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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 21.06.2022 / 27.06.2022
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Welche der folgenden Aussagen zur multiaxialen Klassifikation psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter sind nicht richtig?

2 Antworten sind auszuwählen

Die Klassifikation ermöglicht auf der ersten Achse die Kodierung psychischer Störungen.

Die Klassifikation ermöglicht die Kodierung von Therapiezielen.

Die Klassifikation ermöglicht die Kodierung körperlicher Begleiterkrankungen.

Die Klassifikation ermöglicht die Kodierung zentraler somatischer Parameter wie Körpergröße, Köroergweicht, Blutdruck und Herzfrequenz.

Die Klassifikation ermöglicht die Kodierung des Intelligenzniveaus

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Welche Aussage zu Stimulanzien trifft nicht zu? (1 Antwort korrekt)

Bei Methylphenidat besteht keine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Toleranzentwicklung.

Stimulanzien sind Mittel der Wahl zur Behandlung der ADHS im Kindes- und Jugendalter.

Bei Aufmerksamkeitsstörungen sind Methylphenidat, Amphetamin-Präparate und Atomoxetin bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS ab dem 6. Lebensjahr zugelassen.

Methylphenidat gehört zu den am besten untersuchten Wirkstoffen für Kinder und Jugendliche.

Alternative Medikamente der 1. Wahl zur ADHS-Behandlung sind neben (EINFÜGEN)

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Welche Aussage zur Prognose von Störungen des Sozialverhaltens trifft nicht zu? (1 Antwort korrekt)

(EINFÜGEN) einer schlechteren Prognose einher.

Störungen des Sozialverhaltens können früh beginnen und bis zu einer Dissozialen Persönlichkeitsstörung führen.

Zum Teil werden Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens auch in geschützten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe untergebracht, um einer ungünstigen Entwicklung entgegenzuwirken.

Zielgerichtetes, geplantes dissoziales Verhalten lässt sich effektiv medikamentös behandeln.

Depressive Störungen und Störungen des Sozialverhaltens kommen oft gemeinsam vor.

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Welche Aussagen zu Tics bzw. Tic-Störungen treffen nicht zu.

2 Antworten sind auszuwählen.

Im Grundschulalter sind Tics sehr selten.

Viele Patient*innen entwickeln senso-motorische Vorgefühle bevor ein Tic auftritt, die man auch in der Psychotherapie therapeutisch nutzt.

Tics beginnen immer vor dem 18. Lebensjahr.

Tics können teilweise von Patient*innen für eine gewisse Zeit unterdrückt werden.

Die Behandlung einer Tic-Störung besteht ausschließlich aus medikamentösen Interventionen.

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Welche Symptome treffen im Bereich Essstörungen nach ICD-10 zu?

2 Antworten sind auszuwählen.

Es besteht eine ausgeprägte Sorge/Furcht vor einer Gewichtszunahme.

Im Kindes- und Jugendalter wird das gleiche Gewichtskriterium wie im Erwachsenenalter herangezogen (Anorexie BMI < 17.5 kg/m2).

Bei Anorexia nervosa liegen umfassende hormonelle Störungen vor (bei Frauen als Amenorrrhoe, bei Männern als Interessensverlust an Sexualität).

Das Diagnosekriterium "Sorge um Körperform und Gewicht" wird bei einer Bulimia nervosa nicht erfüllt.

Der Gewichtsverlust ist nicht selbst herbeigeführt.

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Welche zwei folgenden Symptome sind mögliche Kernsymptome einer dissoziativen Störung?

2 Antworten sind auszuwählen.

Übelkeit

Krampfanfall

Herzbeschwerden

Bauchschmerzen

Bewegungsstörung

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Was spricht gegen das Vorliegen einer dissoziativen Störung? (1 Antwort korrekt)

Der Patient hat neben den dissoziativen Symptomen noch weitere Symptome (z. B. Schulangst oder Schmerzen).

Der Patient scheint unter seinen Symptomen nicht deutlich zu leiden.

Die Beschwerden des Patienten sind zweifelsfrei allein durch eine organische Erkrankung verursacht.

Der Patient hat Sehstörungen.

Der Patient kann nicht mehr alleine laufen.

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Welche Medikamentengruppe wird typischerweise am ehesten zur Behandlung von Angststörungen im Kindes- und Jugendalter eingesetzt?

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (engl. SSRI)

Neuroleptika/Antipsychotika

Psychostimulanzien

Kontrazeptiva

Omega-3-Fettsäuren