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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.07.2022 / 05.08.2022
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0 Exakte Antworten 43 Text Antworten 73 Multiple Choice Antworten
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Welchen Unterschied gibt es zwischen der primären und der sekundären Prävention? Nennen Sie jeweils ein Beispiel und erläutern Sie dieses kurz.

 

Primäre Prävention bezieht sich auf das Verhindern von Krankheiten, z. B. durch gesunde Lebensführung oder Prophylaxe wie Impfungen. Die sekundäre Prävention fokussiert auf die Früherkennung von Erkrankungen. Bei Krebserkrankungen sind z. B. Screeninguntersuchungen sekundäre Präventionsmaßnahmen.

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Worauf liegt der Fokus beim Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky?

Das Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky stellt die Schutzfaktoren für die Gesundheit des Menschen in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt hier auf Betrachtung der Ressourcen: Wie schafft es jemand, trotz widriger und belastender Umstände, gesund zu bleiben?

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Ergänzen Sie die WHO-Definition des Begriffs "Gesundheit".

 

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen _________________, geistigen und _______________ Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von _________________ und Gebrechen.“

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und psychischen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.“

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Nennen Sie drei Methoden, mit denen Präventionsziele erreicht werden können.

Sozio-edukative Verfahren - Verfahren zur Gesundheitserziehung, bei denen die Dynamik von Gruppen und Organisationen genutzt wird, zum Beispiel Stadtläufe
normativ-regulatorische Maßnahmen - Verbote und Sanktionen, zum Beispiel das Verbot von Drogen
ökonomische Mittel - Regulierung über spezielle Steuern, zum beispiel für Tabak

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Bei der Verhaltensprävention wird das __________ Verhalten gefördert, das Krankheiten verhindern bzw. früh erkennen soll. Bei der ________________ kann der Einfluss genutzt werden, den die Lebensbedingungen und die Umwelt auf die Personen haben.

Bei der Verhaltensprävention wird das individuelle  Verhalten gefördert, das Krankheiten verhindern bzw. früh erkennen soll. Bei der Verhältnisprävention kann der Einfluss genutzt werden, den die Lebensbedingungen und die Umwelt auf die Personen haben.

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Welche Aussage ist richtig?

Alkoholkonsum und Bewegungsmangel gelten laut WHO als die beiden wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung von chronischen Krankheiten.

Übergewicht spielt als Risikofaktor keine Rolle bei der Entstehung von chronischen Krankheiten.

Multimorbidität tritt bei niedrigem sozio-ökonomischen Status eher auf.

Infektionskrankheiten sind in Deutschland wieder Todesursache Nr. 1.

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Wie können Risikofaktoren differenziert werden? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

Risikofaktoren werden als etabliert charakterisiert, wenn ihre Auswirkungen auf die Gesundheit belegt sind (z. B. Nikotinmissbrauch). Ferner können Risikofaktoren beeinflussbar sein (z. B. Übergewicht) oder nicht (z. B. Alter).

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Was verstehen wir unter dem „healthy user effect“?

Healthy user effect heißt, dass ohnehin schon gesundheitsbewusste Menschen Maßnahmen zur Gesundheitsprävention in Anspruch nehmen und davon beispielsweise bei Bonusprogrammen auch profitieren.