Schädlinge
BRUGG G21.D
BRUGG G21.D
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Flashcards
Uunscheinbarer Schädling- welcher am fast allen Kulturen auftreten und starke Schäden verursachen kann. Die saugtätigkeit an Blüten und Früchten führt zu typischen Nektrosen und Verkrüppelungen. Schwierig zu bekämpfen da gegen viele Chemische Wirkstoffe Residenzen bekannt sind.
Nützlinge dagegen
RAUBMILBE UND RAUBWANZE
Die Gemeine Spinnmilbe Tetranchyus uiticare kann in fast allen wichtigen Kulturpflanzen Schäden verursachen. Besonders gefährdet sind gedeckte Kulturen mit trockenen Klima. Befallene Blätter haben typisch helle Sprengkel- bei starkem Befall bilden sich Netze im Kopfbereich.
Nützlinge dagegen
Raubmilbe- Raubgallmücke
Der Buchsbaumzünsler ist ein ostasiatischer Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Mitteleuropa eingeschleppt wurde und sich heute zur invasiven Spezies entwickelt hat. Die Raupen können Schäden durch Kahlfraß an Buchsbäumen verursachen.
Dagegen kann man parole bieten durch Essig Öl und Spühlseife besprühen
Dickmaulrüssler stellen eine Käfergattung aus der Familie der Rüsselkäfer dar. Viele Vertreter werden als landwirtschaftliche Schädlinge angesehen, da die Larven die Wurzeln, Knollen und Rhizome abfressen und die adulten Tiere sich hauptsächlich von Blättern, Knospen oder jungen Trieben der Pflanzen ernähren.
Der Gartenlaubkäfer befällt Rosen und Obstgehölze. In grossen Scharen können die Larven des gefrässigen Schädlings ganze Rasenflächen schädigen. So bekämpfen Sie Gartenlaubkäfer in ihrem Garten erfolgreich. Mit Gartenlaubkäfer-Fallen lässt sich der Schädling sehr gut in Schach halten. Wird auch Juni Käfer genannt.
Der Tabakkäfer kann wie der Brotkäfer Inhaltsstoffe wie Nikotin, Bitterstoffe oder Glykoside abbauen und auf natürliche Weise verwerten. Befallene Lebensmittel sind nicht mehr zu gebrauchen. Sie werden durch Kot verunreinigt und sind für den Verzehr durch den Menschen nicht mehr geeignet.
Wie sieht der Apfelwickler aus? Der Apfelwickler sieht unauffällig aus – vor allem auf Baumrinde ist er mit seiner rindenähnlichen Färbung kaum auszumachen. Seine Flügel sind gräulich bis bräunlich, mit welligen Querstreifen durchzogen und einem kupferfarbenen Fleck am Ende. Die Spannbreite liegt bei etwa 2 cm.
Was ist ein Parasit?
Ein Parasit ist ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernährt oder diese zu Fortpflanzungszwecken befällt. Er kann den Wirt schädigen, indem er seine Organfunktionen beeinträchtigt, Zellen zerstört und ihm wichtige Nährstoffe entzieht.
Was ist ein Wirt beim Parasiten?
Parasitismus (auch Schmarotzertum) beschreibt die interspezifische Beziehung zwischen zwei Arten, bei der der Parasit einen Wirt zum eigenen Vorteil ausbeutet und dabei dem Wirt schadet, ihn in der Regel aber nicht tötet.
Nach Ausführungen gehen viele Symptome, die als Befall mit Bakterien, Falschem Mehltau oder Pilzen betrachtet werden auf Blattnematoden (Älchen) zurück. Es zählen dazu auch viele der als „Abbauerscheinungen“ bekannten Vitalitätsverluste älterer Staudensorten. Zugelassene chemische Bekämpfungsmaßnahmen gibt es leider nicht.
Die Rindenfleckenkrankheit erkennen Sie an braunen, vertrockneten Stellen an vorjährigen Trieben. Schneiden Sie den Rosenzweig bis weit ins gesunde Holz zurück. Entsorgen Sie das kranke Holz im Restmüll. Schneiden Sie Rosentriebe mit Mehltau ab und entsorgen Sie diese ebenfalls im Hausmüll.
Die Rosenblattrollwespe (Blennocampa pusilla) legt ihre Eier an die Unterseite von Rosenblättern ab. Danach rollen sich die Blätter längs der Mittelrippe nach unten ein. Die Larven ernähren sich in den Blattrollen. Voll entwickelte Larven wandern in den Boden, überwintern dort in einem Kokon und verpuppen sich im Frühling. Die adulte Wespe erscheint ab Mai. Eine vorbeugende Bekämpfungsmassnahme ist die Entfernung und Entsorgung der eingerollten Blätter.
Der Falsche Mehltau ist eine seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Landwirtschaft und dem Gartenbau Europas gefürchtete Pflanzenkrankheit. Er wurde erstmals 1878 unter dem Namen Plasmo Para beschrieben. Heute fasst man die verschiedenen Falschen Mehltauarten unter der Ordnung Peronosporales der Eipilze zusammen.
Drahtwürmer sind die Larven der Schnellkäfer (Familie der Elateridae). Sie fressen Löcher und Bohrgänge in die Kartoffelknollen und beeinträchtigen damit die Kartoffelqualität. Im schlimmsten Fall kann dies zur Verweigerung der Übernahme als Speisekartoffel führen. Die Schäden haben in den letzten Jahren zugenommen.
Rabenvögel ernähren sich überwiegend von Sämereien und Kleingetier. Wenn zur Brutzeit Eier und Jungvögel erreichbar sind, nehmen sie auch diese Nahrungsquelle wahr. Allerdings machen sie nur einen geringen Anteil im breiten Nahrungsspektrum aus. Eine Handvoll Eier oder Jungvögel sind außerdem nicht besonders nahrhaft.
Zu den Traubenwicklern zählen zwei Arten von Kleinschmetterlingen (Motten), die meist gemeinsam auftreten. Der Einbindige Traubenwickler ist strohfarben mit einer dunklen Binde quer über die Vorderflügel. Der Bekreuzte Traubenwickler ist grau und braun gezeichnet, teilweise ist ein diagonales Kreuz in der Flügelzeichnung erkennbar. Beide Arten sind 10 bis 15 mm lang, die Flügelenden sind in Ruhestellung nach unten abgeschrägt.
Die Graufäule, die auch als Grauschimmelfäule oder Grauschimmel bezeichnet wird, ist eine Krankheit, die bei zahlreichen Pflanzen vorkommt. Ausgelöst wird die weit verbreitete Pflanzenerkrankung durch Botrytis cinerea, einen Schimmelpilz. Botrytis cinerea befällt viele Pflanzenarten im Garten.
Feldmäuse fressen vor allem Gräser und krautige Pflanzen sowie das, was in der Nähe ihres Baus vorhanden ist. Klee, Raps und Luzerne sind besonders beliebt, bei Hunger fressen sie jedoch neben den Stängeln, Blättern, Blüten und Knospen dieser Pflanzen auch Getreideähren, Körner und andere Samen.