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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 10.03.2022 / 28.09.2022
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Ziel der Verhaltensökonomie

Wirtschaftliche Entscheide und deren Folgen besser zu verstehen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen

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In der Volkswirtschaftslehre werden wir mit einer Vielzahl von Meldungen konftrontiert:

Beispiel:

  • Hypothekarzinsen sinken
  • Arbeitslosigkeit steigt
  • Gewerkschaften verlangen höhere Löhne und drohen mit Streik
  • Börse boomt
  • Staatsdefizit wächst
  • Nationalbank erhöt Zinsen
  • Inflation steigt
  • Baubranche kriselt
  • Landwirte demonstrieren gegen sinkende Milchpreise
  • Computerpreise fallen
  • Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland
  • Schweiz verliert an Wettbewerbsfähigkeit
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Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren

Arbeit - Menschliche Arbeitskraft

Boden - Das Land "Boden" was gebraucht wird, Rohstoffe, Fläche

Kapital - Investitionsgüter (Zb. Stühle, Beamer, Tische bei NBW)

Wissen - Managementprozess

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Dilemma der Knappheit

Knappheit

Güter sind endlich

Bedürfnisse sind unendlich

 

Allokation von Mitteln

Wie werden die begrenzten Produktionsfaktoren verwendet?

Welche Güter sollen hergestellt werden?

 

Verteilung der Güter

Wie werden Güter gerecht verteilt?

 

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Ökonomisches Prinzip

Minimalprinzip:

Vorgegebenes Ziel soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden

Ziel ist fix vorgegeben

 

Maximalprinzip:

Mit vorgegebenen Mitteleinsatz soll ein grösstmögliches Ziel erreicht werden.

Mittel sind fix vorgegeben.

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Wovon hängt es ab, wie viel von einem bestimmten Gut nachgefragt wird?

Von der Nutzenvorstellung

Vom Preis des Gutes

Vom Preis anderer Güter

von den Preiserwartungen 

Vom Einkommen (bzw. Vermögen)

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Wieso verlöuft de Nachfragekurve im Normalfall von Links oben nach Rechts unten?

  1. Abnehmender Grenznutzen mit steigender Menge und damit einhergehend sinkender Kaufbereitschaft
  2. Preissenkungen führen zu höheren Realeinkommen und damit zur Möglichkeit des höheren Konsums
  3. Preissenkung für ein Gut bedeutet gleichzeitig relativ teurer werdende andere Güter. Der Grenznutzen pro Franken für das im Jahr sinkende Gut steigt, deshalb wird mehr nachgefragt
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Drei Blickwinkel - drei Arten von Messungen

Produktionsseite - Angebot

Verwendungsseite - Nachfrage

Einkommensseite - Bezahlung der Produktionsfaktoren