Lernkarten

Karten 61 Karten
Lernende 4 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 10.03.2022 / 28.09.2022
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 61 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Einteilung der Bedürfnisse

Nach der Maslow Pyramida

 

  • Grundberdürfnisse
  • Sicherheitsbedürfnisse
  • soziale Bedürfnisse
  • Wertschätzungsbedürfnisse
  • Selbstverwirklichungsbedürfnisse
Fenster schliessen

Einteilung der Güter

Wirtschaftliche Güter und freie Güter

Wirtschaftliche Güter - Sachgüter und Immaterielle Güter

  • Konsumgüter
  • Investitionsgüter

 

  • Dienstleistungen
  • Güterrechte

 

 

Freie Güter: Aus der Natur zur "Verfügung" gestellt. In ausreichender Menge, dass sie gratis sind

 

Fenster schliessen

Funktionen des Geldes

Zahlungsmittel

Recheneinheit

Wertaufbewahrungsmittel

 

Fenster schliessen

Opportunitätskosten

Werden auch Alternativ- oder Verzichtkosten genannt.

 

Als Opportunitätskosten bezeichnet man einfach gesagt den entgangenen Nutzen einer nicht gewählten oder nicht realisierbaren Handlungsalternative.

 

 

Fenster schliessen

Aufgaben der VWL

 

  • Beschreiben von wirtschaftlichen Vorgängen
  • Erklären von wirtschaftlichen Vorgängen
  • Prognostizieren des zukünftigen Ablaufs des Wirtschaftsgeschehens
  • Beeinflussung der wirtschaftlichen Entwicklung in Richtung bestimmter Ziele
Fenster schliessen

Magisches Sechseck und seine Ziele

Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und die Ziele der Wirtschaftspolitik

  • Vollbeschäftigung
  • sozialer Ausgleich
  • Preisstabilität
  • Umweltqualität
  • aussenwirtschaftkiches Gleichgewicht
  • Wirtschaftswachstum
Fenster schliessen

Zielkonkurrenz (Sechseck)

Preisstabilität und Vollbeschäftigung

Fenster schliessen

Worauf ist beim Einsatz wirtschaftspolitischer Massnahmen zu achten?

Wirtschaftspolitik aufgepasst:

Der Mensch ist keine Maschine, nicht so leicht in die gwünschte Richtung steuerbar.

Handlungsmöglichkeiten sind kaum von erfassbarer Vielfalt, rugaltorische Eingriffe führen oft zu unerwünschten oder gar kontraproduktiven Nebenfolgen.

Der Mensch ist ausserordentlich erfinderisch, weicht Hindernissen aus und sucht den kürzesten Weg zum Ziel.

Fenster schliessen

Ziel der Verhaltensökonomie

Wirtschaftliche Entscheide und deren Folgen besser zu verstehen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen

Fenster schliessen

In der Volkswirtschaftslehre werden wir mit einer Vielzahl von Meldungen konftrontiert:

Beispiel:

  • Hypothekarzinsen sinken
  • Arbeitslosigkeit steigt
  • Gewerkschaften verlangen höhere Löhne und drohen mit Streik
  • Börse boomt
  • Staatsdefizit wächst
  • Nationalbank erhöt Zinsen
  • Inflation steigt
  • Baubranche kriselt
  • Landwirte demonstrieren gegen sinkende Milchpreise
  • Computerpreise fallen
  • Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland
  • Schweiz verliert an Wettbewerbsfähigkeit
Fenster schliessen

Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren

Arbeit - Menschliche Arbeitskraft

Boden - Das Land "Boden" was gebraucht wird, Rohstoffe, Fläche

Kapital - Investitionsgüter (Zb. Stühle, Beamer, Tische bei NBW)

Wissen - Managementprozess

Fenster schliessen

Dilemma der Knappheit

Knappheit

Güter sind endlich

Bedürfnisse sind unendlich

 

Allokation von Mitteln

Wie werden die begrenzten Produktionsfaktoren verwendet?

Welche Güter sollen hergestellt werden?

 

Verteilung der Güter

Wie werden Güter gerecht verteilt?

 

Fenster schliessen

Ökonomisches Prinzip

Minimalprinzip:

Vorgegebenes Ziel soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden

Ziel ist fix vorgegeben

 

Maximalprinzip:

Mit vorgegebenen Mitteleinsatz soll ein grösstmögliches Ziel erreicht werden.

Mittel sind fix vorgegeben.

Fenster schliessen

Wovon hängt es ab, wie viel von einem bestimmten Gut nachgefragt wird?

Von der Nutzenvorstellung

Vom Preis des Gutes

Vom Preis anderer Güter

von den Preiserwartungen 

Vom Einkommen (bzw. Vermögen)

Fenster schliessen

Wieso verlöuft de Nachfragekurve im Normalfall von Links oben nach Rechts unten?

  1. Abnehmender Grenznutzen mit steigender Menge und damit einhergehend sinkender Kaufbereitschaft
  2. Preissenkungen führen zu höheren Realeinkommen und damit zur Möglichkeit des höheren Konsums
  3. Preissenkung für ein Gut bedeutet gleichzeitig relativ teurer werdende andere Güter. Der Grenznutzen pro Franken für das im Jahr sinkende Gut steigt, deshalb wird mehr nachgefragt
Fenster schliessen

Drei Blickwinkel - drei Arten von Messungen

Produktionsseite - Angebot

Verwendungsseite - Nachfrage

Einkommensseite - Bezahlung der Produktionsfaktoren

Fenster schliessen

Kennzahlen aus den 3 Blickwinkel

BIP (GDP) - Gesamtwert aller Güter, die während eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistung

Nominales BIP - BIP berechnet zu laufenden Preisen (inkl. Inflation)

Reales BIP - BIP berechnet zu Preisen eines Basisjahres (ohne Inflation)

Internationaler Vergleich - BIP pro Kopf

Fenster schliessen

Welche Gründe können für eine Linksverschiebung der Nachfragekurve verantwortlich sein?

