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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 26.09.2021 / 20.10.2021
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Videoanalyse

Gerne Prinzip

  1. Gesprächsaufbau
  2. Kommunikationstechniken
  3. Rollenfkonformität
  4. Non-verbales Verhalten
  5. Eingehen auf das Gegenüber

Bewertungskriterien

  1. Stärken:  was HR Fachperson bereits gut gemacht hat
  2. Schwächen:  was aus ihrer Sicht gut lief bzw. Fehler passiert sind 
  3. Optiminierungsmöglichkeiten: wie wären Sie alternativ vorgegangen, wo sehen Sie Möglichkeiten der Optimierung
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Gesprächsaufbau

  • Begrüssung, Anwesende vorgestellt, Verlaufsinformation
  • hat das Gespräch eine klaren Aufbau (Einleitung, Hauptteil, Abschluss)
  • war es inhaltlich vorbereitet?
  • wurden Gesprächsziel und zweck kommuniziert? Wann?
  • fliessender Übergang von einem Thema zum anderen
  • War das Gespräch organisatorisch vorbereitet (Raum, Zeit, Verpflegung, Sitzordnung, Ungestörtheit?
  • Gesamtzeit und Zeitbedarf je Phase
  • Gesprächsergebnis gesichert
  • Schluss: Zusammenfassung, weitere Schritte, Dank, Verabschiedung
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Kommunikationstechniken

  • aktives, empathisches Zuhören
  • Fragetechniken (Rückfragen, Suggestivfragen, rhetorische Fragen, offene Fragen)
  • Kommunikationsmodelle wie: Sachebene, Beziehungsebene, Appell, Gewaltfreie Kommunikation
  • Ich-Botschaften oder Du-Botschaften
  • Rückfragen sinnvoll
  • Kommunikationskiller: Herablassung, Killerphrasen, Verallgemeinerungen
  • direktes, annehmbares Ansprechen von Dingen
  • Durchsetzungsvermögen und Kompromissbereitschaft
  • Auf den Punkt kommen bzw. etwas auf den Punkt bringen
  • zur Sache kommen
  • angemessene Zwischenhalte
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Rollenkonformität

  • Klärung der Rolle der HR - Transparanz und Handeln in ihrer Rolle/Siutation, Gesprächslead
  • Wahrnehmung der Rolle/Verantwortung/Verpflichtung
  • Vertrauenswürdigkeit/Glaubwürdigkeit
  • Gesprächsleitungsanspruch: Durchsetzung, Kompromiss, Verständigung, Machtanspruch
  • Kleider, Schmuck, Haltung, Aussprache, Wortwahl
  • Bereitgestellter Raum/Unterlagen, Sitzposition
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Non-verbales Verhalten 

  • Gestik, Mimik, Körperhaltung, Augenkontakt, Tonfall bzw. deren Veränderung
  • non-verbale/ paraverbale Signale (tsch)
  • angemessene Nähe und Distanz zu den übrigen Personen
  • Sprechtechnik: Tempo und Pausen, Stimmhöhe, Lautstärke, Betonung, Rhytmus, Tonfall, Artikulation und Verständlichkeit, Stimmvolumen und -kraft, emotionaler Bezug
  • Handlungsmarotten: Kugi spielen, Ablenkung durch Handy
  • Lächeln, Humor
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Eingehen auf das Gegenüber

  • Qualität des Zuhören (wahrnehmen, zuordnen, werten und urteilen, antworten
  • adressatengerecht kommunizieren
  • Verständnis und Wertschätzung zum Ausdruck bringen
  • ernstnehmen der Situation
  • ausreden lassen
  • reagiert auf verbale/nonverbale Signale (Empathie, Aussage)
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Einleitung

Ist-Zustand

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Hauptteil

Ziel