Konsumentenverhalten IU
Auswendig lernen
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Kartei Details
| Zusammenfassung | Diese Lernkarten behandeln das Konsumentenverhalten auf universitärem Niveau, mit Fokus auf Prozesse, Modelle und Faktoren, die Kaufentscheidungen beeinflussen. Sie decken Themen wie das organisationale Kaufverhalten, die Rolle des Buying Centers, sowie die Phasen der Geschäftsbeziehung in B2B-Märkten ab. Besonders nützlich für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die sich auf Prüfungen oder das Verständnis von Konsumentenreaktionen und -einstellungen vorbereiten. |
|---|---|
| Karten | 127 |
| Lernende | 3 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | BWL |
| Stufe | Universität |
| Erstellt / Aktualisiert | 06.08.2024 / 19.01.2025 |
| Weblink |
https://card2brain.ch/box/20240806_konsumentenverhalten_iu
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Da bei Dienstleistungsentscheidungen Routinen und Gewohnheiten besonders wichtig sind, ist die Konsumphase von großer Praxisrelevanz.
Wahr oder Falsch?
Wahr
Beurteilen Sie folgende Aussagen bezüglich der Beziehungswahrnehmung durch den Kunden.
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- „Wahrgenommene Vertrautheit“ beschreibt, wie gut das Unternehmen den Kunden kennt.
- Wie gut der Kunde mit den Prozessen etc. vertraut ist, wird durch die „Vertrautheit“ beschrieben.
- „Vertrauen“ meint das Vertrauen in das Unternehmen.
- Wie gut der Kunde mit den Prozessen etc. vertraut ist, wird durch das „Vertrauen“ beschrieben
Richtig:
- „Wahrgenommene Vertrautheit“ beschreibt, wie gut das Unternehmen den Kunden kennt.
- Wie gut der Kunde mit den Prozessen etc. vertraut ist, wird durch die „Vertrautheit“ beschrieben.
- „Vertrauen“ meint das Vertrauen in das Unternehmen.
Die Vorkonsumphase...
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- wird besonders stark mit der Beurteilungsproblematik in Verbindung gebracht.
- ist dadurch gekennzeichnet, dass es für Konsumenten schwierig ist, entsprechend valide Evaluationskriterien festzulegen. --
- Beurteilungsproblematik ist nur für die Vorkonsumphase von Relevanz.
- fällt oftmals knapp aus, da mit ihr nicht selten ein hoher Evaluationsaufwand einhergeht.
Richtig:
- wird besonders stark mit der Beurteilungsproblematik in Verbindung gebracht.
- ist dadurch gekennzeichnet, dass es für Konsumenten schwierig ist, entsprechend valide Evaluationskriterien festzulegen. --
- fällt oftmals knapp aus, da mit ihr nicht selten ein hoher Evaluationsaufwand einhergeht.
Die ex-post Bewertung wird durch Art und Ausmaß der durch den Kunden wahrgenommenen Kontrolle im Interaktionsprozess nicht beeinflusst und demnach bedeutet mehr Kontrolle keine bessere Bewertung.
Wahr oder Falsch?
Falsch
Beurteilen Sie folgende Aussagen bezüglich den Wirkungsgrößen des Kaufverhaltens im Dienstleistungsbereich.
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Dienstleistungsmarketingaktivitäten haben verstärkt psychologische Wirkungen sowie Verhaltenswirkungen zur Folge.
- Dienstleistungsmarketingaktivitäten bedingen mittelbar ökonomischen Erfolg.
- Die Wirkungsgrößen werden in einem Kreislauf dargestellt.
- Psychologische Wirkungen bedingen unmittelbar ökonomischen Erfolg.
- Das Commitment zählt zu den Verhaltenswirkungen.
Richtig:
- Dienstleistungsmarketingaktivitäten haben verstärkt psychologische Wirkungen sowie Verhaltenswirkungen zur Folge.
- Dienstleistungsmarketingaktivitäten bedingen mittelbar ökonomischen Erfolg.
Dienstleistungen...
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- werden durch die Potential-, Prozess- und Ergebnisdimension beschrieben.
- werden durch die Potential-, Prozess- und Leistungsdimension beschrieben.
- sind immateriell, wobei auch interne und externe Faktoren mit einbezogen werden.
- werden durch die Potential-, Problem- und Ergebnisdimension beschrieben.
- werden durch die 4Ps typologisiert
- werden durch die Potential-, Prozess- und Ergebnisdimension beschrieben.