  • Tiefere Nutzeneinschätung
  • sinkende Preise von Substitutionsgütern
  • steigende Preise von Komplemäntergütern
  • tieferes Einkommen
  • erwartete Preissenkungen
Fenster schliessen

Einflussfaktoren auf die Nachfrageelastizität

Anzahl Substitutionsgüter

Wichtigkeit des Produktes

Anteil der Ausgaben für dieses Gut am Budget

die betrachtete Zeitspanne

Fenster schliessen

Anhängigkeit der angebotenen Menge

Vom Preis, den die Nachfrager für dieses Gut zu zahlen bereit sind

Der Preis, zu dem das Gut angeboten wird, hängt von den Kosten ab, die bei der Produktion entstehen.

Entscheidend für die angebotene Menge ist der Verlauf der Grenzkosten

Fenster schliessen

Wieso verläuft die Angebotskurve im Normalfall von Rechts oben nach Links unten?

Da das Gewinnmaximum beim Ausgleich von Preis und Grenzkosten liegt, wird bei steigendem Preis auch das Angebot erhöht und zwar solange bis der neue Preis wieder den Grenzkosten entspricht.

(Ab einer bestimmten Produktionshöhe beginnen die Grenzkosten, aufgrund des Ertragsgesetzes, zu steigen)

Fenster schliessen

Wieso tendieren Preise und Mengen immer zum Marktgleichgewicht?

Nur im Schnittpunkt von Nachfrage- und Angebotskurve stimmen die angebotene und die nachgefragte Menge überein. In allen anderen Fällen herrscht ein Nachfrage- oder ein Angebotsüberschuss, die Preisanpassungen auslösen.

Fenster schliessen

Wie gross ist die Konsumentenrente bei einem perfekten Dynamic Pricing?

Im Vergleich zur Situation mit einem einheitlichen Preis schöpft der Anbieter die Konsumentenrente bei einem perfekten Dynamic Pricing vollständig ab und kann dadurch seinen Gewinn steigern.

Fenster schliessen

4 Bedingungen im Modell der vollkommenen Konkurrenz

Homogene Güter

grosse Anzahl von Marktteilnehmer

freier Zutritt zum Markt

vollständige Information

Fenster schliessen

Welche Unterschiede ergeben sich in der Preisbildung im Monopol im Vergleich zur Situation der vollkommenen Konkurrenz?

In der vollkommenen Konkurrenz muss der einzelne Anbieter den Marktpreis "akzeptieren" 

(Gewinnmaximum: Preis = Grenzkosten)

Der Monopolist kann die Marktsituation beeinflussen

(Gewinnmaximum: Grenzerlös = Grenzkosten)

Bei vollkomener Konkurrenz ergibt sich der Preis und die Menge im Schnittpunkt der Nachfrage- Angebotskurve. Beim Monopol ergeben sich der Preis und die Menge aus dem Schnittpunkt der Grenzerlös- mit dre Angebotskurve. In der Monopolsituation wird eine kleinere Menge zu einem höheren Preis umgesetzt als bei vollkommener Konkurrenz.

Fenster schliessen

Warum braucht die Schweiz einen Preisüberwacher?

Weil der Wettbewerb nicht überall spielt oder spielen kann und weil das Volk es so will. So spielt der Wettbewerb z.B. bei Monopolen oder administrierten Preisen nicht. Rund ein Viertel der Preise werden nicht durch den Wettbewerb bestimmt.

Fenster schliessen

Veränderung der Preisfunktion

Preisänderung: Bewegung auf der Kurve wegen Änderung des Preises

Änderung eines anderen Faktors: Verschiebung der Kurve, da sich etws anderes ändert als der Preis

Verlassen der ceteris paribus-Klausel

 

Fenster schliessen

Gründe für eine Verschiebung der Nachfragekurve

Die Kurve kann sich nach links oder rechts verschieben:

Rechtsverschiebung

  • höhere Nutzeneinschätzung
  • steigende Preise von Substitutionsgütern
  • sinkende Preise von Komplementärgütern
  • höhere Einkommen
  • erwartete zukünftige Preissteigerung

 

Linksverschiebung

  • tiefere Nutzeneinschätzung
  • sinkende Preise von Substitutionsgütern
  • steigende Preise von Komplementärgütern
  • tiefere Einkommen
  • erwartete zukünftige Preissenkungen
Fenster schliessen

Gründe für eine Verschiebung der Angebotskurve

Die Kurve kann sich nach rechts oder links verschieben

Rechtsverschiebung

  • Kosten der Produktionsfaktoren sinken
  • Produktionsverfahren können verbessert werden
  • positive externe Einflussgrössen (gute Ernte etc.)
  • staatliche kostensenkende Massnahmen (Zollreduktion etc.)
  • erwartete zukünftige Preissenkungen

 

Linksverschiebung

  • Kosten der Produktionsfaktoren steigen
  • Rückschritte bei Produktionsverfahren
  • Negative externe Einflussgrössen (Streik, Unwetter etc.)
  • Staatliche kostensteigernde Massnahmen (Steuern etc.)
  • erwartete zukünftige Preiserhöhungen
Fenster schliessen

Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage

Marktmechanismus:

  • Ist das Angebot grösser als die Nachfrage, sinkt der Marktpeis so lange, bis Angebot und Nachfrage übereinstimmen
  • Ist das Angebot zu gering, steigt der Marktpreis, bis sich früher oder später ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellt