Schädlinge

BRUGG G21.D

BRUGG G21.D


M. F.
Diese Lernkarten behandeln Schädlinge und ihre Auswirkungen auf Pflanzen, geeignet für die Berufslehre. Sie decken verschiedene Schädlinge wie Blattwanzen, Mehltau und Nematoden ab, die Blätter, Blüten und Früchte befallen. Die Karteikarten erklären, wie Schädlinge Pflanzen schädigen, welche Arten von Schädlingen es gibt und wie man sie bekämpft. Gärtner und Landwirte profitieren von diesen Informationen, um ihre Pflanzen effektiv zu schützen und Schädlingsbefall zu verhindern.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.11.2022 / 09.11.2022

Cartes-fiches

Weisse Fliege

 

In vielen Kulturen einer der am häufigsten vorkommenden schädlinge. Bei starken befall schwierig mit insektiziden zu bekämpfen. Scheidet grosse Mengen an Honigtau aus, welcher der Pflanze schaden.

Nützlinge:

Erzwespe, Raubwanze und Raubmilbe 

Trips

Uunscheinbarer Schädling- welcher am fast allen Kulturen auftreten und starke Schäden verursachen kann. Die saugtätigkeit an Blüten und Früchten führt zu typischen Nektrosen und Verkrüppelungen. Schwierig zu bekämpfen da gegen viele Chemische Wirkstoffe Residenzen bekannt sind.

Nützlinge dagegen

RAUBMILBE UND RAUBWANZE

Blattläuse

Weit verbreitet Schädlingsgruppe - welche schnell grosse Population bildet. Blattläuse sind auf eine oder wenige Kulturen spezialisiert. Neben der Bildung von Honigtau- übertragen sie au Viruserkrankungen.

Spinnmilbe

Die Gemeine Spinnmilbe Tetranchyus uiticare kann in fast allen wichtigen Kulturpflanzen Schäden verursachen.  Besonders gefährdet sind gedeckte Kulturen mit trockenen Klima. Befallene Blätter haben typisch helle Sprengkel- bei starkem Befall bilden sich Netze im Kopfbereich.

Nützlinge dagegen 

Raubmilbe- Raubgallmücke

Minierfliege

Sporadisch auftretender Schädling an Tomaten und Zierpflanzen..die typischen Miniergönge in den Blättern verminden bei starken Befall die Photosynthese. Im Gegensatz zur neu auftretenden Tomatenminiermotte werden die Früchte ned befallen.

Nützlinge 

Schlupfwespe und Ektroparasit.

Trauermücke 

Es sind die Larven der Trauermücken- welche vorallem an Aussaaten und Jungpflanzen Schaden verursachen. Die ausgewachsene schwarzen Mücken sind höchstens läsuig- verursachen keinen Schaden 

Nützlinge dagegen

Bodenmilbe und Nematoden

Schmierläuse 

An Grünpflanzen ein häufiger und mühsamer kämpfender Schädling. In Gewächshäusern tritt er vorallem die Zitrus-  und Affinisschmierlaus auf. Eine genaue bestimmung ist wichtig- da die Parasiten sehr Spezifisch sind.

Napfschildlaus 

Grosse Schädlingsfamilie welche vorallem an Grünpflanzen ( Oleander und citrus....) auftritt- auf dem starken Honigtauauscheidungen siedeln sich Schwärzepilzean- welche die Pflanzen Verunreinigen und die Photosynthese und somit das wachstum behindern.

Nacktschnecken

Sie ist rötlich braun und und schwarz gefärbt. Liebt Salat und meist Nachts unterwegs oder wenn es feucht ist. Macht Löcher oder fressnarben am Blatt und ernährt sich davon

Nützlinge dagegen

Laufenten 

Wühlmäuse

Die Wühlmaus ist eine zwischen 7 und 22 Zentimeter lange und 80 bis 200 Gramm schwere Maus. Ihr Fell kann ist meist graubraun, selten schwarz oder rotbraun. Der Schwanz ist recht kurz und kaum behaart. Auch die Ohren sind verhältnismäßig klein und manchmal kaum zu sehen.