- sind immateriell, wobei auch interne und externe Faktoren mit einbezogen werden.
Da Kunden ziemlich genau abschätzen können, welches Risiko mit einer Dienstleistung einhergeht und welche Qualität zu erwarten ist, sollten Unternehmen keine Ressourcen in die Risikominimierung verschwenden.
Wahr oder Falsch?
Falsch
Es ist hinsichtlich der Segmentierungsvariablen notwendig, zwischen konsumtiven und investiven Dienstleistungen zu differenzieren.
Wahr oder Falsch?
Wahr
Zur Beurteilung von Segmentierungskriterien von Dienstleistungsmärkten eignet/ eignen sich folgende Anforderungsdimension(en):
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Buchhalterische Messbarkeit.
- Dienstleisterrelevanz.
- Wirtschaftlichkeit.
- Handlungsunfähigkeit.
- Dienstleistungsbezug.
Richtig:
- Wirtschaftlichkeit.
- Dienstleistungsbezug.
Es wird zwischen unterschiedlichen Arten der organisationalen Kaufentscheidung differenziert. Dazu gehört...
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- der Erstkauf.
- der modifizierte Wiederkauf.
- der Zweitkauf.
- der manipulierte Wiederkauf.
- der Neukauf.
Richtig:
- der Erstkauf.
- der modifizierte Wiederkauf.
B2B Märkte zeichnen sich dadurch aus, dass...
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- die Absatzwege eher lang sind.
- häufig intensive Verhandlungen geführt werden.
- Angebote häufig individualisiert sind.
- das Image eine große Bedeutung für einen Kaufabschluss hat.
- Kaufentscheidungen fast ausschließlich individuell getroffen werden.
Richtig:
- häufig intensive Verhandlungen geführt werden.
- Angebote häufig individualisiert sind.
- das Image eine große Bedeutung für einen Kaufabschluss hat.
:
Das Buying Center ist eine spezielle Abteilung im Unternehmen, die, wie der Name schon sagt, für den Unternehmenseinkauf zuständig ist.
Wahr oder Falsch?
Falsch
Zu den Determinanten des organisationalen Kaufverhaltens zählen:
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Innerorganisationale Determinanten.
- Interpersonale Determinanten.
- Inneroperationale Determinanten.
- Introspektive Determinanten.
- Umweltdeterminanten.
Richtig:
- Innerorganisationale Determinanten.
- Interpersonale Determinanten.
- Umweltdeterminanten.
Beurteilen Sie folgende Aussagen über das Modell des organisationalen Kaufverhaltens.
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Das Handeln des Käufers steht am Anfang des Prozesses.
-Marketinganreize können durch die 4Ps beschrieben werden.
- Das Umfeld gliedert sich in die „Marketinganreize“ sowie die „Managementanreize“.
- Der vom Buying Center umschlossene Kaufentscheidungsprozess stellt das zentrale Element des Modells dar.
Richtig:
-Marketinganreize können durch die 4Ps beschrieben werden.
- Der vom Buying Center umschlossene Kaufentscheidungsprozess stellt das zentrale Element des Modells dar.
Das organisationale Kaufverhalten ist häufig multipersonal. Daher ist es nur sehr wenigen emotionalen Einflüssen unterworfen und die Handlungen der Beteiligten sind stets rational.
Wahr oder Falsch?
Falsch
Zu den Phasen der Geschäftsbeziehung auf den B2B-Märkten zählen:
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Extermination
- Bindung
- Einführung
- Ausweitung
- Deskription
Richtig:
- Bindung
- Ausweitung
Das organisationale Kaufverhalten unterscheidet sich vom individuellen Kaufverhalten. Nichts desto trotz bestehen zwischen beiden Arten des Kaufverhaltens durchaus zahlreiche Schnittmengen.
Wahr oder Falsch?
Wahr
Beurteilen Sie folgende Aussagen hinsichtlich der Prozessphasen organisationalen Kaufverhaltens.
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Im letzten Prozessschritt erfolgt die Überprüfung der Qualität bzw. Leistungsfähigkeit des Lieferanten/Dienstleisters.
- Die Bedarfsbeschreibung wird exklusiv durch die Einkaufsabteilung erarbeitet und festgelegt.
- Bei der Suche nach Lieferanten/Dienstleistern greifen Unternehmen i.d.R. auf externe Quellen zurück.
- Das organisationale Kaufverhalten wird durch drei Phasen beschrieben.
