörper so ein, dass alle gleich viel Wärme abgeben- Bei Brennwertanlage ist Rücklauftemperautr relvant um auch Brennweertbetrieb zu erreichen, dieser ist aber stark abh. Von hydr. Abgleich bzw. korrekter Funktion und großer T-Spreizung der Heiznug.(47°C bei Öl. 55°C bei Gas)

Probleme bei fehlendem hydr. Abgleich

ungleiche Heizungstempoerautren, meist weit entfernte Heizungen kälter bzw. mehr aufgedreht, ggf. Geräusche bei nahen Heizungen, führt zu ineffizientem Betrieb und unwurtschafltich hohen Vorlauf und Rücklauftemperaturen. Weniger Effiziente Anlage und in Folge der Nachregeleung auch mehr Hilfsenergieverluste

Globalstrahlung im Jahr/ Tag in D + Bedeutung

Ca. 1000W/m^2 Strahlstärke aber nicht alles Kommt an: Gauss-Kurve von 0,5 – 5 mit max im Juli davon 80-45% Diffus. 900-1200kWh/m^2a. Genug Energie vorhanden für Bedarfsdeckung man muss sie nur nutzen.

Phtovoltaik an Fassade + Einfluss auf Stromproduktion

Ungünstiger als auf Dach, wenn nicht schräg gestellt + mehr verschattet aber kann Sinn machen, z.B. bei hohem Bedarf oder wenn zus. Sonnenschutz im Sommer durch photovoltaik realisiert + effiziente Module + verschaltung

Südseite ca. 70-80% vom Dach, Ost-/Westseite deutlich weniger 

Fassade und Dämmung muss Last tragen können, bei WDV ggf. Unterkonstruktion nötig

Pelletanlage komplett zeichnen und Erklären und heizwert vgl. zu öl

Speicher + Beschickung + Feuerung + Kessel
Pelletanlage nutzt nachhaltigen Rohstoff Holz und Reste aus der Herstellung die ohne Materialzugabe gepresst werden.
So gute Lahgerbarkeit aber trotzdem höherer Platzbedarf als Öl. Gute Automatisierbarkeit, lediglich Pelletlieferungen und Asche muss noch manuell gemacht werden- 5kWh/kg (vs. Heizöl: 11,86 kWh/kg)

Formel Heizlastberechnung

H_t‘ = Summe (Ui*Ai*F_xi) /A

Geforderter Luftwechsel pp/ Raum?

15 m^3/h und Person

Étudier