Schildläuse

Einen Schildlausbefall erkennt man daran, dass Blätter infolge der Saugtätigkeiten zu welken beginnen oder, zum Beispiel bei Orchideen, die Blüten deformiert sind. Auch glänzende und verklebte Blätter können auf einen Befall hindeuten. 

knoblauch oder Zwiebel hilft dagegen

Wollläuse

Einen Schildlausbefall erkennt man daran, dass Blätter infolge der Saugtätigkeiten zu welken beginnen oder, zum Beispiel bei Orchideen, die Blüten deformiert sind. Auch glänzende und verklebte Blätter können auf einen Befall hindeuten. 

Knoblauch und Kernseife helfen dagegen auch.

Buchsbaumzünsler

Der Buchsbaumzünsler ist ein ostasiatischer Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Mitteleuropa eingeschleppt wurde und sich heute zur invasiven Spezies entwickelt hat. Die Raupen können Schäden durch Kahlfraß an Buchsbäumen verursachen. 

Dagegen kann man parole bieten durch Essig Öl und Spühlseife besprühen

 

Dickmaulrüssler

Dickmaulrüssler stellen eine Käfergattung aus der Familie der Rüsselkäfer dar. Viele Vertreter werden als landwirtschaftliche Schädlinge angesehen, da die Larven die Wurzeln, Knollen und Rhizome abfressen und die adulten Tiere sich hauptsächlich von Blättern, Knospen oder jungen Trieben der Pflanzen ernähren.

 

 

ENGERLING

 

 

Sie erreichen eine Länge von knapp drei Zentimetern und sind recht dick. Da sich diese Engerlinge ausschließlich von abgestorbenen Wurzeln und anderem toten Material ernähren, richten sie im Garten keinen Schaden an. Lebende Pflanzen gehören nicht zu ihrem Speiseplan.

 

 

Japankäfer

 

 

Japankäfer richten große Schäden an, zum einen durch die Engerlinge im Boden, die Gras- und Rasenflächen schädigen, zum anderen durch den Fraß von Blättern, Früchten und Blüten an vielen Kulturen. Die Schäden können bis zum Kahlfraß gehen.

Muss man melden beim Bund.

 

Gartenlaubkäfer

 

 

Der Gartenlaubkäfer befällt Rosen und Obstgehölze. In grossen Scharen können die Larven des gefrässigen Schädlings ganze Rasenflächen schädigen. So bekämpfen Sie Gartenlaubkäfer in ihrem Garten erfolgreich. Mit Gartenlaubkäfer-Fallen lässt sich der Schädling sehr gut in Schach halten. Wird auch Juni Käfer genannt.

 

 

Tabakkäfer

Der Tabakkäfer kann wie der Brotkäfer Inhaltsstoffe wie Nikotin, Bitterstoffe oder Glykoside abbauen und auf natürliche Weise verwerten. Befallene Lebensmittel sind nicht mehr zu gebrauchen. Sie werden durch Kot verunreinigt und sind für den Verzehr durch den Menschen nicht mehr geeignet.

 

 

Kartoffelkäfer

Wenn Sie Ihre Kartoffeln vorgetrieben unter die Erde bringen, haben sie vor den Kartoffelkäfern einen Wachstumsvorsprung. Die Kartoffelkäfer und ihre Larven richten weniger Schaden an den Kartoffelpflanzen an und eine Bekämpfung können Sie so möglicherweise umgehen.

Apfelwinkler

Wie sieht der Apfelwickler aus? Der Apfelwickler sieht unauffällig aus – vor allem auf Baumrinde ist er mit seiner rindenähnlichen Färbung kaum auszumachen. Seine Flügel sind gräulich bis bräunlich, mit welligen Querstreifen durchzogen und einem kupferfarbenen Fleck am Ende. Die Spannbreite liegt bei etwa 2 cm.