Richtig:
- Im letzten Prozessschritt erfolgt die Überprüfung der Qualität bzw. Leistungsfähigkeit des Lieferanten/Dienstleisters.
Beurteilen Sie folgende Aussagen hinsichtlich des Buying Centers.
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- Der Experte wird auch Gatekeeper genannt.
-Routineeinkäufe werden i.d.R. unbürokratisch durch den Einkäufer entschieden.
- Der Initiator gibt Impulse/Anregungen für einen (neuen) Einkaufsprozess.
- Im Kontext des Buying Centers kann man auf die Erkenntnisse über „Gruppen“ zurückgreifen, um die dort ablaufenden Prozesse besser zu verstehen.
- Die Rollenverteilung im Buying Center ist nicht exklusiv.
Richtig:
-Routineeinkäufe werden i.d.R. unbürokratisch durch den Einkäufer entschieden.
- Der Initiator gibt Impulse/Anregungen für einen (neuen) Einkaufsprozess.
- Im Kontext des Buying Centers kann man auf die Erkenntnisse über „Gruppen“ zurückgreifen, um die dort ablaufenden Prozesse besser zu verstehen.
- Die Rollenverteilung im Buying Center ist nicht exklusiv.
Gebrochene Preise werden als seriöser wahrgenommen als glatte Preise.
Wahr oder Falsch?
Wahr
Selbstkonzepttheorie
(Persönlichkeitsbestimmung durch Kombi aus:)
1. Motive
2. Werten
3. Gefühlen
4. Zielen
5. Wissen
Motive mittlerer Reichweite
1.ökonomie/ sparsamkeit /rationalität
2. Status / Annerkennung
3. Wünschbarkeit
4. Lust / Neugier
5. Sex / Erotik
6. Angst / Risikoneigung
7. Konfliktvermeidung
Dimension der Emotion
1. Erregung
2. Richtung
3. Qualität
4. Bewusstsein
Subtypen der Aufmerksamkeit
1. orientiert
2. selektiv/fokussiert
3. geteilt
4. dauerhaft
Gewonnene Forschungsrückschlüsse
1. Marktsegmentierung
2. Preisgestaltung
3. Distributionsleistungen
Verhaltenslimitierende Faktoren
1. Wahrnehmung / Aufmerksamkeit
2. Lernen/ Memorien
3. Abrufen/ vergessen
Motive
1. primär
2. sekundär
3. intrinsisch
4. extrinsisch
5. bewusst/ unbewusst
Überzeugungsstrategien nach Caldini
1. Reziprozität
2. Verpflichung & Konsistenz
3. Soziale Bewährtheit
4. Gefallen
5. Autorität
6. Verknappung
Determinanten (Beeinflusser) des Kaufverhaltens
1. Psychisch
2. sozial
3. kulturell
4. persönlich
Kernmerkmale des Konsums
1. Entscheidung
2. Zahlung
3. Nutzung
Big Five Modell / Persönlichkeitsdarstellung
- Extraversion
- Verträglichkeit
- Gewissenhaftigkeit
- Neurotismus
- Offenheit für Erfahrung
Hofstede /Kulturdimensionen
- Machtdominanz
- Unsicherheitsvermeidung
- Männlichkeit/ Weiblichkeit
- Individualismus
POS Aktivitäten
- Verkaufsraumgestaltung
- Verkaufsgespräche
- Verbundkäufe/Cross-Buying
- Services (Muss-, Soll, Kann)
Arten der Kaufentscheidung
- Habitualisiert
- extensiv
- limitiert
- impulsiv
Nutzungsmaximierung durch:
- Eigenschaft
- Marke
- Preis
- Produktherkunft
Kundenwert (Nachfragerperspektive)
- Leistungswert
- Markenwert
- Beziehungswert
Kundenloyalität
- Bedingt
- oberflächlich
- commitment
Anforderungen an Segmentierungskriterien (demografisch, sozioökologisch, psychologisch)
- Messbarkeit
- zeitliche Stabilität
- Kaufverhaltenrelevanz
- wirtschaftlichkeit
- handlungsfähigkeit
- erreichbarkeit/zuständigkeit
- dienstleistungsbezug
Bewerkung bei B2 Märkte
- Einzelmerkmale
- Leistungsbereiche
- gesamte Leistung
Merkmale Leistungstypisierung
- Interaktion
- individualisierung
- Immaterialität
- Integration (wie stark ist Person im Prozess gebunden)
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