Pflege
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Lernkarten
Keimarm und keimfrei
Unterschied keimarm und keimfrei Keimarm: Desinfektion, abtöten unschädlich machen von Erregern Keimfrei: Sterilisation Abtötung aller Krankheitserreger U. Deren Sporen
Hygienische Verhaltensregeln
Hygienische Verhaltensregeln: Decken und Kissen nicht aufschütteln Wäsche oder Material nicht auf dem Boden legen Bei Körperflüssigkeiten Handschuhe tragen
Schutzkleidung
Schutzschürzen bei Körperpflege und positionieren
Schutzhandschuhe
Maske, Schutzbrille, Schutzschuhe
Schutzkleidung
Schuhe: geschlossen, sauber, glatt, rutschfest, leichte Reinigung
Schnuck und Uhren nicht erlaubt wegen Keimansammlungen
Körper und Haare ab Kinnlänge hochstecken oder flechten
Hände und Fingernägel, sauber, kurz, gepflegter Zustand, kein Lack
Personal Hygiene
Perkutan: durch die Haut (wunden, Verletzungen, Insektenstiche und Injektion)
Oral: durch den Mund (Nahrungsmittel, Getränke)
Aerogen: durch die Luft in die Nase oder Mund (Tröpfchen, Staub)
Urogenital: Harn und Geschlechtsorgane (endogen aus dem eigenen Darm und Geschlechtsverkehr)
Eintrittspforten der Erreger zum Empfänger
Direkte Übertragung: Kontakt, Tröpfchen und Schmierinfektion, Blut, Wasser und Nahrungsmittel
Indirekte Übertragung: Hände, Gegenstände und Insektenstiche
Übertragung von Infektionskrankheiten
Bakterien: lebende Zellen, physiologisch (haut und Darm) Antibiotika
Viren: Zellparasiten, brauchen Wirt, symptomatisch (covid, Hepatitis)
Pilze: einzellig, haut und Umwelt, (Fußpilz, soor) Salben
Parasiten: Würmer, Insekten Salben, schampoos und Tabletten
Infektionserreger
Anklopfen
Berührungen ankündigen
Einverständnis einholen bei der Körperpflege
Wünsche berücksichtigen
Sichtschutz bei Mehrbettzimmern
Personen während der Pflege nach draußen bitten
Intimsphäre wahren wie?
Schan in der Pflege kommt vor allem dort vor, wonfie Grenzen der Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Menschenwürde berührt werden.
Scham in der Pflege Definition
Scham bezeichnet ein Gefühl des bloßgestelltseins in zwei Bereichen:.
Unangenehmes Gefühl bei Verletzung der Intimsphäre
Sozialer Scham dh Schuldgefühle beim versagen
Definition Scham
Beispiel: PE liegt im Bett und zittert
Subjektive Wahrnehmung: PE friert, die Beobachtung der Informationen führt zur eigenen Einschätzung und Erfahrungswerte, ich denke dem PE ist kalt.
Subjektiv - objektivieren: den PE fragen, Temperatur messen, Haut tasten/fühlen und die Beobachtung somit messbar/vergleichbar machen.
Subjektive Wahrnehmung objektivieren
Objektive Wahrnehmung: gewonnene Informationen oder Daten die messbar, überprüfbar oder vergleichbar sind
Subjektive Wahrnehmung: gewonnene Informationen z.B. Gefühlslage oder Schmerzsituation durch Beobachtung also aus eigener Einschätzung und Erfahrung
Objektive und Subjektive Wahrnehmung
Befinden und Zustand des PE erkennen
Probleme und Ressourcen zu ermitteln
Gefühle wahrzunehmen und zu unterstützen
Ziele der Beobachtung
Veränderungen und Auffälligkeiten
Körperliche
Seelische (Gefühle und Emotionen)
Geistige (denken/Bewusstsein)
Was wird beobachtet? Wahrnehmung
Gezielte, planmäßige Beobachtung
Zielgerichtete und objektive Beobachtung
Hilfsmittel helfen (Thermometer, Uhr) die Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern oder zu objektivieren
Definition Beobachtung
Stereotype: Schubladendenken
Milde effekt: Sympathie beeinflusst Beobachtung, man tut sich schwer die Person fachlich/sachlich zu kritisieren
Effekt der zentralen Tendenz: bei einer Beurteilung zu der man wenig Sachkenntnis hat, neigt man dazu neutral zu bewerten.
Rosenthal effekt: Beeinflussung anderer
Halo und hofeffekt: präferierte Eigenschaften Überblenden andere was in anderen Bereichen zu einer besseren Bewertung führt
Kontrast-Fehler: im Vergleich überdeutlich wahrgenommen wird
Wahrnehmungsfehler
Reize werden von des Sinnesorganen aufgenommen, in elektronische Nervenimpulse umgewandelt und verstärkt. Die Nervenimpulse werden an das entsprechende Zentrum weitergeleitet, Im Zentrum angekommen sortiert und mit Erinnerungen und Mustern verglichen, Reize können an andere Zentren im Hirn weitergeleitet werden, auf diese Weise entstehen Reaktionen.
Was ist ein Wahrnehmungsprozess?
Schmecken: gustarische Wahrnehmung
Riechen: olfaktorische Wahrnehmung
Hören: auditive Wahrnehmung
Sehen: visuelle Wahrnehmung
Tasten/fühlen: taktile Wahrnehmung
Sinne der Wahrnehmung
Körperliche Wahrnehmung: somatisch (auf den Körper bezogen) Reize die aus der Umgebung oder dem Körperinneren kommen zB Druck, Schmerz und Temperatur
Schwingungswahrnehmung: Vibratorisch
Fähigkeit die sich im Mutterleib bildet
Gleichgewichtswahrnehmung: Steuerung von Gleichgewicht und der Kontrolle der Körperlage im Raum
Verschiedene Wege der Wahrnehmung
Wahrnehmung ist ein spontaner Prozess, bei dem Reize aus dem eigenen Organismus aufgenommen und verarbeiten werden. Setzt die Fähigkeit voraus sich zu bewegen und die Aufmerksamkeit auf Reize zu konzentrieren.
Definition Wahrnehmung