 

 

Kastanienmotte

Mitte der 90er Jahre lässt eine spezielle Motten-Art Kastanien vor allem im süddeutschen Raum alt aussehen – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Rosskastanien-Miniermotte frisst sich durch die Blätter ihres Wirtsbaumes und hinterlässt dabei braune, vertrocknete Flecken.

Blattwanzen

Die Bunte Blattwanze ist eine auffällige Wanze aus der Familie der Stachelwanzen mit lebhaft .

Die Ritzen oder Löcher in Fenster- oder Türrahmen sollten gut abgedichtet werden. Hilfreich sind ebenfalls Fliegengitter an den Fenstern, um dennoch problemlos lüften zu können.

 

 

Gallenwespe

 

 

 

 

Die Larven aller Gallwespen leben und entwickeln sich im Inneren der von ihnen selbst ausgelösten Wucherungen von Pflanzengewebe, den Pflanzengallen. Ihre Ernährungsbasis ist also pflanzlich (phytophag), eine Ausnahme innerhalb der Legimmen.

Sie sind daher nicht gefährlich.

 

Kirschessigfliege

Das Wirtspflanzenspektrum umfasst praktisch alle weichen Obst- und Wildfruchtarten, auch wenn diese für Menschen u. U. giftig sind, wie Beeren von Efeu, Lorbeerkirsche u. a. Auffällig ist, dass weißlich gelbe Beeren beim Wein kaum befallen werden, im Gegensatz zu roten Rebsorten

Was ist ein Parasit?

Ein Parasit ist ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernährt oder diese zu Fortpflanzungszwecken befällt. Er kann den Wirt schädigen, indem er seine Organfunktionen beeinträchtigt, Zellen zerstört und ihm wichtige Nährstoffe entzieht.

Was ist ein Wirt beim Parasiten?

Parasitismus (auch Schmarotzertum) beschreibt die interspezifische Beziehung zwischen zwei Arten, bei der der Parasit einen Wirt zum eigenen Vorteil ausbeutet und dabei dem Wirt schadet, ihn in der Regel aber nicht tötet.

 

 

Was sind Blattnematoden?

Nach Ausführungen gehen viele Symptome, die als Befall mit Bakterien, Falschem Mehltau oder Pilzen betrachtet werden auf Blattnematoden (Älchen) zurück. Es zählen dazu auch viele der als „Abbauerscheinungen“ bekannten Vitalitätsverluste älterer Staudensorten. Zugelassene chemische Bekämpfungsmaßnahmen gibt es leider nicht.

 

Was ist ein Vektor?

Ein Organismus, der einen Erreger (Viren, Bakterien, Protozoen) von einem Wirtsorganismus zu einem anderen transportiert. Er fungiert als Krankheitsüberträger.

Was sind Nematoden?

 

 

Ziel der Nematoden ist es, die im Boden lebenden Larven der Pflanzenschädlinge zu vernichten. Sie benutzen die Larven als Wirte für ihre eigene Vermehrung und töten diese relativ schnell ab. Nematoden bekämpfen als Nützlinge allerdings keine erwachsenen Käfer.

 

 

Rindenfleckenkrankheit

 

 

Die Rindenfleckenkrankheit erkennen Sie an braunen, vertrockneten Stellen an vorjährigen Trieben. Schneiden Sie den Rosenzweig bis weit ins gesunde Holz zurück. Entsorgen Sie das kranke Holz im Restmüll. Schneiden Sie Rosentriebe mit Mehltau ab und entsorgen Sie diese ebenfalls im Hausmüll.

 

 

Rosenzikade

Rosenzikade ist ein etwa drei Millimeter langes, blassgrünes bis gelblich-grünes Insekt. Es ist flugfähig und hinterlässt auf Rosenblättern cremefarbene Larven, welche die Pflanzen schädigen. Hauptsächlich tritt ein Befall mit Rosenzikaden in der trockenen und warmen Jahreszeit auf.

Rosenblattwespe

Die Rosenblattrollwespe (Blennocampa pusilla) legt ihre Eier an die Unterseite von Rosenblättern ab. Danach rollen sich die Blätter längs der Mittelrippe nach unten ein. Die Larven ernähren sich in den Blattrollen. Voll entwickelte Larven wandern in den Boden, überwintern dort in einem Kokon und verpuppen sich im Frühling. Die adulte Wespe erscheint ab Mai. Eine vorbeugende Bekämpfungsmassnahme ist die Entfernung und Entsorgung der eingerollten Blätter.

Echter Mehltau 

 

 

Den Echten Mehltau erkennt man an einem großflächigen, abwischbaren weißen Belag auf den Blattoberseiten. Falscher Mehltau äußert sich dagegen durch gelbe Flecken auf den Blättern. Auf den Blattunterseiten bildet er einen grauen oder grauvioletten Pilzrasen.

 

 

Falscher Mehltau

 

Der Falsche Mehltau ist eine seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Landwirtschaft und dem Gartenbau Europas gefürchtete Pflanzenkrankheit. Er wurde erstmals 1878 unter dem Namen Plasmo Para beschrieben. Heute fasst man die verschiedenen Falschen Mehltauarten unter der Ordnung Peronosporales der Eipilze zusammen.

Der Maulwurf 

 

 

Maulwürfe sind nützliche Tiere, da sie Schädlinge wie Schnecken und Engerlinge fressen. Allerdings werfen die Schädlingsvertilger Erdhügel auf und machen sich so bei vielen Hobbygärtnern unbeliebt.

 

 

Drahtwürmer

Drahtwürmer sind die Larven der Schnellkäfer (Familie der Elateridae). Sie fressen Löcher und Bohrgänge in die Kartoffelknollen und beeinträchtigen damit die Kartoffelqualität. Im schlimmsten Fall kann dies zur Verweigerung der Übernahme als Speisekartoffel führen. Die Schäden haben in den letzten Jahren zugenommen.

Krähen

 

 

Rabenvögel ernähren sich überwiegend von Sämereien und Kleingetier. Wenn zur Brutzeit Eier und Jungvögel erreichbar sind, nehmen sie auch diese Nahrungsquelle wahr. Allerdings machen sie nur einen geringen Anteil im breiten Nahrungsspektrum aus. Eine Handvoll Eier oder Jungvögel sind außerdem nicht besonders nahrhaft.

 

 

Traubenwickler

 

Zu den Traubenwicklern zählen zwei Arten von Kleinschmetterlingen (Motten), die meist gemeinsam auftreten. Der Einbindige Traubenwickler ist strohfarben mit einer dunklen Binde quer über die Vorderflügel. Der Bekreuzte Traubenwickler ist grau und braun gezeichnet, teilweise ist ein diagonales Kreuz in der Flügelzeichnung erkennbar. Beide Arten sind 10 bis 15 mm lang, die Flügelenden sind in Ruhestellung nach unten abgeschrägt. 

Graufäule oder Grauschimmel

Die Graufäule, die auch als Grauschimmelfäule oder Grauschimmel bezeichnet wird, ist eine Krankheit, die bei zahlreichen Pflanzen vorkommt. Ausgelöst wird die weit verbreitete Pflanzenerkrankung durch Botrytis cinerea, einen Schimmelpilz. Botrytis cinerea befällt viele Pflanzenarten im Garten.

 

 

Feldmaus

 

 

Feldmäuse fressen vor allem Gräser und krautige Pflanzen sowie das, was in der Nähe ihres Baus vorhanden ist. Klee, Raps und Luzerne sind besonders beliebt, bei Hunger fressen sie jedoch neben den Stängeln, Blättern, Blüten und Knospen dieser Pflanzen auch Getreideähren, Körner und andere Samen.

 

 

Étudier